Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
Beziehung, Partnerschaft, Ehe, Familie, Schule und Erziehung, Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen, Arbeit und Freizeit, Spiritualität, Sinn, Suche und Wege -  Hier: z-fundgrube

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Zauberbogen 

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Zuversicht 

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Z-Ende 

 

Z-FUNDGRUBE 

   Realität 

   Wie geht das? 

   Erfahrungen 

   Bewerten 

   Streit 

- Überblick  
 

- Der Zauberbogen 

- auf dem Weg 

- Der Fischer und der Tourist 

- Der Hühneradler 

- um zu leben - Zit.27:  (Ich wünsche dir ...) 

- jeder Mensch hat 'seine' Ziele! 
 
in Vorbereitung ! 

- Ich, die Welt und ihre Inhalte? 

- Why not? - Go and get it! 

- Zit.8: - Man kann alles ... 

- Augustinus 

- Ralf Waldo Emerson: Erfolgreich ... 

- Theresia von Avila: Gebet des ... 

- Virginia Satir: aus "Mein Weg zu Dir" 

- mit mir - meiner Realität - meinen ... ? 

- Worte, Inhalte, Fragen und ...  

- ist jeder nur 'für sich selbst'! 

- Es gibt immer einen Weg! - Zukunft? 

- Zit.9: - Zukunft ermöglichen, ... 

- macht 'alles' mehr Spaß ? 

- Druck und Gewalt, fordern und erwarten 

- von Prof. Dr. med. Michael L. Möller 

- Mehr Klarheit im Denken u. Handeln!

- in der Partnerschaft / Beziehung 

- Wie fühle ich mich? Was will ICH ...? 

- In einer Beziehung ... 

- Zit.42: Stufen - v. Hermann Hesse 

- Inhalt siehe dort 

 

 

- und Schwächen 

- - - 

- verlangen 'spürbaren' Gewinn 

- verstehen und bestaunen 

- Spiegel für un-ausgewogene ... 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Realität  -  und Schwächen

Realität sagt: "Es ist, wie es gerade ist!" - in Partnerschaft, Familie, Beruf, Freizeit, Wohnen, Gesundheit und Wohl-fühlen usw.
Lebendige Realität
sucht immer auch die gleichzeitige und ausgewogene Verbindung zwischen dieser Gegenwart und den eigenen Zielen. Sie stellt Fragen zur Richtung und damit zur Zukunft, zum Beispiel:

"Was kann ich in eigener Zuständigkeit verbessern und dazu-lernen,

  • um meine Realität erfreulicher, fröhlicher und intensiver zu gestalten ?

  • um weitere - und mir bisher noch unbekannte - Quellen von Freude, Lachen und Leichtigkeit kennen zu lernen, die ich dann, wenn sie mir gefallen, ganz oder teilweise in mein alltägliches Leben herein- und mit dazuholen kann ?"

Es gilt immer: "Ich kann und darf mich verändern und wachsend weiter-entwickeln, wenn ich es will und wie ich es will !"

Schwäche ist es, wenn ich es mir bequemer mache, als es mir gut tut - und schwerer, als es nötig ist. Schwäche ist auch dazu da, sie zu erkennen und jetzt für mich besser und bewusster sorgen zu lernen.

siehe auch:   Realität 

 

Wie geht das?

Die Frage "Wie geht das ?" hat unendlich viele Antworten und Erscheinungsbilder.

Den gleichen Inhalt packt der Lehrer anders an, als die Eltern - der Freund macht es anders, als der Partner - der Heiler macht es anders, als der Wissenschaftler - sogar dieser Pfarrer macht es anders, als ein anderer - usw. - usw.

Interessant sind eigentlich alle Variationen.

Doch für mein eigenes Dazu-lernen und Mich-weiter-entwickeln ist es günstig, die persönlich interessantesten Möglichkeiten auszuwählen, mich mit diesen zu befassen, die Inhalte zu lernen und einzuüben und dann - nach und nach - meine eigenen Antworten zusammenzustellen. Und zwar so, wie es für mich am einfachsten, am schönsten, am angenehmsten und am wohl-tuensten ist, alleine und mit anderen zusammen!

Die Wirkungen spüre ich! - Und mit Aufmerksamkeit kann ich so meine Art Schritt für Schritt immer weiter verbessern und verfeinern!

Dabei sind auch die scheinbar kleinsten Kleinigkeiten von Bedeutung!
Beispiel: Wie hält man den Löffel beim Essen? Darauf gibt es keine ‘allgemeingültige’ Antwort. Jeder macht es anders. Ich probiere also verschiedene Möglichkeiten aus. Und dann entwickle ich daraus meine Art, wie es also für mich am angenehmsten ist. 
Günstig ist es, ein Verhalten einzuüben, das andere zumindest nicht abstößt, weil man ja auch immer wieder mit anderen zusammen sein will.

siehe auch:   Wie geht das? 

 

Erfahrungen  -  verlangen 'spürbaren' Gewinn

Erfahrungen der Vergangenheit (auch Geschichte, Traditionen, Überlieferungen und Träume), haben nur dann einen Wert für Gegenwart und Zukunft, wenn sie einen Gewinn bringen. 

Schöne Erlebnisse bedeuten spürbar Freude, Begeisterung, Leichtigkeit oder Fröhlichkeit und damit eine wichtige Verbesserung der eigenen Lebens-Qualität - zum Zeitpunkt des Geschehens und bei jeder Rückerinnerung. 

Negative Ereignisse dagegen sind Belastungen und Schmerzen und vermindern die Lebens-Qualität - zum Zeitpunkt des Geschehens und bei jeder Rückerinnerung. 
Doch auch sie können, ja müssen durch Veränderung und Weiter-Entwicklung zu persönlichem Gewinn verarbeitet werden, sollen sie nicht ständig wiederkehrende Negativposten im eigenen Leben bleiben. Gleich - oder auch später. 
Hilfreich dabei sind Fragen wie: "Welche Chancen stecken für mich in diesen Ereignissen? Was kann ich für mich daraus lernen, um in der Zukunft meine Möglichkeiten (in eigener Zuständigkeit) zu mehren und mein Leben zu bereichern?"

siehe auch: Erfahrungen (1)  E-Fundgrube

 

Bewerten  -  verstehen und bestaunen

Bewerten braucht, wenn es hilfreich sein und Miteinander fördern soll, immer auch ‘verstehen und bestaunen’. Ich bewerte einen Menschen (oder auch eine Situation), um meinen Standort zu ihm bestimmen zu können. Dabei weiß ich natürlich nicht, wie er wirklich ist, sondern ich spüre nur, wie ich ihn finde, ob er mir mit seinem Verhalten in diesem Moment eher angenehm oder eher unangenehm ist.

  • "Ich empfinde dich (das) als ... (laut)!"

  •  Niemals dagegen:   "Du bist ... (laut)!  Das ist ... (laut)!" 

Du-Bewertungen behaupten objektiv zu wissen, wie du bist und was bei dir los ist. Das sind Grenzverletzungen, die weh tun und dem Miteinander schaden.

Eine Ich-Bewertung ist immer einseitig und nur ein Teil. Es ist die ‘nicht überprüfte’ Behauptung der Wirklichkeit aus ‘meiner’ Sicht. Eine Ich-Bewertung ist zweifellos weniger belastend als eine Du-Bewertung. Doch sie ‘alleine’ trägt, wenn es um kritische Inhalte geht, noch nicht zu einer Verbesserung des Miteinander bei.
Das passiert erst, indem nun auch die Sicht der ‘anderen Seite’ dazukommt.

      "Wie ist das im einzelnen für dich? 
       Welche Zusammenhänge sind da für dich wichtig? 
       Wie meinst du das genau? usw."

Jetzt kommt zu der Ich-Bewertung das allmähliche Verstehen der Du-Realität dazu - und das macht in aller Regel staunen - und eröffnet beiden ganz neue Möglichkeiten des Miteinander und Aufeinander-zu (z.B. "Mich belastet die Lautstärke, bitte komme mir doch entgegen und sei, solange ich da bin, etwas leiser!").

siehe auch:   Bewerten

 

Streit  -  Spiegel für un-ausgewogene Polaritäten

Im Streit (Konflikt) lebt und spürt jeder der Beteiligten auch Seiten von sich selbst, die sonst gerne verborgen und nicht beachtet werden: Ärger, Wut, Verspannungen, Verletzlichkeit, Empfindlichkeit, Unduldsamkeit, Unsicherheit usw. Auch diese Seiten sind wichtig, in Ordnung und sie gehören dazu.
Doch gerade sie erinnern - vielfach schmerzlich - daran, dass sie, um möglichst positiv am Leben beteiligt zu werden, verstärkt ‘ergänzende’ Eigenschaften wie z.B. Entspannung, Ruhe, Gelassenheit, Nachsicht, Geduld, Beweglichkeit und Gleichgewicht brauchen.

siehe auch:   Streit 

  

Texte unter "Z" Z-Fundgrube Zauberbogen Zeichen auf dem Weg
Zeit Ziele Ziel-Sätze Zitate 4 Zitate 5
Zitate 6 Zitate 7 Zufrieden Zuhören Zuständig
Zuversicht Zu zweit Zwang Zwiegespräche
Zwischenbilanz Zum Schluss   Z-Ende   

 Mit  "Zurück"  und  "Weiter"  können alle Texte auch nacheinander durchgeblättert werden!

verstreute "Z"-Texte Zitate 1-3   und   Zitate 8 ff.  siehe:  Inhaltsverzeichnis
Zauberkünstler -> Zit. 37  Zukunft1 -> Jetzt.. Zukunft2 -> Zit.9   

 

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© Copyright:  Gerhard Salger 
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