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Verhalten

soll Freude machen - mir und anderen!

 

Verhalten setzt sich zusammen aus dem, was ich gerade tue, wie ich es mache, was ich mir dabei denke und aus den Gefühlen, die ich dabei entwickle.

Ein eigenes Verhalten, das mir in der Wirkung nach Außen Gewinn bringt (Zuwendung, Anerkennung, bessere Beziehungen usw.) und mir gleichzeitig in der Wirkung nach Innen ‘auch’ gut tut (Spaß, Entspannung, Wohl-fühlen), ohne dabei anderen zu schaden, ist ein vorteil-haftes Verhalten. Es vermehrt meine Freude und damit meine Lebens-Qualität, so dass ich nun auch viel zu teilen und zu verschenken habe. Es macht also mich und andere glücklicher.

Ein eigenes Verhalten dagegen, das mir überwiegend Nachteile bringt (z.B. einseitige Belastungen, Ärger, Überwiegend-für-andere-dasein, Über- wiegend-nur-an-mich-selbst-denken, Lern- oder Arbeitsinhalte, die mir zuviel oder zuwider sind, Streit, Verspannungen usw.) schadet letztlich immer - und zwar allen.

"Ich kann und ich darf mich verändern und wachsend weiter-entwickeln, wenn ich es will und wie ich es will! 
Damit ich mich immer wohler fühle - 
allein, mit dem Partner und mit anderen zusammen!"

Doch, wie verhalte ich mich eigentlich?
Wie tut mir das?
Wie reagieren andere und welche Wirkungen entstehen dann?

Ich kann das nur herausfinden, indem ich mich und andere genauer (aufmerksamer, bewusster) beachte und beobachte und immer wieder probiere, meinen Anteil so zu verbessern, dass es insgesamt erfreulicher wird.

Wertvolle Informationen darüber, wie das eigene Verhalten auf den Partner oder andere wirkt, liefern auch Fragen und das offene Gespräch:

  • Wie ist das für dich, wenn ich es so (wie jetzt) mache, oder wie du es an mir kennst?

  • Wie wäre es für dich angenehmer und leichter?

Jetzt kommen Ideen und Anregungen, die helfen können, neues und wirkungsvolleres eigenes Verhalten zu (er-) finden, das einerseits das Persönliche genauso treffend und ehrlich ausdrückt (damit den Kontakt nach Innen hat), aber nun dem Du entgegenkommt und damit einfacher und schneller zu einer guten Verbindung und Verständigung beiträgt (den Kontakt nach Außen intensiviert).

Das ist besser als erwarten, beschuldigen, Beleidigt-sein, Recht-haben- und Besser-wissen-wollen oder einfach leiden und es weiter so aushalten.

 

 

Hilfreiche Gedanken:

1.

Ich bin für das, was ich denke, fühle und tue immer und überall selbst zuständig und selbst verantwortlich.
 
2. Auch wenn ich meine, von Außen provoziert oder gar angegriffen zu werden, auch wenn ich mich verletzt fühle, zwingt mich niemand, in gleicher Art zu erwidern.
 
3. Ich habe immer das Recht, in jedem Augenblick zu einer positiven Entwicklung und damit zu einer Verbesserung beizutragen.

 

Thema der Woche ab 20.01.10    Newsletter Nr.111 v.20.01.10    Der eigene Alltag: Ich mache etwas, ich verhalte mich so gut und so freundlich, wie ich das im Moment nur kann - und es entstehen doch immer wieder Streit, Konflikte und Spannungen. Natürlich immer wieder in anderen Zusammenhängen. Ich denke mir, dass die "anderen" ungerecht und unfreundlich sind, weil ich mich ja wirklich bemühe.
Das weiß ich selbst. Aber wissen das auch die anderen???
Wenn ich deren Reaktionen betrachte, kann ich ja mal versuchsweise mich selbst fragen, ob das auch etwas mit "meinem" Verhalten zu tun haben könnte?
Oder anders gefragt, ob ich meine Authentizität behalten und trotzdem mein Verhalten so weiter-entwickeln möchte, dass sich die Verbindungen, auch zu den anderen, verbessern?

***Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides zusammen geht nicht.  Marshall Rosenberg***

siehe auch:   Alltag  

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