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Zufrieden

mit mir - meiner Realität - meinen Möglichkeiten ?

 

Nach einem Meditativen Lauftreff besuchten mich Herta und Hannes, um noch ein wenig zu plaudern. Von diesem und jenem war die Rede. Schließlich kamen wir auch noch mal auf das Laufen zu sprechen.

Herta runzelte die Stirne und klagte dann: "Also - mit meiner Beweglichkeit bin ich noch nicht so ganz zufrieden! Und mit meiner Konzentration erst recht nicht! - Heute kam der Satz ‘Ich spüre meine Kraft, meine Beweglichkeit und mein Weichsein!’. - Also ich könnte da sagen, dass ich meine Unbeweglichkeit und mein Steifsein spüre! - Einerseits ist dieses Laufen ja recht schön und wohltuend, aber andererseits ist es, gemessen an dem, was ich da zustande bringe, manchmal auch ganz schön frustig! - Es geht immer noch nicht so, wie ich mir das erwarte!"

Nach einer Weile des Schweigens antwortete Hannes: "Du bist also mit ‘Deinem’, was dir gerade möglich ist, nicht zufrieden. Darf ich dir dazu ein paar Gedanken von mir anbieten?"

"Aber klar! - Kommt jetzt wieder eine deiner wissenschaftlichen Vorlesungen? - Hannes durchdenkt nämlich alles immer sehr gründlich und leuchtet letzte Winkel und Ecken aus", erklärte Herta, zu mir gewandt schmunzelnd, "bevor er etwas sagt. Aber dann hat es auch Hand und Fuß! - Oder Lieber?"

"Willst du jetzt über mich feixen oder willst du meine Meinung hören?"

"Natürlich will ich deine Meinung hören! Aber - sag’ ehrlich - da kommt doch jetzt etwas, worüber du vorher schon länger und gründlich nachgedacht hast - oder?"

"Da hast du allerdings Recht. - Aber das muss doch deswegen kein Nachteil sein?"

"Im Gegenteil - ich mache doch nur Spaß! - Also, leg’ los! - Alle sind schon ganz gespannt!"

"Na gut! - Vor einigen Wochen entdeckte ich irgendwo, in einer Zeitung oder in einem Buch, ich kann mich da nicht mehr so genau daran erinnern, eine Skizze, die ein halb volles Glas gezeigt hat. Und das kann man nun von zwei Seiten aus betrachten. Man kann sagen: ‘Das Glas ist noch halb voll’ oder auch: ‘Das Glas ist schon halb leer!’
Zunächst habe ich das nicht als besonders aufregend empfunden. Doch nach einigen Tagen, kam erneut die Erinnerung - und hat mich seitdem nicht mehr losgelassen."

"Und jetzt bist du schlau und weise und kennst alle Zusammenhänge?", neckte Herta.

"Alle Zusammenhänge sicherlich nicht", fuhr Hannes nachdenklich fort, ohne auf den herausfordernden Ton von Herta einzugehen, "aber mir ist in der Zwischenzeit eine Menge klar geworden."

"Erzähl’ schon, vorher bekommen wir doch keine Ruhe! - Aber es interessiert mich wirklich, welche Überlegungen dich in diesem Zusammenhang beschäftigen!", ergänzte sie beschwichtigend. "Dich auch?" - Und dabei schaute sie mich fragend an.

Ich nickte - amüsiert und natürlich auch interessiert.

"Also", begann Hannes wieder: "ich stelle mir als Symbol für die mir überhaupt mögliche Beweglichkeit und Aufmerksamkeit ein hohes, schlankes Glas vor. Der untere Teil ist mit einer hell-blauen, strahlenden Flüssigkeit gefüllt. Das entspricht meiner jetzigen Realität. Das kann ich schon. Nicht automatisch und weil ich es gestern oder vorgestern konnte, sondern wenn ich mich heute darum bemühe - und wenn es gut läuft.
Je ausdauernder und konsequenter ich diese Inhalte in meinem Alltag anwende und immer wieder verbessere, meine Möglichkeiten also ausreize und an meine momentanen Grenzen gehe - auch immer wieder darüber hinaus, und sei es auch nur für fünf Atemzüge - desto mehr kann ich auch den noch offenen Raum für mich erobern und Schritt für Schritt mein Leben entsprechend erweitern.
Wenn ich das will!

Auch dieses Glas lässt sich nun aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und persönlich bewerten. Dementsprechend fallen dann die inneren und selbstverständlich auch die äußeren Wirkungen aus (z.B. Gefühle, Stimmungen, Verhalten, Ausstrahlung usw.).

 

wo schaue ich hin?

 

Unzufrieden - linke Seite:

Hier wird das ‘Erst so wenig!’ oder auch ‘Noch nicht so gut, wie es eigentlich sein sollte!’ beklagt. Das Schon-mögliche wird nicht dankbar und mit Freude angenommen, sondern kritisch und misstrauisch mit irgendwelchen, meist von Außen übernommenen Vorstellungen und Erwartungen verglichen (so, wie der Kursleiter - so, wie andere - so, wie meine Idealvorstellungen - so, wie Schule / Eltern / Gesellschaft das fordern - usw.). Genau das aber regt in diesem Falle nicht an, sondern hemmt die Chancen für das Eigene.

Woher soll ich heute wissen, was mir morgen alles möglich sein wird? - Ich kann nur in die Richtung streben, in die ich gerne mehr möchte - und dann staunen und mich freuen, was mir Schritt für Schritt alles gelingt. Dann bin ich in Bewegung - und dann geht es auch vorwärts!

Menschen der linken Seite trauern und leiden. Sie reden, klagen viel und tun selbst und aus eigenem Antrieb meist wenig oder nichts. Dementsprechend ist nicht nur ihre Stimmung, sondern auch ihre Ausstrahlung.
 

Zufrieden - rechte Seite:

Ich kann mich aber auch über die in mir wohnende Fülle, wie sie mir jetzt eben möglich ist, freuen und das genießen. Ich spüre dann unweigerlich die Kraft, die mir daraus zuströmt. - Gleichzeitig spüre ich auch die Weite des mir noch zur Verfügung stehenden Entwicklungsraumes, Neugierde und Vorfreude darauf.

Natürlich ist Weiter-Entwicklung anstrengend und kostet immer wieder Überwindung des Gewohnten und Bequemeren. Dazu kommt, dass jeder Schritt in noch unbekanntes Gelände als Begleiter meistens auch Angst und Unsicherheit hat. Verständlich, es geht ja um Neues. Ganz natürlich melden sich Fragen: ‘Ob ich es schaffe? Ob es gelingt? Wie es sein wird?’ - Als Antwort brauchen sie das eindeutige: ‘Ich will in die von mir gewählte Richtung - also auf meine Ziele zu - weitergehen! So gut ich es gerade kann!’, die Zuversicht des ‘Ich schaffe das schon!’ und dann auch noch Geduld und Ausdauer. Dann geht es vorwärts!

Das verlangt die Bereitschaft, es immer wieder zu probieren und außerdem ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Ob das, was ich da mache und wie ich es gerade mache, mir unterm Strich gut tut und mich weiterbringt, kann ich nur über mein Spüren herausfinden. ‘Fühle ich mich damit wohler - alleine und mit anderen zusammen? - Macht es mich glücklicher?’ - Das ist der Maßstab, der den Bezug auch nach Innen und zur eigenen Lebens-Qualität herstellt, der Wachstum und damit die Erweiterung des bisher schon genutzten Raumes dokumentiert.

Spannend ist, dass Freude und Fülle viel intensiver aus dem ‘Weniger - und das langsamer und bewusster!’ wachsen, als aus dem ‘Schnell-schnell, Noch-mehr, Noch-weiter und Das-auch-noch!’. Das lehren nicht nur fernöstliche Schulen für Konzentration und Bewegung (z.B. T'ai Chi, Yoga, Ai-ki-do und Meditation), sondern das merken wir hautnah und unmittelbar auch beim Meditativen Laufen. - Es ist ein täglicher Prozess! Da wollen gerade die kleinen Schritte ins Vorwärts beachtet, als Erfolge gelobt und als Gewinne gefeiert werden!

 

Es ist schon faszinierend:

Ich sage mir auf der einen Seite (links) ‘Es reicht nicht! Ich bin schlecht!’ und fühle mich kraftlos und niedergeschlagen. Ich bewege mich zwar, doch das kostet mich ungemein viel Kraft und es geht kaum vorwärts! - Meist habe ich dann auch keine klaren Ziele und damit kein eindeutiges ‘Ich will!’.

Ich sage mir auf der anderen Seite (rechts) ‘Das was ich schon habe und kann ist viel - und das ist schön! Ich bin gut - und es geht vorwärts - auf meine Ziele zu!’ - und dann bewege ich mich auch. Jetzt geht es nicht nur leichter, sondern ich spüre immer wieder den Gewinn an Freude und werde belohnt mit kleineren und größeren Fortschritten - und immer wieder auch mit Momenten des Glücks.

Ich mache mir also meine Gefühle selbst! Sie hängen davon ab, in welche Richtung ich denke, handle und strebe.

Bewege ich mich auf der linken Seite, dann bewirkt das: ‘ICH mache mich nieder (unglücklich)!’ Bewege ich mich dagegen auf der rechten Seite, dann hat das zur Folge: ‘ICH baue mich auf und sorge selbst dafür, dass ich mich insgesamt immer wohler und glücklicher fühle!’

Für mich sind diese Erkenntnisse, zumindest in dieser Deutlichkeit, das habe ich ja schon am Anfang erwähnt, noch ziemlich neu. Derzeit bin ich dabei, mich und meine inneren und äußeren Reaktionen in den verschiedensten Situationen zu beobachten (Wie mache ich es gerade? Wie tut mir das?), um mich dann verbessern zu können (Wie möchte ich es mehr?). Deshalb ist mir wohl auch deine Bemerkung von vorhin sofort aufgefallen. - - - "

Dabei schaute er Herta lächelnd an.

"Jetzt merke ich auch immer öfter, dass es nicht nur die bisherigen Gewohnheiten des Denkens und Handelns sind, die versuchen, mich wie Alleskleber im Altvertrauten festzuhalten, sondern auch Bequemlichkeit und Trägheit! - Immer wieder passiert es mir, dass ich zwar von notwendigen Veränderungen spreche - und dann nichts mache. Oder ich beginne - und bleibe nach dem ersten, kleinen Schritt wieder stehen. Die Folgen sind natürlich Stillstand. Auf der linken Seite beachte ich dann das vorhandene Schöne überhaupt nicht mehr und meine, dass es ‘nur noch’ Schmerzliches, Unglück und Dunkelheit für mich gibt. Und auf der rechten Seite sehe ich dann nicht mehr, dass ‘noch mehr’ auf mich wartet, ja mich geradezu zur Weiter-Entwicklung auffordert.

Ja! - Das war's also, was ich in diesem Zusammenhang von mir erzählen wollte. Schön, dass ihr mir so aufmerksam zugehört habt!"

Ich nickte zustimmend. "Sehr schön beschrieben! - Ich sehe das ähnlich!
Für mich kommt aber noch etwas sehr wichtiges dazu: Ich muss das Maß meiner Zufriedenheit mit mir immer wieder spüren und auch körperlich ausdrücken. Erst dann bekomme ich richtig mit, wie es gerade läuft."

Jetzt meldete sich erneut Herta: "Und wie machst du das? Kannst du uns das vorführen?"

"Sicher, gerne! - Bleiben wir beim Laufen.

Wenn ich beim Meditativen Laufen war, dann suche ich am Schluss, wenn ich wissen möchte, wie zufrieden ich mit mir bin, ein gutes Stehen (im Gleichgewicht auf beiden Füßen und mit aufgerichteter Körperhaltung).

Wichtig ist zu Beginn Minimum und Maximum körperlich spürbar und innerlich sichtbar darzustellen. Beide Hände treffen sich dazu zunächst am Nullpunkt (vor der Bauchmitte). Dann geht die rechte Hand nach oben und sucht den obersten Punkt. So weiß auch das Unbewusste: ‘Aha, dieser Gesamtbereich zwischen den beiden Händen steht für die Bewertung zur Verfügung!’
 

wie zufrieden bin ich?

1  Die linke Hand bleibt in Höhe des Bauchnabels (= Basis). 

Dabei sind die Augen geschlossen.
Innerlich zuschauen und mit dem Spüren begleiten.
2  Die recht Hand schwebt nun von der Basis bis zum höchsten, erreichbaren Punkt (= Maximum). 

Alle Bewegungen sehr langsam und bewusst.
Nun kehrt die rechte Hand zur Basis zurück und beginnt, geführt vom inneren Spüren, erneut nach oben zu steigen und sich allmählich an das genau Maß eigener Zufriedenheit hinzutasten. 

 

Spätestens jetzt lasse ich die Augen zufallen und konzentriere mich ganz auf die so entstandene Skala. Nun stelle ich innerlich die Frage: ‘Wie zufrieden bin ich jetzt gerade mit mir ?’. Die Antwort finde ich mit Hilfe meines Unbewussten (Intuition), im Zusammenspiel mit meinem bewusst wahrnehmbaren Gefühl (Spüren).

Die rechte Hand sinkt nun wieder nach unten, berührt erneut die linke Hand, und geht dann wieder nach oben. Kurze Zeit ist es ein Nach-oben und Wieder-nach-untern, ein Pendeln, bis die Position der rechten Hand gefunden ist, die mit dem momentanen Gefühl übereinstimmt.

Nun behalte ich diese Position der Hände, öffne die Augen wieder und schaue mir auch an, wie zufrieden ich mit mir bin. Meist ist das mehr, als ich eigentlich gedacht habe.
Und vor allem - es ist ein prima Gefühl!

Übrigens, dazu fällt mir noch etwas ein:
‘Zufrieden sein’ heißt ja auch anerkennen - und ist damit ein Zeichen des Wahrnehmens und der (Be-) Achtung. Von Außen bekommen wir das, wenn wir Glück haben, in Form von Dank, Lob, Beförderung usw. Von Innen sind wir auf die eigene Achtsamkeit und Bereitschaft angewiesen, das Schöne und Gelungene zu beachten und auch mit Worten und Zeichen selbst zu loben.

Wir alle haben doch ständig Hunger nach Streicheleinheiten. Um uns rund und wohl zu fühlen, brauchen wir ‘beides’ - Lob und Anerkennung von Außen und durch uns selbst (von Innen). Und zwar immer dort, wo es wirklich was zu loben gibt - und sei es auch nur etwas noch so Kleines.
Lob ist die Nahrung für weiteres Wachstum in dieser Richtung!"

"Interessante Anregungen!", sagte Hannes und schob dabei vorsichtig seinen Stuhl etwas zurück. "Das alles können wir vielleicht gleich beim nächsten Treffen ausprobieren! - Aber jetzt sollten wir gehen, sonst kommt der ganze restliche Tag durcheinander!" Dabei schaute er Herta fragend an. Die nickte. "Danke für deine Gastfreundschaft und auch deine Tipps!" - Damit gingen sie zu ihren Rädern.

Der Abschied war kurz und herzlich: "Bis zum nächsten Mal - im Wald!"

 

Thema der Woche ab  21.08.08   (10.05.03)    Zufrieden - mit mir - meiner Realität - meinen Möglichkeiten ? - Ich habe von mir den Eindruck, zufrieden zu sein (oder auch unzufrieden). Bin ich es wirklich? Wie spüre ich mich und wie denke und formuliere ich das - in mir und nach Außen? - Wie ist das eigentlich mit dem sogenannten 'positiven Denken'?

Newsletter Nr. 34 v. 03.06.03     Ja, wie und wann kann ich denn zufrieden sein? - Wann ist es denn gut genug? - Wann kann ich das vorhandene Schöne von anderen anerkennen und loben, muss nicht mehr nur kritisieren und das scheinbar Unvollkommene anprangern? Wann bin ICH mit dem, was ich tue, plane, erlebe, gut genug? - So, dass ich das Schöne und die Fülle des Augenblicks wahrnehmen und erkennen, mich darüber und daran auch erfreuen, das auch spüren kann? - Wann bin ich mit mir selbst "zufrieden"?  -  ICH entscheide in jedem Augenblick, wie "zufrieden" ICH bin, wie sehr ich mich über die kleinen und größeren Erfolge freue - oder wie sehr ich mich über das noch nicht so vollkommen Gelungene ärgere und gräme. - Die Wirkungen haben also sehr viel mit meiner Art des Denkens und Handelns zu tun! - Das ist unbequem - aber wahr.
 
***Was war, was kommt, ist einerlei. -  Ich will fortan nur in mir selber ruhn. (unbekannt)***

Newsletter Nr. 84 v. 21.08.08   "Ich bin zufrieden!", sagte ein Freund in einem Gespräch. Als ich ihn fragte, was das und wie das für ihn sei, antwortete er ganz erstaunt: "Ja einfach zufrieden! Mehr kann ich dir dazu nicht sagen!" - Als ich nochmals nachhakte, woran im Einzelnen er denn nun merke, dass er zufrieden sei, war das der Beginn eines längeren und recht fruchtbaren Gesprächs. Da gab es dann doch eine Menge dazu zu erzählen. - Es war schön für uns beide - und wir sind uns im Gespräch vertrauter geworden und näher gekommen.
  ***Binde deinen Karren an einen Stern!     (Leonardo da Vinci)*** 

siehe auch:   Gefühle      Intensität      Stimmungen   

                  MOSAIK / Neugier     MOSAIK / Unterwegs 

 
Texte unter "Z" Z-Fundgrube Zauberbogen Zeichen auf dem Weg
Zeit Ziele Ziel-Sätze Zitate 4 Zitate 5
Zitate 6 Zitate 7 Zufrieden Zuhören Zuständig
Zuversicht Zu zweit Zwang Zwiegespräche
Zwischenbilanz Zum Schluss   Z-Ende   

 

verstreute "Z"-Texte Zitate 1-3   und   Zitate 8 ff.  siehe:  Inhaltsverzeichnis
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