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Sichtweisen

Ich - und die Welt

 

 Text         Das war im Urlaub         Die Welt         Das Ganze         Skizze 

Text:
Wir saßen am Hafen vor einer kleinen Kneipe. 
Die Nacht war hereingebrochen. Flirrendes Licht schimmerte da und dort auf der Wasserfläche. Die festgebundenen Schiffe - große Ausflugsschiffe, von Touristen mitgebrachte Urlaubsboote, kleine offene Gebrauchsboote der Einheimischen, bis hin zu kleinen Nussschalen - schwappten träge und einträchtig auf und ab. Leises Glucksen war zu hören.

In der Mitte unseres Tisches stand eine kleine Funzel, eine dicke Kerze, geschützt von einem bräunlich-schwarz verrußten Glaszylinder. 

Jeder von uns hatte einen dickbauchigen, runden Tonkrug vor sich, gefüllt mit gelblichem Wein, wie er eben hier für die Einheimischen zum Alltag gehörte.

In unserer Mitte saß ER: 
Zerknittert, klein, hager, mit einer undefinierbaren Speckmütze auf dem Kopf und lachte. 

Meine Frage, wo er Zuhause sei, beantwortete er mit einem grinsenden Schulterzucken und "Welt!". - Und weil ich es eben doch gerne genauer wissen wollte, frage ich nochmals, was er für ein Landsmann sei. Doch auch hier blieb die Antwort kurz: "Mensch!"
Er schaute in mein fragendes und verdutztes Gesicht, lachte schallend und haute mir seine Pranke kraftvoll und freundschaftlich auf die Schulter. Ich spürte den Schmerz und die Herzlichkeit! 

Wieder war ein "Hei-ho!" mit einem darauffolgenden langen Schluck verklungen, da setzte er sich auf und fuhr mit einer Hand gebieterisch in die Luft. Schlagartig verstummte das summende Reden. Alle Augen richteten sich gespannt und neugierig auf ihn.

Er seinerseits machte jetzt mit seinen Augen langsam die Runde, schaute jeden von uns kurz und intensiv an, ließ dann seinen Kopf auf die Brust sinken, atmete einige Male durch - das Rätseln und die Spannung in unserer Runde stiegen - und richtete sich dann auf. - Er strahlte Kraft, Ruhe und Lachen aus. - Ein Kobold, der die Menschen und die Welt verzaubert!

"Ich will Euch eine Geschichte erzählen!" - sagt er - und bekam freudige Zustimmung.
 

Es lebte einmal ein Meister der Glaskunst.
Er machte nicht nur sehr schöne Gebrauchs- und Ziergegenstände aus Glas, sondern er probierte und experimentierte auch ständig und erfand viel Neues. So auch wunderbare Glaskörper.

Er lud die Menschen seiner Umgebung ein, zu ihm zu kommen, um mit ihm zusammen ein Fest zu feiern, seine Freude zu teilen und sich von dem Neuen, das er herausgefunden hatte, überraschen zu lassen.

Viele kamen. - Sie saßen in der Runde - so wie wir jetzt hier sitzen (die Augen unseres Kobolds blitzten hell und listig). Dann nahm er aus einem mit Samt ausgeschlagenen Kasten runde Glaskörper und gab jedem der Anwesenden einen. Diese Glaskörper waren alle gleich - etwa handteller-groß, farblos, flach, rund und in der Mitte etwas dicker.

Er stellte einen Krug in die Mitte des Tisches und lud die Anwesenden ein, diesen durch die Glaskörper zu betrachten und dann zu beschreiben, was sie sehen.

Der erste begann und sagte:
"Ich sehe einen grünlich schimmernden hohen Glaskrug. Er ist schlank, hat weiche Linien und eine erotische Ausstrahlung. - Ich bin sehr beeindruckt!"

Schon begann ein anderer dagegen zu argumentieren: "Aber das stimmt überhaupt nicht, weil ....!"

Da unterbrach der Meister dessen Rede und verlangte, dass jeder das erzählen solle, was er jetzt gerade sieht, denkt und fühlt - was ihn also bewegt. - Einer nach dem anderen.
Und wer nicht gerade beim Erzählen sei, der solle zuhören, also ganz weit die Ohren öffnen und mit voller und neugieriger Aufmerksamkeit das Andere wahrnehmen und daran gedanklich teilnehmen! 
Nur so könnten sie das Wunderbare seiner Entdeckung begreifen und daraus für sich selbst Nutzen ziehen!

Der zweite begann nun und sagte:
"Ich sehe einen eher gelblich schimmernden Krug. Ich vermute, er ist nicht aus Glas, sondern es ist ein Edelstein, der zu diesem Krug verarbeitet wurde. Der Krug ist schlank und gleichzeitig voll, wie ein Abend, über dem langsam die Sonne untergeht und der zufrieden sagt: Für heute ist das Werk getan - und es ist gut getan!"

Nachdenkliches Schweigen füllte die Runde.

Dann begann der dritte und sagte:
"Ich sehe einen Krug mit klaren, scharfen Linien, er ist eher weiß - er verbreitet ein hartes und schmerzliches Licht, so ähnlich, wie die sengende Sonne am Mittag mitten in der Wüste."

So ging es weiter - reihum - und jeder beschrieb einen anderen Glaskrug, obwohl sie alle vor dem gleichen Krug saßen und den gleichen Krug meinten.

Nachdem jeder seine Sichtweise erzählt hatte und eine geraume Zeit des Schweigens vergangen war, meinten einige, die verschiedenen Beschreibungen seien wohl auf die wunderbaren Glaskörper des Meisters zurückzuführen und beglückwünschten ihn. Andere wieder schüttelten nur verwundert den Kopf und einige waren dabei, die nur neugierig auf die Erklärung dieses Rätsels warteten.

Der Meister hörte lächelnd zu. 
Schließlich, als auch die letzte Meinung geäußert war, räusperte er sich und sagte: "Die Glaskörper, die ich euch gegeben habe, dürft ihr nun weglegen. Trotzdem werden die ganz eigenen Sichtweisen eines jeden von euch bleiben."

Ein erstauntes Gemurmel machte die Runde.

Dann fuhr der Meister fort.
"Während ihr die äußeren Glaskörper in der Hand gehalten habt, habt ihr durch euere inneren Glaskörper geschaut.

Alle haben den gleichen Krug betrachtet. Jeder hat dann erzählt, wie er gerade den Krug sieht und was ihm daran besonders auffällt. Er hat also die eigene Sichtweise beschrieben und damit viel von sich selbst und der persönlichen Art gezeigt, äußere Eindrücke innerlich zu verarbeitet.

Beim Zuhören war es auch nicht in erster Linie der Krug, von dem ihr gehört, sondern der andere, den ihr ein Stück weit miterlebt habt.

So ist jeder von uns sichtbarer und verständlicher geworden. Wir haben einander ein bisschen besser kennen und verstehen gelernt. 
Wir sind uns näher gekommen! - Stimmt das?"

Zögernd kam vereinzeltes "Ja!". Einige nuschelten es fast unhörbar. Einige nickten auch nur mit dem Kopf.

"Wir haben einen Krug", fuhr der Meister fort, "und so viele verschiedene Sichtweise, wie Menschen hier versammelt sind. Ist das nicht spannend? -
Und jeder hat Recht! - Für sich selbst !

Das, was hier gerade mit dem Krug passiert ist, gilt natürlich auch für alle anderen Lebenssituationen, die jedem von uns im Laufe eines Tages begegnen!

Daraus folgt, dass es niemals darum gehen sollte, den anderen über den Haufen zu argumentieren und zu versuchen, ihn zur eigenen Sichtweise zu bekehren, weil jeder eine ganz eigene Sicht der Welt, der Dinge und der Zusammenhänge in sich entwickelt und durch neue Erfahrungen ständig erweitert und ergänzt.

Davon sollten wir einander viel erzählen. Wenn wir dann auch noch einander zuhören, werden wir - jeder für sich und wir alle zusammen - mehr Verständnis füreinander und besser Verbindungen zueinander finden.

Dann können wir plötzlich auch wieder offen und neugierig voneinander abschauen und lernen, uns also gegenseitig anregen und bereichern! - Wir brauchen uns nun nicht mehr wegen des Anders-Seins des anderen zu fürchten, gegenseitig zu verteidigen oder gar zu bekämpfen! - Auch nicht besser-wissen oder Recht-haben-wollen.
So wird es aufregender, vielseitiger, bunter und spannender! - Menschlicher!"

Wieder zustimmendes, zum Teil betretenes Kopfnicken in der Runde.

"Jeder Mensch ist also seine Welt! - Und jeder braucht und sucht das Miteinander mit dem Du, den Mit-Menschen und der Um-Welt.

Dieses Miteinander ist nur in dem Umfang möglich, wie jeder die eigene (innere und äußere) Weltsicht zeigt und verständlich macht (mit eigenen Worten, Stimme, Gestik, Mimik und Körperausdruck) und die andere (innere und äußere) Weltsicht kennen und verstehen lernt (mit Zuhören, Hinschauen, Nachfragen und Nachfühlen).

Wer das versäumt, trägt zur Zerstörung des anderen und unweigerlich auch von sich selbst bei. - Er meint nämlich, nur seine eigene Sicht und sein eigenes Erleben sei das einzig wahre und mögliche für alle - oder nur die Argumente und Behauptungen anderer (so z.B. auch von Lehrern und Religionen) seien richtig und müssten deshalb von allen übernommen werden.

Dem Kämpfen-müssen, Dagegen-sein, Fordern und Unterdrücken (Macht und Gewalt ausüben), dem Unglücklich-, Klein- und Ängstlich-fühlen usw. wird so der Weg bereitet. Als Folgen stellen sich über kurz oder lang Verspannungen, Schmerzen und verschiedenste Krankheitserscheinungen ein.

Ihr habt heute euere eigenen Glaskörper entdeckt. Jeder Glaskörper zeichnet ein anderes Bild und eine eigene Stimmung.

Dein Glaskörper bist du !

Wenn du mehr lernst, dich zu zeigen, andere zu verstehen und das alles zu verbinden, dann wirst auch du immer mehr ein 
                               MEISTER DER GLASKÖRPER!"

Unser Erzähler schnalzte mit der Zunge - und mit einem erneuten "Hei-ho!", wenn auch diesmal bedeutend leiser als vorher, sprachen wir wieder dem Wein zu.

Sehr nachdenklich bin ich dann später nach Hause gegangen. 
"MEISTER DER GLASKÖRPER!" - das fand ich schon sehr faszinierend!

 

Das war voriges Jahr im Urlaub.

Diese Geschichte und ihre Botschaft hat mich seitdem nicht mehr losgelassen! - Ihre Inhalte haben mich immer wieder beschäftigt und sind mehr und mehr in meinen Alltag eingesickert.

Plötzlich habe ich bemerkt, was mir vorher nie besonders aufgefallen war, dass nämlich der Mensch neben mir die gleiche Sache ganz anders sieht und erlebt, wie ich. Dass er - auch in Kleinigkeiten - anders handelt, denkt, fühlt und träumt. Dass er andere Neigungen, Stärken und Schwächen hat, auch andere Bedeutungen für die gleichen Worte. 
So habe ich begonnen, mehr von mir, meinen Gedanken, Vorstellungen und Empfindungen zu erzählen und dann auch zu fragen "Wie ist das für dich?" - und neugierig zuzuhören. 
Im Sinne des Wortes haben sich mir neue Welten erschlossen, weil jeder Mensch tatsächlich eine ganz eigene Welt ist, die es zu entdecken und besser zu verstehen gilt. Ich bin auch eine ganz eigene Welt!

 

Welt ?

Langsam wurde mir dann auch klar, dass es ‘die Welt’ als objektiv erfassbares Außen gar nicht gibt, sondern für mich nur ‘meine Welt’. - Meine innere Welt der Gedanken, Bilder, Vorstellungen und Gefühle und meine äußere Welt der Beziehungen zum Partner, zur Arbeit, zum Sport, meinen Mit-Menschen, zur Natur usw. - Für jeden eben ‘seine Welt’.

Doch nicht nur einzelne Menschen, sondern auch Schulen, Universitäten, Religionen, Gesellschaften, bis hin zu Familien und Partnerschaften usw. entwickeln ‘ihre’ Bilder von der Welt und dem entsprechend auch ihre ganz eigenen (gemeinsamen) Vorstellungen, was für sie gut, richtig und falsch ist.

Nun begann sich allmählich der Kreis des Verstehens zu schließen.
Es gibt also kein allgemein gültiges 'gut und böse - oder richtig und falsch'! Keiner weiß, was für den anderen gerade richtig ist - oder was ihm gut tut, es sei denn er fragt ihn. - Jeder kann das nur für sich selbst herausfinden.

Doch vieles, was von außen aus ‘anderen Weltbildern’ an Erfahrungen, Informationen und Anregungen angeboten wird, kann durchaus hilfreich und nützlich sein, um das Eigene an Möglichkeiten und Fertigkeiten weiter zu entwickeln und so selbst ein besseres und intensiveres Leben in der vorhandenen Realität gestalten zu lernen, das immer mehr durchstrahlt ist von Freude und Lachen - alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen.

 

Das Ganze ?

"Was ist nun für mich das Ganze? Und wie bin ich in der Welt?"

Diese Fragen waren zunächst schon beängstigend, weil ich darauf keine eigenen Antworten wusste, außer den vorgefertigten Klischees, die mir von Schulen, Kirchen, Eltern, Wissenschaft, Politik, Medien usw. eilfertig angeboten wurden.

Doch ich wollte mir kein fremdes fast-food-Weltbild überstülpen, sondern herausfinden, wie ich mir das Ganze vorstellen kann. Wie es also für mich sein könnte, so dass alles zusammenpasst und ich gleichermaßen in dem Ganzen meinen Platz finden und mich darin wohl fühlen kann. 
Natürlich nicht nur ich, sondern auch jeder andere Mensch. Auch die übrigen Lebewesen und die Erde. 
In lebendiger Verbindung und in gegenseitigem Kontakt und Austausch.

Das hat mich lange bewegt. 
Nach und nach hat es sich geklärt - und heute ist es ganz einfach: 
Für mich ist die Welt - also das Ganze - ein großer Körper, ein lebendiger Organismus (ähnlich einem riesigen Menschen). Ich stelle mir vor, dass ich in diesem Organismus ‘eine Zelle’ bin.

Wo immer ich in diesem Organismus meinen Platz habe, ich bin genau so wichtig, wie alle anderen Zellen. Gute Versorgung mit allem, was zum Leben gehört, ist Voraussetzung für das eigene Rund- und Wohl-fühlen. - Dann kann ich, meinem inneren Auftrag entsprechend, auch am Ganzen mitwirken. Sind meine besonderen Talente z.B. die einer Leberzelle, dann kann ich mich nun an Reinigungs- und Entgiftungsaufgaben beteiligen.
 

Was bedeutet das nun in meiner Lebenswirklichkeit?

Wieder sind es zwei Seiten (Polaritäten), die mich gleichzeitig fordern:

  • Gut für mich zu sorgen - z.B. mit Arbeit (um das Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen), Essen, Trinken, Sexualität, Unterhaltung, Abwechslung, Partnerschaft, Familie, Neues dazu-lernen und was eben sonst noch dazu gehört. - Ziel: Immer mehr Freude und Lachen von Herzen spüren und verbreiten!
     
  • Und auch meinen Beitrag für das Ganze zu erbringen. 
    Im Ganzen fällt mir eine ganz eigene Aufgabe zu, die - gemäß meinen Anlagen, Fähigkeiten und Neigungen - in dieser Art nur ich erfüllen kann. Was will ich also beitragen, was mir Freude macht und auch gut ist für das Ganze?
    Für mich ist das im Moment das Schreiben, das zu mehr Menschlichkeit in Partnerschaften, Schulen, Bildungseinrichtungen und in der Gesellschaft beitragen soll.
    Ich schreibe für andere - und lerne dabei selbst wohl am meisten.

 

"Meister der Glaskörper!" 

          Damit hat es angefangen. 

                   Noch bin ich es nicht, aber ich habe das Gefühl, 
                   auf dem Weg zu sein.

                            Und es macht Spaß!

 

Skizze: 

 
 

Egal, welche Haltung
du gerade einnimmst, dir selbst oder
auch anderen / anderem gegenüber,
macht sie dir  so Freude
und tut sie dir  so auch 'spürbar' gut?

 

 

Thema der Woche ab  Sept.14   (13,08,07,02)   Da denkt jemand "anders"!? - So ist das doch überhaupt nicht richtig! So darf das auch nicht sein! Der muss "bekehrt" werden - zum rechten Denken - und zum rechten Glauben. - Doch tatsächlich gibt es "richtig" und "falsch" gar nicht, sondern Deines ist so für dich und aus deiner Sicht richtig - und Meines ist so für mich und aus meiner Sicht auch richtig. - Plötzlich wird die Buntheit und Vielfalt der Menschen und damit auch der Welt sichtbar, das "du bist anders" zu etwas Wertvollem. - Es beginnt das neugierige Einander-entdecken und auch das interessierte Voneinander-lernen und -abschauen. - Vielleicht ist genau das der Beginn von Liebe!(?) 

Newsletter Nr.151 v.23.09.13  (98,06)      Kennen Sie das auch, dass Streitereien nur deshalb zustande kommen, weil einer sagt "So ist es!" und der andere erwidert "So ist es eben nicht, sondern es ist ganz anders!" ? - So leicht und so schnell wird übersehen, dass es ja wirklich nur heißen kann "So ist es für mich !" und die Antwort dann lauten müsste "Aha, so ist es für dich - für mich ist es ... !"  -  Haben Sie schon mal ganz bewusst herauszufinden versucht, welche Sichtweisen Sie selbst zu bestimmten Lebensfragen haben - und wie das dann Ihr Partner sieht, was dazu Freunde und Kollegen sagen? - Und diese je verschiedenen Meinungen (Sichtweisen) auch so stehen zu lassen und zu achten?  -  Ich finde, genau das ist ganz schön schwer. Aber es lohnt sich, das immer mehr einzuüben. Plötzlich entsteht Vielfalt und spürbar mehr Menschlichkeit und Nähe.
Und für Partner und sich nahe stehende Menschen wird es, wenn das Verschieden-sein in den einzelnen Punkten verstanden ist leichter, sich auf Gemeinsames zu einigen. Jeder kann nun das notwendige Maß der eigenen Bewegung (aufeinander zu) besser abschätzen und sich dann auch leichteren Herzens dazu entschließen.
       
***‘Verdauen’ und ‘verarbeiten’ sind grundlegende Lebensprinzipien. Wer sich nicht darum kümmert, leidet.***  

siehe auch:     Haltung (Meditatives Gehen + Laufen)      Wahrheit 

                  

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