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Sinn

Froh-, Blöd-, Un-, Schwach-, oder welcher ?

 

 

"Ist es nicht schwierig, einen Sinn, oder besser gesagt den Sinn des eigenen Lebens zu finden?" - fragt Johannes nachdenklich.

"Finden?" - frage ich überrascht zurück, "Wie den Schatz im Silbersee? - - Nein! - Ich meine, dass jeder den Sinn seines Lebens für sich selbst festlegen, also ‘definieren’ muss!"

"Muss?"

"Natürlich kann jeder es so machen, wie die anderen auch - oder wie es am bequemsten ist - oder wie Religionen es vorschreiben - oder wie die Regierungsmehrheit es als richtig verkündet - oder - oder - oder -. Aber wer dem eigenen Leben einen höchst-persönlichen Inhalt und damit Sinn für sich selbst, seine Beziehungen zu anderen Menschen und der Umwelt geben will, der ‘muss’ sich Gedanken machen und dann auch in dieser Richtung seinen Weg suchen!"

"Er ‘muss’, wenn er es für sich will! Schon besser! - Lass uns doch mal Menschen und Tiere bitten zu erzählen, was für sie gerade ‘Sinn ihres Lebens’ ist - und ob sie damit glücklich und zufrieden sind!"

Das tun wir dann auch. 
Die verschiedenen Einstellungen und ihre Wirkungen sind faszinierend: 

 

Die Löwin erzählt: Dummes Gerede von Sinn oder Unsinn - ich lasse es mir einfach gut gehen! Ich liege in der Sonne - und im Schatten, schlafe oder döse und jage mir zwischendurch Futter. Wenn ich satt bin, fühle ich mich wieder wohl. Ich kuschle mich an meinen Partner und befriedige auch meinen sexuellen Hunger. Ich spiele mit den Kindern, ich jage mit anderen durch die Gegend - einfach, weil es schön ist und Spaß macht. Spielen! Abwechslung! Und immer wieder Erlebnishöhepunkte! - Wohl-fühlen - Miteinander - und viel Lachen für alle! - Was will ich mehr?

Der Hund erzählt: Eitles Geschwätz! - Ich lerne von meinem Herrn, was ich machen soll und was ich nicht machen darf. Ich versuche, genau das immer besser zu machen. Dann werde ich gelobt und gestreichelt. Ich bekomme mein Futter. Ich laufe auch dem Stock nach und bringe ihn zurück. Natürlich gibt es da in mir schon manchmal noch Erinnerungen, dass das nicht alles sein kann: Frei herumtollen, spielen, einen Artgenossen besteigen, balgen und raufen - einfach so? Freiheit, eigenständiges Leben, fröhliches Miteinander? - Aber - das kann ich nicht - und das darf ich nicht - und das tue ich auch nicht. - Mein Herr will das nicht! Mein Herr weiß, was für mich gut ist!

Der Adler erzählt: Ich wähle diejenige als Partnerin, mit der ich am besten spielen kann! Wir paaren uns im freien Fall! - Leben ist Miteinander, Spielen, Jauchzen und Genießen, so gut es eben gerade geht! Mehr Freude - das macht für mich Sinn!

Die Ameisen erzählen: Jedem wird gesagt, was er zu tun hat. Jeder ist beschäftigt und weiß wofür er seine Energie einzusetzen hat. Wir kennen keine Langeweile. Keiner braucht sich den eigenen Kopf zu zerbrechen. Keiner braucht sich persönlich hinzustellen und Verantwortung zu übernehmen oder gar für sich eigene Entscheidungen zu treffen. Wir passen uns an und fügen uns ein. Wir arbeiten und konsumieren - das ist unser Sinn!

Die Katze erzählt: Nun gut - der eine macht es so - und der andere eben anderes. Wenn jeder gut dafür sorgt, dass er sich selbst auch wohl fühlt, dann ist das ja prima. Doch was die anderen machen und wie sie es machen, geht mich eigentlich herzlich wenig an - und ich mische mich da auch nicht ein. - Bei den Menschen und Katzen, die ich mag und die mir wichtig sind, da kümmere ich mich um gute Kontakte. Ich schnurre und schmuse und lege mich auf den Rücken, damit ich dort gekrault werde, wo es mir am angenehmsten ist. Ich versuche natürlich immer möglichst das zu bekommen, was ich mir gerade in den Kopf gesetzt habe. Oft gelingt mir das, manchmal auch nicht. So ist es eben. Wenn mir die Streichelei reicht, gehe ich einfach weg. Nicht weil ich meine Menschen nicht mehr mag, sondern weil ich jetzt was anderes brauche. - Ich spiele, fange Mäuse, sause den Vögeln nach! - Das ist Spiel und natürlich auch Fressgier. Man will ja nicht alle Tage nur Schweinebraten. - Rennen, laufen, spielen, beschmust und verknuddelt werden; meinen Sexualtrieb befriedigen (da treibt es mich ganz schön um), in der Sonne liegen und es mir gut gehen lassen. - Das alles macht für mich Sinn! - Das Leben ist sooo schön!

Eine Meise erzählt. Ich singe - alleine und zusammen mit anderen. - Ich fliege - zum Spaß und zur Futtersuche. - Ich bewege mich, schlafe im Schatten, bebrüte meine Eier. Ich begrüße den Frühling, genieße den Sommer, spüre den Herbst und frette mich durch den Winter. Ich singe, das ist mein Leben! Irgendein schlauer Mensch, ich glaube, er hieß Augustinus, hat das von mir abgeschaut. Auch er hat begonnen, vor sich hin-zu-summen und zu singen. Dann hat er gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" - Schlau!

Rechtsanwalt Mayer erzählt: Recht, Ordnung, Gebote und Verbote durchzusetzen, das brauchen wir, um als Menschen miteinander auszukommen. Es gibt so viel Schlechtigkeit und Unordnung. Es macht auch viel Arbeit. Doch es bringt auch viel Ansehen, Macht und Geld. Ich habe Geld, ich habe ein Haus, ich habe eine Frau, ich habe eine Familie, ich mache Sport, ich mache sonst zu wenig und eigentlich fühle ich mich ganz schön getrieben. - Ich habe keine Zeit! - Sinn? - Geld verdienen und Ordnung schaffen. Gesünder möchte ich schon sein und mich wohler fühlen. Aber darüber denke ich dann nach, wenn ich mehr Zeit habe, vielleicht wenn ich in Rente bin, falls ich das noch erlebe.

Irmingard Heizer (Hausfrau und Mutter) erzählt: Die Wohnung muss aufgeräumt werden, die Fenster brauchen auch wieder putzen, dann einkaufen, Essen kochen, um eins kommen die Kinder aus Schule und Kindergarten. Sie müssen lernen, ordentlich zu essen. Sie müssen lernen, ihr Zimmer sauber zu machen, sie müssen Instrumente lernen, sonst bleibt ihre Kreativität stecken, sie müssen Sport treiben, sonst ist das schädlich, haben die Ärzte gesagt, sie dürfen nicht so viel fernsehen, sie sollen nicht so viel Pommes runterschlingen, sonntags sollen sie in die Kirche gehen, damit sie ethische und moralische Grundsätze lernen. Auch allgemein müssen sie gut sein, sonst wird aus ihnen mal nichts. Das Geld ist knapp. Der Kredit drückt. Der Mann arbeitet, ich arbeite, wir sehen uns selten, wir sprechen wenig miteinander, ab und zu gehen wir gemeinsam wandern. Es ist, wie es ist. Man muss es eben so nehmen. - Sinn? - Es geht schon!

Pfarrer Helfenrieder erzählt: Was in der Bibel steht ist richtig und muss befolgt werden. Das erkläre ich den Leuten. Das Falsche und die Sünde muss man bekämpfen. Das Schicksal ist einem eben bestimmt und jeder muss sein Los annehmen. Oft ist es Leid. Auch Jesus hat gelitten! Doch im Jenseits wartet die Glückseligkeit, wenn man sie sich in diesem Leben verdient hat. - Sinn? - Ich bin ein Werkzeug Gottes auf Erden! Werkzeuge tun manchmal weh. - Tja: Wo gehobelt wird, fallen eben auch Späne!

Der Arzt Muffradshauser erzählt: Arbeit - Weiterbildung - Verfeinerung - Gesundheitsreform - Tabletten - eigene Existenzangst - Patientenschwemme - steuergünstige Geldanlagen - gesellschaftliche Verpflichtungen - Ausgleichssport in der Freizeit (man muss fit bleiben) - keine Zeit. Aber sonst geht es mir passabel. Was will ich mehr? - Ich rauche und trinke zuviel!
Sinn? - Es geht!

Ein Handwerker erzählt: Konkurrenzdruck, Existenzangst, Wachstum, noch mehr Geld verdienen, noch öfters das Auto wechseln, noch mehr Geldanlagen. Wer sich nicht rührt - der verliert! Ich will zu den Gewinnern gehören, koste es was es wolle! - Sinn? - Die richtige Nase und die richtige Aktion im richtigen Augenblick. Schnelligkeit und kompromissloser Einsatz, die zählen! - Im Zweifel gehe ich über Leichen! - Wenn nur meine Gesundheit mitmacht. In manchem funktioniert mein Körper heute schon nicht mehr so, wie ich es erwarte und brauche. Aber die Medizin macht Fortschritte. Ich habe einen guten Arzt. Da eine Tablette, dort ein neues Teil chirurgisch eingesetzt, dann geht es schon wieder! - Für was? - Wer solche dummen Fragen stellt, ist gegen Wirtschaft, Demokratie und Wachstum. - Fortschrittsfeindliche Holzköpfe! Gegen die muss man angehen! Die sollen in den Urwald auswandern, wenn ihnen was nicht passt! - Wo kämen wir denn da hin?
 

"Und du, was ist für dich Sinn?" fragt mich Johannes.

Ich erzähle: "Der Sinn meines Lebens? Für mich ?
Ich versuche jeden Augenblick so bewusst, wie nur irgend möglich wahrzunehmen und auszukosten. Mit Licht und Schatten! Hin-zu-gestalten und mit-zu-wirken in Richtung ‘mehr Freude, Lachen und Leichtigkeit, mehr und besseres Miteinander’. Ziel ist mehr Wohl-fühlen für mich und meine Mit-Menschen!

Besondere Werte sind für mich:
Weich - weit - hell - kraftvoll - klar - beweglich - bewusst - verbinden - Gleichgewicht - Jetzt. - Respekt vor mir selbst und anderen!

Wichtig ist mir, dass ich nicht gegen mich selbst handle, also möglichst immer weniger Dinge tue, die zwar für andere und aus deren Sicht gut und schön sein mögen, mir selbst aber nicht gut tun und damit schaden. Dass ich also auch meine Wünsche und Bedürfnisse immer mehr spüre und beachte!
Das verlangt wache Aufmerksamkeit, Beteiligung von Verstand und Gefühl und Vertrauen zur eigenen Intuition und zum inneren Einsager (Innere Stimme).

Diesen Zusammenklang übe ich täglich mit bewusstem Gehen bzw. Laufen in fließendem Gleichgewicht und bestmöglicher Haltung (Meditatives Gehen + Laufen). - Weil - nur was ständig geübt wird, ist auch wirklich verfügbar!
 

Im praktischen Alltag gelingt mir nicht alles zu meiner Zufriedenheit - aber es gelingt mir immer öfter, immer besser in die Richtung zu steuern, die für mich Sinn macht und in die ich strebe!"

"So weit habe ich dich schon verstanden. Aber du bist doch bestimmt nicht schon mit diesem Denken auf die Welt gekommen. Erzähl doch ein paar Einzelheiten, wie das früher war und was du heute so machst!"

"Das ist natürlich völlig richtig, dass ich mir diese sinnerfüllte Lebens-Einstellung erst nach und nach geholt und entwickelt habe. Mit vielen Ausrutschern und schmerzlichen Niederlagen, mit viel Ausprobieren, Dazu-lernen und Verändern bzw. immer wieder Verbessern.

Es ging langsam - und war mühsam. Zwei Schritte vor - einer zurück. Na ja, aber immerhin - es ging!

Doch entscheidende Veränderungen und Verbesserungen wurden möglich, als ich begann, meinen Lebens-Sinn zu überlegen und meine Lebens-Ziele in Worte zu fassen. - Sie dann auch immer wieder zu aktualisieren."

"Das ist zwar intim und höchst-persönlich, aber - bist du bereit - deine, oder vielleicht auch nur einige deiner Lebens-Ziele zu verraten?"

"Ja! - Warum auch nicht?
Es sind Ziel-Sätze, die mich fast täglich begleiten und mich so immer wieder erinnern, selbst und bewusst mein Denken und Handeln immer mehr in diese Richtung zu lenken. - Die dann auch für mein Unbewusstes und meine Intuition die entscheidenden Orientierungen liefern! - Im einzelnen:

Ich bin durchströmt und ausgefüllt von Licht, Liebe und Freude (Kraft, Ausdauer, Nachsicht, Geduld, Zufriedenheit, Wohlfühlen und Lächeln) - jede Zelle, jedes Atom. Ich spüre und genieße es, ich strahle es hinaus, verbreite und verschenke es und ich fördere es und entwickle mich ständig weiter! - 
Ich bin Licht, Liebe und Freude (Kraft, Ausdauer, Nachsicht, Geduld, Zufriedenheit, Wohlfühlen und Lächeln)!

Ich lebe mit meiner Partnerin zusammen - immer wieder mit Lachen - immer wieder und immer mehr mit Freude miteinander und aneinander!

Ich bitte Euch, schützende und fördernde Kräfte, Energien und Wesen, die mich umgeben und in mir wohnen, mir zu helfen, diese Ziele immer besser, noch durchgängiger und noch intensiver zu leben!

Ich bitte Euch auch, mich anzustoßen und aufmerksam zu machen (auch mit Remplern und schmerzlichem Erleben), es mich also spüren zu lassen,

wenn ich meine Art zu leben und mich zu verhalten erweitern und verbessern sollte. Damit ich aufmerksamer hinschauen, meine momentanen Inhalte und ihre Auswirkungen besser erkennen und mich dann neu und wieder mehr ‘auf meine Ziele zu’ orientieren kann.

wenn in mir noch versteckte oder zu wenig beachtete Talente und Fähigkeiten schlummern, damit ich mich um sie kümmern, sie weiter-entwickeln und auch mit ihnen in der Welt sein und an ihr teilnehmen kann.

 

Meine Einstellung hat sich wesentlich verändert - und damit auch die Qualität meines Lebens. Insbesondere die Anteile von herzlicher Fröhlichkeit, von Lachen, Freude und Leichtigkeit sind mehr geworden:

Heute beachte ich, wenn ich einem anderen Menschen begegne, besonders auch das, was mir an ihm gut gefällt. Darüber freue ich mich - und das sage ich dann auch!

Ich versuche immer weniger die scheinbaren Fehler oder Unzulänglichkeiten des Du anzukreiden und zu kritisieren, sondern ich frage, wenn ich meine, dass etwas (vom Du) einfacher und energie-sparender gelöst werden könnte, ob ich meine Meinung dazu sagen darf. - Wenn ja, erkläre ich Meines. - Selbstverständlich gilt das dann nur für mich! Doch durch das Miteinander-teilen entstehen zusätzliche Gewinn-Chancen für beide. Das ist nicht besser wissen, sondern gleich-wertiges 'anders' wissen.

Wenn ich mir für mich etwas wünsche, dann sage ich das und erkläre auch meine Gründe, statt - wie bisher - zu erwarten, zu fordern oder als selbstverständlich vorauszusetzen.

Ich versuche, dem Du als Mensch, also mit Respekt und auf der gleichen Ebene zu begegnen, gleichgültig in welcher privaten, beruflichen oder gesellschaftlichen Funktion oder Kompetenz ich gerade auftrete.

Ich frage mehr und interessiere mich auch mehr für die Einzelheiten, die das Du betreffen und bewegen.
Und ich erzähle mehr von mir persönlich, von meinen Eindrücken und Gefühlen, von dem was mich freut, aber auch von dem was mich ängstigt oder auch bedrückt.


Genauso, wie ich jetzt andere mehr achte und auch frage, statt sie gleich zu bewerten und zu beurteilen, be-achte und frage ich nun auch vermehrt mich selbst.

Tut mir das gut ?

Fördert das Freude, Gleichgewicht, Verbindung und 
Miteinander - nach Innen und nach Außen?

Wie kann ich selbst es besser machen und 
zu einer Verbesserung beitragen? -
Für mich, den Partner und andere?
 

Was will ich ?

Mehr trennen (Abstand) - oder mehr verbinden (verstehen, Nähe, Miteinander)?

Welche Wirkungen werde ich mit meinem Verhalten voraussichtlich auslösen?

Wie würde ich mich wohl fühlen, wenn andere so zu mir wären ?
 

Na ja, es bewegt sich!
Besser gesagt, ich bewege mich, werde so immer mehr das, was ich mir zu werden wünsche, nämlich ein praktizierender Mensch

Es macht Spaß, neue Möglichkeiten zu entdecken und zu probieren!

Sinn - hat für mich viel mit Entwicklung zu tun: 
‘Leichter, weiter, heller, fröhlicher und freundlicher - für alle!’

Puh! - Jetzt habe ich aber viel erzählt!

Etwas muss ich noch schnell loswerden:
Ich habe beobachtet, dass ich erstaunlich wenig Geld brauche, um mich glücklich und wohl zu fühlen! Aber viel Zeit, um es geschehen zu lassen, dem innerlich nach-zu-spüren und es zu genießen!"

 

Nach einer Weile nachdenklichen Schweigens fahre ich fort:

"Magst du nun auch von dir erzählen? 
Mit was füllst du derzeit dein Leben? 
Und wo soll es für dich immer mehr hingehen? 
Was ist für dich der Sinn deines Lebens?"

 

 

 

Sinn  macht alles, 
was dazu beiträgt, 
dass ich mich immer wohler fühle, 
mehr Freude spüre und 
mehr und von Herzen lachen kann - 
ohne dabei anderen zu schaden.

 

Sinn?
"Trotzdem!"
Trotz Leid, Krankheit und Schmerz - ich lebe!
               frei nach Viktor E. Frankl 

 

 

Thema der Woche ab 10.10.12      Eine wichtige Frage: "Was ist der Sinn für mich?" - Ich meine: Nicht so sehr Mann - oder Frau - oder Geld - oder Wissen - oder Stärke - oder Ansehen usw. ... - sondern wohl im Kern, mehr 'praktizierender Mensch'! - Also immer mehr der Mensch zu werden und zu sein, der ICH sein will. 

10.04.07, 22.07.02, 13.03.03, 10.09.05   Das zu leben. Alleine und miteinander. - Teil-zu-nehmen, wahr-zu-nehmen, dabei zu sein - jetzt - total! - Und bereit zu sein, zu wachsen - und jederzeit die Verantwortung zu übernehmen, für die eigenen Gedanken und Gefühle und die Situation (an der ich so beteiligt bin). - Wenn es etwas zu verändern gilt, dann kann ich es nur selbst machen - und zwar bei mir. - Wer bin ich - und wie bin ich denn eigentlich, heute - wie will ich sein - und wo will ich hin? - Hier, in meiner (kleinen) Welt, in meiner Realität?

13.03.03   Ich bin Akademiker, Vegetarier, Arbeiter, Hausbesitzer, BMW-Fahrer, Christ, Buddhist, CSU-Mitglied, Arzt, spontan, nachdenklich, aggressiv usw. usw. - Lauter "Ich bin ...!", die mehr oder minder vertraut sind.
Aber: "Ich bin ein praktizierender Mensch - oder versuche es zumindest, immer mehr zu sein!" - Was soll jetzt das bedeuten? Geht das auch? Und wie wäre das dann?

10.09.05   Welchen Sinn hat mein Leben - welchen Sinn gebe ich meinem Leben? Und macht das für mich Sinn? 
 

siehe auch:    Newsletter Nr.16, u. Nr.62      Zitate 43: Remembering (Q-Fugru)     Ziel-Sätze 
 

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