Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
Beziehung, Partnerschaft, Ehe, Familie, Schule und Erziehung, Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen, Arbeit und Freizeit, Spiritualität, Sinn, Suche und Wege -  Hier: v-fundgrube

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V-Fundgrube 
 

Verändern (3) 

Verarbeiten 

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Verdauen 

Vergangenheit (2) 

Vergangenheit (3) 

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Verhalten 

Verhandeln 
 

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Vorsätze 

Vorsätze (1) 

Vorsätze (2) 

 

V-FUNDGRUBE 

   Verändern 

   Verbessern 

   Anders 

   Gesundheit 

   Glauben 

   Kommunikation 

- Überblick  
 

- Will ich beim Bisherigen ... 

- Spirale ins Licht 

- Etwas 'verbessern'? 

- im Körper - und im Geist (Erfahrungen) 

- Chancen und Herausforderungen ... 

- "Wer nicht zurückschaut ... !" 

- und bei 'sich selbst' verbessern! 

- soll Freude machen - mir und ... 

- zusammenfügen - verbinden (einigen) -
  sowohl - als auch - 

- Sehnsucht 

- Delirium 

- Blüte am Baum 

- Du fehlst mir! 

- und 'verständlich machen' 

- Zitate 14: - Schande ... 

- helfen, den 'eigenen' Alltag zu ... 

- wollen kleine Schritte, Geduld ... 

 

 

- meint 'verbessern' 

- meint 'weiter-entwickeln' 

- Das Andere? 

- ein spürbarer Spiegel! 

- und verkünden (Vorbilder?) 

- will teilen 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Verändern  -  meint 'verbessern'

Verändern - meint hier: "Ich verbessere, vereinfache und gestalte immer mehr so, dass es für mich angenehmer wird - ohne dich dabei zu benachteiligen oder zu vergessen!"

siehe auch:  Verändern 

  

Verbessern  -  meint 'weiter-entwickeln'

Immer wieder kommt es vor, dass ich einem anderen Menschen gegenüber, seiner Art sich auszudrücken, zu denken, zu handeln, sich zu kleiden usw., Widerstand spüre (innere Kommentare z.B.: ‘Da bin ich dagegen! Das stört mich! Das finde ich unmöglich!’). - Dann ist mein Verhalten natürlich entsprechend ablehnend, oft sogar verletzend und hat für alle nachteilige Wirkungen.

Neuerdings mache ich es so, dass ich, wenn ich spüre, dass dieses ablehnende Gefühl beginnt, den anderen offen anschaue und mir gleichzeitig innerlich die Fragen stelle:

  • Was gefällt mir jetzt an dir besonders gut?

  • Was kann ich gerade von dir lernen?  und

  • Was kann ich mit dir zusammen für mich verbessern und üben?

Die Ergebnisse sind manchmal unbequem - und oft verblüffend positiv!
z.B. Da gab mir eine Bekannte doch unlängst den Hinweis, bestimmte Handgriffe einfacher und praktischer zu machen. Schon wollte ich diese Einmischung empört zurückweisen, als ich an meine Fragen dachte und begann, die Anregungen durch Ausprobieren zu überprüfen. Ich konnte mein Handeln für mich tatsächlich vereinfachen und angenehmer machen.
Mit einem Freund kam ich bisher häufig ins Streiten. - Bis ich mir meine Fragen stellte. Da fand ich dann schnell heraus, dass ich ihm bisher nur mit geringer Aufmerksamkeit zugehört hatte und vieles besser wissen wollte. - Seitdem übe ich das Zuhören. Solange er spricht, bleibe ich mit meiner Aufmerksamkeit bei seinem Erzählen. Dann fasse ich das Gehörte kurz zusammen, bedenke es damit gleichzeitig nochmals, und erst dann nehme ich Stellung oder erzähle von mir. Seitdem können wir kaum noch streiten, aber viel erfreulicher und intensiver miteinander reden.

siehe auch:   Verbessern 

  

Anders  -  Das Andere?

Es gilt, das Andere zu beachten und zu verstehen, um es dann mit dem Eigenen in Beziehung setzen und gemeinsam verbindende Brücken gestalten zu können. 
Es also nicht - weil vom Eigenen verschieden - als Grund zum Rückzug oder gar zum Ankämpfen dagegen zu nehmen.

siehe auch:    Partnersch.7-Zwei Wege    MOSAIK / Anders 

 

Gesundheit  -  ein spürbarer Spiegel!

Gesundheit? - Im spürbaren Zustand meines Körpers (Beweglichkeit, Vielfalt, Spannkraft, Freude, Wohl-fühlen usw.) spiegeln sich Art, Inhalte und Richtung meines Denkens und meines alltäglichen Handelns. - Gesundheit ist das Gefühl der Abwesenheit von Krankheit, verbunden mit der Fähigkeit und der Bereitschaft, selbst aus der momentanen Situation das Beste zu machen, ständig dazu zu lernen, in Richtung mehr Freude zu streben und das jeweils Erreichte zu beachten, zu loben und zu genießen.

siehe auch:   Aufgabe 

  

Glauben  -  und verkünden (Vorbilder?)

Es kommt weniger darauf an, was ein Mensch glaubt und deshalb verkündet, sondern viel mehr darauf,

  • wie er im Alltag - in der Partnerschaft, in der Familie, auf der Straße, unter Freunden und Kollegen usw. - handelt und sich verhält,

  • wie er sich bei alledem fühlt und

  • was er dabei dann ausstrahlt (eher gelassen, freundlich, fröhlich, beweglich, anteilnehmend und anerkennend - oder mehr ‘muss’ und ‘es geht nicht anders’, Rechthaberei, Besserwisserei, Kritik, unbeweglich und angespannt).

Wer ‘wohltuende’ Freude verbreitet, mit dessen Inhalten und Strategien (was er macht, was er damit erreichen will und wie im einzelnen er es anpackt) lohnt es, sich auseinander zusetzen. Dann können interessant erscheinende Teile selbst ausprobiert und bereichernde Veränderungen in den eigenen Alltag aufgenommen werden.

siehe auch:   Glauben 

  

Kommunikation  -  will teilen

aus einem Briefwechsel:
...
heute ist mir plötzlich sehr eindringlich die Frage nachgelaufen: Zu was kommunizieren wir eigentlich?
Aus dem Bauch heraus und ohne groß zu überlegen antworte ich:
Um Eigenes mit dem Du zu teilen: Eigene Freude*, um so die Freude zu vergemeinsamen, für alle zu vermehren - oder eigenes Leid* oder Bedrücktsein, um durch den Vorgang des Teilens die Last auf mehrere Schultern zu verteilen und damit zu vermindern und jetzt persönlich leichter tragbar/bewältigbar zu machen. 
Gelingt es nicht, die eigene Freude oder das eigene Ich-hänge 'spürbar' zu transportieren, was ist das dann? Ich denke, das ist dann verunstaltete, verkrüppelte, fantasielose, verdorbene Kommunikation. Die macht dann keine Freude, nährt nicht das Miteinander, sondern belastet und wirkt trennend in Form von z. B. Streit, Beschuldigungen, Vorwürfen usw.
Keiner ist dem anderen zur Kommunikation verpflichtet, weder zu freudevoller, noch zu verdorbener.
Aber wenn wir denn miteinander reden wollen, dann fragt es sich:
Was von mir will ich jetzt, was von dir willst du jetzt transportieren bzw. kommunizieren?
Mag sein, dass das auf dich wie ein Koan** wirkt, dann bitte ich dich, es eben als solches wirken zu lassen.

*) auch Gefühle, Gedanken, Vorstellungen, Fantasien, Erlebnisse, Sichtweisen, Befindlichkeiten usw. - sie können sowohl der Seite 'Freude' (das ist schön für mich), oder auch der Seite 'Leid' (das belastet mich) zugeordnet sein
**) Koan ist eine Art Rätsel aus der Zen-Meditation, das mit rationalem Verstand alleine nicht gelöst werden kann (z.B. Wie klingt das Klatschen deiner rechten Hand?).

Thema der Woche ab 10.02.11  (26.02.05)     Die Frage ist doch wirklich berechtigt, zu was wir eigentlich miteinander reden (kommunizieren). Um das menschliche Miteinander zu nähren, wobei der Kontakt zu mir selbst und auch zu dir gefördert wird - oder um es dir und anderen zu zeigen, was ich alles weiß, wie gut ich und wie mäßig du bist? 

siehe auch:   Dialog und Partnerschaft   Gewaltfreie Kommunikation    Miteinander reden  
                   Partnerschaft   Sprache   Streit   Streit (6)   Teilen3 (L-Fugru)   Worte  
                   Zwiegespräche   Zuhören   Zwischenbilanz   Zitate 43: Remembering (Q-Fugru) 

                   MOSAIK / Kommunikation 

 

  

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