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Wohl-fühlen
Inhalt /
Hinweise:

 

 

Wohl-fühlen  1

Haus des eigenen Wohl-fühlens

 

 

Das Haus des eigenen
Wohl-fühlens hat fünf Seiten.

Dementsprechend sind immer
wieder fünf Schritte notwendig,
um es weiter zu vervollständigen.

So gut es im Moment eben geht.

5 x Wohl-fühlen


Wer sich selbst nicht wohl fühlt,       
kann niemals bestmöglich auch        
zum Wohl-fühlen anderer beitragen.   

 

 

1. Wie mache ich es gerade? Wahrnehmen, ohne zu werten. 
Sich selbst beobachten.
 
2. Wie tut mir das? 
Wie spüre ich das?
Die eigenen Gefühle und Reaktionen beachten. (Die Stimmung kann, wenn erwünscht, innerlich mit der Gefühle-Skala bewertet werden.)
 
3. Will ich ‘für mich’ 
etwas verbessern?
Wenn ‘ja’, weiter mit den Ergänzungsfragen und dann mit Schritt 4. Wenn ‘nein’, auch Ergänzungsfragen beantworten und dann weiter mit Schritt 1.
Ergänzungsfragen: 
Wie genau möchte ich es haben?
Wie möchte ich dann mehr sein?
 
4. Was trägt dazu bei?  
Welche Möglichkeiten 
gibt es (auch scheinbar
unmögliche)?
‘Mindestens drei’ gute und realistische Möglichkeiten auswählen, die in ‘eigener’ Zuständigkeit zu verwirklichen sind. Die jeweiligen Licht- und Schattenseiten (Vor- und auch Nachteile der einzelnen Lösungen) untersuchen und dann entscheiden.
 
5. Welche davon 
will ich nun verwirklichen?
Was ist der nächste kleine Schritt in diese Richtung?  Wann mache ich ihn?

 

Eine bewährte Möglichkeit das zu üben, ist achtsam und schweigend spazieren zu gehen und besonders die Weichheit und das fließende Gleichgewicht der Fußbewegungen (Fußsohlen) zu beachten. Dabei zwischendurch auch immer wieder für eine möglichst aufrechte Körperhaltung zu sorgen. Die Vorstellung, dass senkrecht durch die Körpermitte ein flexibler Stab verläuft, der knapp über dem Boden und im Bereich der Fußmitten endet, hilft, eine aufgerichtete und ‘gleichzeitig’ entspannte Haltung zu finden (weich und etwas tiefer in den Knien, auch weich im Becken, in den Schultern, im Kopf, im Unterkiefer [leicht geöffneter Mund] und im Bereich der Stirne).

Während der ersten Zeit des Gehens nun die Fragen 1 + 2 bewegen, ständig sich wiederholend. Dann die Frage 3 dazunehmen. Und schließlich auch die Fragen 4 + 5 mit einbeziehen.

Das Zentrum der Aufmerksamkeit sollten die Fußsohlen sein. Und es geht darum, ein immer gleichmäßigeres und weicheres Gehen zu finden. Das Ergebnis ist, wenn die Richtung stimmt, ein erheblich verbesserter körperlicher und stimmungsmäßiger Gesamtzustand = mehr Wohl-fühlen spüren.

Wichtig ist, die Sache geduldig und ausdauernd (täglich etwa 1 Stunde) anzugehen, sich Zeit zu lassen und auch kleine Veränderungen zu beachten und zu genießen.

Was hier auf der körperlichen Ebene möglich ist, lässt sich selbstverständlich auch in allen anderen Bereichen des eigenen Lebens (Denken, Verhalten und Handeln) in ähnlicher Weise realisieren. Erwünschte Verbesserungen verlangen aber Überzeugung und volle Aufmerksamkeit, sonst werden kleine Erfolge schnell wieder von Gewohnheiten und dem üblichen Alltagstrott überwuchert.
Nicht nur das, sie werden dann häufig auch als "Noch nicht genau so, wie es eigentlich sein sollte!" beiseite geschoben und damit missachtet und schlecht geredet. 

 

Newsletter Nr. 118 vom 24.08.10   Wie entsteht dieses Gefühl, sich im eigenen Körper wohl und voll Freude zu spüren?
Entscheidend beteiligt sind das achtsame Sorgen für Ausgleich und für effizienten Einsatz der eigenen Energie "immer 
nur so viel Anspannung, wie gerade nötig und gleichzeitig immer so viel Entspannung, wie gerade möglich".
Hilfreich können hier auch die Informationen zum Meditativen Gehen / Laufen und der Text 'Der Zauberbogen' sein.

          ***Bedürfnisse, Vorsätze, Visionen, Ziele: Was dann? "Wie will ich das lernen und einüben?"
                 Das eine ist "denken, glauben, reden und wollen", das andere "handeln, tun, spüren und sein".***

 siehe auch:     LABYRINTH / Mit Spaß       MOSAIK / Wohlfühlen 

 

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