Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
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W-FUNDGRUBE 

   Worte (2) 

   Worte (3) 

   Es schaffen 

   Gut 

   Nicht schlecht 

   Gefühle 

   Verändern für dich 

- Überblick  
 

- Für wen? - Bezogen auf was? 

- Zit.35: - Ehrlichkeit 

- Zit.47: - Fragen und Antworten 

- Bewusst und achtsam verbessern! 

- "Der Weg ist das Ziel!" ... 

- zum Anliegen von 'Alltag als Chance' 

- Der Weg nach Innen und nach Außen? 

- Der Weg soll Musik sein! 

- Der Weg ... ein Entwicklungs-Prozess! 

 - Wohl-fühlen, Gleichgewicht, Intensität

- Gefühl + Verstand, spüren + denken 

- - -  

- Achtsamkeit 'und' Gleichgewicht 

- Prioritäten - Ich will ... 

- Wie ein Adler ... 

- Wie geht es MIR damit besser? 

- entstehen aus 'meinem' Verhalten! 

- und 'sich verzaubern lassen' ? 

- Haus des eigenen Wohl-fühlens 

- zeigen nur die Richtung, 
  nicht den Inhalt! 

 

 

- machen Wirkungen 

- Welche Wirkungen will ich? 

- es öfters fertig bringen! 

- Das ist gut, jenes schlecht! 

- und kein BMW ? 

- Verantwortung, Folgen und Wirkungen 

- oder wachsen für mich? 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Worte  2  -  machen Wirkungen!

Eine achtsame Wahl der eigenen Worte, ihrer innewohnenden Richtung und der Gefühle, die sie ausdrücken, ist für die Wirkung auf mich selbst und andere mit-entscheidend.
Wird das Schwierige noch schwerer, lästiger und unerfreulicher oder entsteht eine Stimmung der Hoffnung, des Vertrauens und der Zuversicht?

Das Ganze am Beispiel einer ‘Aufgabe’, die es zu lösen gilt.

Krise - oder Chance

Die Art, wie ich herangehe, hängt entscheidend von der Wortwahl ab. Indem ich meine Worte sorgfältig wähle, kläre ich innerlich meine Einstellung und bestimme bewusst die Richtung und die Effektivität meines Energieeinsatzes. Worte können also helfen, Klarheit und Überblick zu vergrößern und das Miteinander zu verbessern.

siehe auch:   Worte 

                    MOSAIK  / Verletzungen 

  

Worte  3  -  Welche Wirkungen will ich?

Worte können verletzen  und  heilen,
verunsichern und  ermutigen,
alleine lassen und  trösten,
trennen  und  verbinden,
zerstören und  fördern,
achtlos und  behutsam gewählt,

un-menschlich und  menschlich  sein.
  • Welche Situationen passieren mir immer wieder? 

  • Mit welchen Worten bin ich da jeweils beteiligt (innerlich gedacht und / oder auch ausgesprochen)? 

  • Welche Ergebnisse wünsche ich mir und welche erlebe ich tatsächlich immer wieder?

  • Was will ich dazu beitragen, dass es künftig immer besser wird? 

  • Wie kann ich das lernen und einüben, um es dann im entscheidenden Moment auch wirklich in der verbesserten Art anwenden zu können?

Thema der Woche ab 10.09.09  (09.03.04)   Da sind Gesten, Mimik und Blicke - freundliche, gleichgültige und wütende Blicke - doch entscheidend sind meist die Worte! Sie legen den Inhalt fest, drücken das aus (sollen das ausdrücken!) was ich gerade sagen möchte. Und damit sind sie auch die Bestimmer des (Gesprächs-) Klimas. Soll es gut, freundlich, verständnisvoll, verbindlich und menschlich oder zurückweisend, schneidend, trennend und verletzend werden? - Ich habe es in der Hand bzw. in der Kehle, meinen Beitrag entsprechend zu gestalten! - 
Es stimmt, was der Volksmund sagt: "Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es (meist) wieder!"

siehe auch:      Worte 

                   MOSAIK / Krieg(Grenzen)      MOSAIK / Krieg(Sichtweisen) 

 

Es schaffen  -  es öfters fertig bringen!

Wie schaffe ich es, weniger zu erwarten, zu fordern und zu schimpfen, also statt andere (und damit auch mich) zu schlagen und zu treffen, öfters mit freundlichen und verständlichen Worten das zu sagen und dafür einzutreten, wonach mir ist, was ich also gerade brauche und mir für mich mehr wünsche? - Dann auch zu fragen und mich für deine Möglichkeiten, Wünsche und Bedürfnisse zu interessieren?

 

Gut  -  Das ist gut, jenes schlecht!

    "Das ist gut! - Jenes ist schlecht! - Das ist richtig! - Jenes ist falsch!"
Wer kann für mich solche Feststellungen treffen? 
Der Partner, Eltern, Schule, Kirche, der Staat, der Chef oder vielleicht der liebe Gott? - Nein! Kein anderer, außer mir selbst
Natürlich kann ein anderer erzählen, was für ihn gut und richtig ist, auch was und wie er es für sich und aus seiner Sicht haben möchte, auch was er sich von mir wünscht. Doch für mich ist nur das gut und richtig, was mir gut tut, mein Wohl-fühlen und meine Weiter-Entwicklung fördert, ohne dadurch anderen zu schaden (nicht auf deren Kosten oder zu deren Lasten). Und das kann nur ich ‘spüren’ und beurteilen:  
   
"Ich entscheide für mich - in eigener Zuständigkeit und Verantwortung! 
    Niemand sonst - und für niemanden sonst! - Immer und überall!" 
Dies zu leben ist schwer, weil es nicht nur Respekt vor mir selbst und vor dir, meinem Nächsten, verlangt, sondern auch Bewußt-sein, Klarheit, Überblick und eindeutige Grenzen.

siehe auch:   Gut und schlecht 

 

Nicht schlecht  -  und kein BMW ?

Henriette, eine alte Bekannte, die ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte, war zu Besuch gekommen, um sich mein neues Auto anzuschauen. "Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!", begründete sie ihre gelungene Überraschung. Meine Frage, wie es ihr denn gehe, beantwortete sie mit "Nicht schlecht!". - Nun wusste ich also, dass es ihr nicht schlecht ging, aber mehr schon auch nicht. Also fragte ich nochmals: "Und - wie ist das?" - "Nicht schlecht, das habe ich dir eben schon gesagt!", antwortete sie mit leicht erhobenen Augenbrauen und fuhr dann im gleichen Atemzug fort: "Und - was hast du dir denn jetzt für ein Auto gekauft?"

Ich zögerte und antwortete dann schmunzelnd: "Keinen BMW!" - "Jetzt sag’ schon und red’ nicht so dummes Zeug!" - "Nun - dir geht es nicht schlecht und ich habe mir keinen BMW gekauft! Passt doch! Oder?"

"Ja", sagte sie nach einer Weile des erstaunten Nachdenkens, "und wir haben uns leere und nichts-sagende Worte um die Ohren gehauen, wo nun keiner vom anderen weiß, was wirklich los ist. - Entschuldige bitte! - Ich habe damit angefangen! - Ich will versuchen, auf deine Frage von vorhin nun wirklich einzugehen!"

Und dann haben wir uns beide noch prächtig miteinander unterhalten. Henriette erzählte von Erlebnissen in ihrer Arbeit, die sie beunruhigen, ihrem Partner Otto, mit dem sie sich gut versteht und den gemeinsamen Urlaubsplanungen, die im Moment recht aufregend sind. - Anschließend erzählte auch ich von mir - und zeigte dann natürlich auch das ‘neue Auto’. Es war ein schönes Einander-wieder-mal-sehen!

siehe auch:   Nicht 

 

Gefühle  -  Verantwortung, Folgen und Wirkungen

Immer wieder höre ich: "Einer ist für die Gefühle des anderen nicht verantwortlich." - Also: "Ich bin nicht verantwortlich für deine Gefühle." und "Du bist nicht verantwortlich für meine Gefühle."
Das ist zweifellos richtig, weil die Art und Weise, wie ich etwas auffasse, ob als Scherz, als freundlichen Hinweis, als Information, als Beleidigung oder anders, immer höchst-persönlich ist. Die Frage: "Hast du das schon erledigt?" kann z.B. aufgefasst werden: wertneutral, als einfache Frage (Informationsbedürfnis), als Kritik (Du hast das also schon wieder nicht rechtzeitig gemacht!), als Verletzung (Auf dich kann man sich einfach nicht verlassen!) usw. - Genau hier liegen auch Wurzeln für Missverständnisse.
Aber mit diesem "Einer ist für die Gefühle des anderen nicht verantwortlich." ist es nicht getan. - In der Regel geht es ja um Kommunikation und Beziehung. Und ‘Beziehung’ ist immer ein Kind beider. - Also: "Für unsere Beziehung sind wir beide, du und ich, voll verantwortlich. - Immer!"
Wenn einer leidet oder sich gekränkt, oder erfreut oder auch glücklich fühlt, dann hat das entsprechende Auswirkungen auf die gemeinsame Beziehung. - 
"Ich bin nicht verantwortlich für deine Gefühle, aber sehr daran interessiert und darum bemüht, dass wir möglichst gut miteinander klar kommen. Das wirkt nährend und festigend auf unsere Beziehung."

Beziehung ist deine und meine Sache!

Also: "Ich bin verantwortlich  für mich  (Gefühle, Handeln und Verhalten) und  die Beziehung  zu dir." - "Du bist verantwortlich  für dich  (Gefühle, Handeln und Verhalten) und  die Beziehung  zu mir."
"Ich bin nicht verantwortlich für deine Gefühle, aber  sie gehen mich was an  - und du bist nicht verantwortlich für meine Gefühle, aber  sie gehen dich was an,  wenn wir beide eine gute Beziehung miteinander haben wollen!"
Soll die Beziehung gut und fruchtbar sein, muss es beider Interesse sein, sich möglichst nicht zu ärgern oder zu Missverständnissen beizutragen. Ist das aber dann doch mal geschehen, ist es wichtig, die Ursachen im Gespräch zu erforschen, damit künftig zumindest Gleiches nicht nochmals passiert und erneut belastend wirkt.
 

Thema der Woche ab 20.04,11  (11.04.05)   Immer wieder passiert es: "Da war ich ärgerlich - und habe spontan (aus dem Bauch heraus) 'daneben' reagiert." oder "Rein logisch (aus dem Kopf heraus) müsste es so gehen - und 'tut es dann eben nicht'." - So kann es auch letztlich nicht gut gehen, denn wir brauchen immer gleichzeitig Kopf und Bauch, also Verstand und Gefühl. Sowohl - als auch, in einer, der jeweiligen Situation entsprechenden Mischung. Vielleicht ist es genau das, wozu manche sagen 'mit Herz'.(?)

siehe auch:    Beziehung   Gefühle      Wirkungen 

 

Verändern für dich - oder wachsen für mich?

Gesprächsausschnitt:
Ich höre dich sagen, du habest viel ‘für mich’ verändert. Das wäre notwendig gewesen, um mit mir besser klar zu kommen. Ohne mich hättest du mit deinem Gewohnten so weitermachen können, wie bisher. 
In unserer gemeinsamen Zeit habe auch ich, um mit dir zusammen besser leben zu können, sehr viel verändert. Auch wenn du häufig den Anstoß dazu geliefert hast, gemacht habe ich das alles aus freien Stücken, weil ‘ich’ es wollte und für mich, um ‘meine’ Möglichkeiten zu erweitern. So konnte ich mehr dazu beitragen, dass wir uns gut verstehen. Das war mein Gewinn und gleichzeitig auch Gewinn für dich.
Im eigenen Leben etwas zu verändern, soll ja nicht bedeuteten, ‘anders’ zu werden und das Bisherige verächtlich beiseite zu schieben, sondern ‘weiter und damit mehr’ zu werden, also zu wachsen - und die neuen Möglichkeiten den bisherigen hinzuzufügen.

Thema der Woche ab 10.03.11 (26.03.05)   Da gibt es in einer Beziehung Reibereien und Streit. In der Folge geht es dann darum, herauszufinden, was verändert bzw. verbessert werden kann, damit Gleiches möglichst nicht nochmals passiert. Wie ist das nun - wer soll / muss / kann was verändern? Wird das Verändern zur erneuten Quelle von Streit oder zur Anregung für höcht-persönliches Wachstum?

siehe auch:     Verändern  

                      MOSAIK / Wachsen 

siehe auch:  Newsletter Nr.58 

 

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