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- Stirb und werde - jeden Augenblick! 

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- einander erzählen 

- und doch auch Ermutigung zum Leben 

- Tue ich mir damit etwas Gutes? 

 

 

- partnerschaftlich 

- und Miteinander 

- geben Halt und Orientierung 

- Und 'eigene' Entscheidungen? 

- Doch wer bist du? 

- oder streiten und verletzen 
 

 

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Teilen  (1)  -  partnerschaftlich

Ich teile mit dir - mein Lager, einen Teil meiner Zeit, einen Teil meiner Interessen, mein Erleben, meine Gedanken und Gefühle, meine Wünsche und Bedürfnisse, meine Sorgen und Ängste, meine Freuden, Sehnsüchte und Träume - und ich nehme genauso an dir und dem Deinen Anteil.
Ich schenke dir meine Zuwendung, mein Vertrauen und meine Hingabe, mein Interesse und meine Bereitschaft, mein Engagement und meine Zuversicht.
Ich teile mit dir - so viel - so lange - und so intensiv, wie wir uns gegenseitig gut tun, miteinander und aneinander Freude haben - und ich das auch eindeutig in mir ‘spüre’!
Wir beide haben es in der Hand: 
In dem Maße, wie wir uns gegenseitig offen und neugierig aufeinander einlassen und aufeinander zu bewegen, wird jeder in sich wohltuende Nähe (Liebe und Zusammengehörigkeitsgefühl) spüren und mehren!

Thema der Woche ab 10.10.08  (03.07.03)   Was ist mir heute in der Arbeit, während der Zeit unseres Getrenntseins, alles begegnet? Was hat mich alles berührt und bewegt? Was habe ich alles gemacht, überlegt, kombiniert, gefühlt, gespürt? Was ist mir aufgefallen? - "Nichts besonders! - Alles wie immer!" - Nein! - Das kann nicht stimmen! - Vieles hat sich ereignet, so viele kleine Einzelheiten, dass es mir schwer fällt, mich zu erinnern. - Vielleicht hilft auch ein anderer Einstieg: Was hat mich geärgert, worüber habe ich mich gefreut, was hat mir besonders gut getan? Wofür bin ich dankbar? - Viele Fragen, die das nochmalige Überdenken eines Tages oder auch eines Zeitabschnittes anregen können - für mich selbst - und auch, um die Verbindung zum Du wieder neu zu beleben und zu aktualisieren. Denn Miteinander lebt auch vom Teilen - nicht nur von Äußerlichkeiten, sondern besonders auch der Gefühlseindrücke, Ideen, Hoffnungen, Träume usw., also auch dessen, was dazu innerlich abläuft. (Wie viel davon habe ich selbst überhaupt beachtet und mitbekommen?)

siehe auch:   Teilen2   Teilen3   

  

Teilen  (2)  -  und Miteinander

Gerade auch ‘gemeinsame’ Erlebnisse wollen miteinander geteilt werden. Weniger durch Nur-erzählen der äußeren Inhalte, die ja im wesentlichen jeder schon kennt, sondern durch Teilen der inneren und höchst-persönlichen Bedeutungen, Gefühle und Vorstellungen. Das wird angeregt durch Fragen wie:
"Was hat dich heute am meisten bewegt? Magst du von dem, was dich besonders beeindruckt hat und von deinen Höhepunkten erzählen?"
Eine angenehme Stimmung, Geduld und Aufmerksamkeit können das Miteinander-darüber-reden zu einem neuen, besonderen Ereignis machen.

siehe auch:   Teilen1   Teilen3 

  

Ziele  -  geben Halt und Orientierung

Ziele ermöglichen mir, die Richtung für mein Handeln und Verhalten zu bestimmen. Sie geben Halt und Orientierung - und ermöglichen mir einen bestmöglichen Einsatz meiner Energie. - Dafür !
Wie an einem Treppengeländer, kann ich mich daran festhalten und immer wieder hochziehen, auch wenn ich gestrauchelt oder gestürzt bin - oder mich verrannt habe.
Sie rufen mir zu: "Gehe in diese Richtung! Einen Schritt nach dem anderen! - Was möchtest du heute verbessern und damit für die Verwirklichung deiner Ziele tun - ohne dich zu übernehmen, aber auch ohne dich hängen zu lassen? - Fang an und bleib dran! Bleib in Bewegung! - Und beachte deine Freude, die du beim Gehen und beim Dich-wachsend-weiter-entwickeln spürst! - Trau dich! Geh!"

siehe auch:   Ziele

  

Opfer  -  Und 'eigene' Entscheidungen?

Du bist und bleibst so lange Opfer der Verhältnisse, der lieblosen anderen Menschen und deiner eigenen Unfähigkeit, es anders zu machen, so lange du dich nicht anders entscheidest. Denn: "Es ist im Moment so, wie es eben ist!" - Klagen sagen ‘wenn..’ und ‘hätte..’ und ‘wäre..‘, betrachten und beweinen alles (z.B. Wenn jetzt jemand kommen und mir die Hand geben würde, dann ginge es mir gut! usw.), aber sie kümmern sich nicht um das Schöne der Gegenwart, das immer ‘auch’ vorhanden ist, und die Chancen, die sich gerade jetzt anbieten, eine bessere Zukunft zu gestalten.

Willst du dafür sorgen, dass es dir künftig besser geht, du dich also wohler fühlst, alleine und mit anderen zusammen? Willst du dich für entsprechendes eigenes Handeln entscheiden? Wenn ‘ja’, dann tue es! Entscheide dich! Jetzt!

Und du wirst merken, dass du das, wozu du dich entschieden hast, nun auch genießen kannst, gleichgültig, ob du viel - oder wenig - oder im Moment gar nichts veränderst. Nun ist es nämlich so - oder es verändert sich so - weil du es für dich so willst! Genau darauf kommt es nämlich an - und das macht auch Freude! - Ob es dir so dann auch gut tut, das kannst du durch aufmerksames Beobachten und ‘Spüren’ herausfinden.

Thema der Woche ab 10./20.08.09  (11.02.04)  

siehe auch:   Opfer   

  

Eindrücke  -  Doch wer bist du?

Ich kann dich nur über
den Eindruck wahrnehmen, den du auf mich machst.
Ich interpretiere deine Worte und dein Verhalten
mit meinen Erfahrungen und Möglichkeiten.

Ich lasse mich ein-drücken.
Da sinkt etwas, was von dir ausgelöst wird, tiefer in mich hinein,
anderes prallt wieder an meiner Oberfläche ab.
Je tiefer ich es gehen lasse, desto mehr bin ich be-eindruckt.

Von dir?
Nein - von dem, was ich da in mich hineinsinken habe lassen
und von den Wirkungen, die da in mir entstehen.

In der Begegnung mit dir
begegne ich auch mir,
nehme also mehr von mir selbst wahr.

Manchmal ist das schmerzlich,
oft auch erfreulich.
Fruchtbar und anregend ist es immer!

Doch - wer bist du?

  

Versöhnen und heilen  -  oder streiten und verletzen?

Zitternd und aufgewühlt stehe ich am Straßenrand und beobachte zwei Autos.
Sie sind frontal zusammengestoßen. Der Schaden ist nicht sehr groß. - Da kurbelt der eine Fahrer das Fenster herunter und schreit ärgerlich "Du bist ....!". Gleich darauf kurbelt der andere Fahrer auch das Fenster herunter und schreit aufgebracht "Ich bin eben nicht ...., du bist ....!". So geht das länger hin und her.
Plötzlich fährt ein Auto zurück, gibt Gas und fährt erneut und mit voller Wucht frontal auf das andere. - Da setzt auch das andere Auto zurück, gibt Gas und fährt erneut und frontal auf das eine.
Das geht mehrmals so, bis beide Autos, total zerstört, liegen bleiben.
Was übrig bleibt, ist ein Trümmerhaufen.
Traum oder Wirklichkeit?
Plötzlich wiederholt sich die Szene in meiner Vorstellung. Beide Autos sind zusammen gestoßen. Da fährt das eine Auto zurück, weicht aus und fährt zum Straßenrand. Beide Fahrer steigen aus. Und der eine Fahrer sagt zum anderen: "Schlimm genug, dass der Zusammenstoß passiert ist. - Helfen wir zusammen, dass die Schäden schnell wieder behoben werden!" 
Das haben sie dann auch gemacht.
Ich denke an Szenen, gerade zwischen Menschen, die sich sehr nahe stehen. Wie schnell kommt es da zum Streit und zum Aufeinander-Einschlagen - meist wegen Kleinigkeiten - und wenn man genau hinschaut, meist wegen Missverständnissen. Einer wollte etwas sagen - und genau das wurde vom anderen völlig anders verstanden.
Da könnte dann einer zum anderen z.B. sagen: "Schlimm genug, dass das passiert ist. Es tut mir Leid! Wie können wir in einer vergleichbaren Situation besser sicherstellen, dass sich so etwas möglichst nicht wiederholt?" - Brainstorming, das gemeinsame Einsammeln neuer Möglichkeiten, und danach das Einüben neuer, zusätzlicher Verhaltsformen helfen - und das versöhnliche In-den-Arm-nehmen, vielleicht sogar ergänzt durch: "Ich mag dich sehr - und du bist mir wichtig!"

 
Thema der Woche ab   10.09.10 
(04.12.04)    Wie schnell bricht ein Streit aus und wird, weil jeder meint im Recht zu sein, rasch immer schlimmer. - Streit ist ein wichtiges Signal, genau für solche Situationen neue Lösungsmöglichkeiten zu finden und einzuüben. Sonst melden sich die alten Gewohnheiten, auch wenn überhaupt nicht beabsichtigt, in verletzender und Schmerz auslösender Weise immer wieder.
 

Newsletter Nr.143 vom 26.11.12   Eine ganz kleine Geschichte. Vielleicht sogar auch eine Weihnachts- geschichte.(?) - Wie schnell bricht ein Streit aus und wird, weil jeder meint im Recht zu sein, rasch immer schlimmer. - Streit ist ein wichtiges Signal, genau für solche Situationen neue Lösungsmöglichkeiten zu finden und einzuüben. Sonst melden sich die alten Gewohnheiten, auch wenn überhaupt nicht beabsichtigt, in verletzender und Schmerz auslösender Weise immer wieder. -  Dies ist der letzte Newsletter in diesem Jahr. Der nächste kommt erst wieder im Januar 2013. - Ihnen und den Ihren wünsche ich ein Weihnachtsfest ganz so, wie es Ihrer Sehnsucht entspricht. Und danach auch ein Sehnsuchtsjahr 2013.  
Welche Worte hat Ihre Sehnsucht(Noch eine Weihnachtsgeschichte??  ;-)) )
    ***Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das, was wir nicht tun.   (Molière)*** 

 

siehe auch:  Geschichten   Missverständnisse   Miteinander reden    Roboter    Sehnsucht   Streit  

                  MOSAIK / Streit heilen 

 

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