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SONDERSEITE  

    Wer dazu passende Infos hat, möge sie mir doch bitte zur Ergänzung  zur Verfügung stellen.
 

Schulen, Kindergärten, 
Kommunikation

im Umbruch

Mediation

 

     Bücher       Spiele       Filme       Schulen-Projekte       Kindergärten       für Eltern     
         für Paare (KEK)     Adressen       Links und Hinweise       Mediation       Extras     
   Bericht "Zeit für alle Kinder"     Mythos der Motivation / mangelnde Freude an Hausaufgaben 
       Archiv der Zukunft - Netzwerk (Film: Treibhäuser.. ) 

 

An allen Ecken und Enden gibt es Bestrebungen und Projekte, Schulen (und auch bereits Kindergärten) dahin weiter zu entwickeln, dass Kinder lernen, ohne zu schlägern und ohne zu ducken, offen, ehrlich, respektvoll, aufmerksam, interessiert und gewaltfrei miteinander umzugehen.

Auf dieser - zwangsläufig unvollständigen - Seite, sind einige Bestrebungen in dieser Richtung erfasst.

 

 

Bücher:

Cool bleiben statt zuschlagen
Bausteine zur Gewaltprävention 5. - 8. Klasse

Tilo Brenner,
Persen Verlag, Bergedorfer Unterrichtsideen, 2003 (ISBN 3-89358-864-7)

Gewaltfreie Kommunikation
Marshall B. Rosenberg
Junfermann Verlag 

Ich will anders, als du willst, Mama
Britta Hahn
Junfermann Verlag

Kinder können mehr
Fee Czisch
Kunstmann Verlag

Stopp - Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um
Kirsten Hoffman u.a.,
Persen Verlag, Bergedorfer Unterrichtsideen, 2003 (ISBN 3-89358-849-3)

Streiten will gelernt sein
Simone Pöhlmann & Angela Roethe
Herder spektrum

Einfühlung oder die Intelligenz des Herzens
Jirina Prekop
Kösel-Verlag
Weitere Bücher der gleichen Autorin:

 1.) "Erstgeborene" Über eine besondere Geschwisterposition  6. Auflage, 208 Seiten, 
        ISBN Nr.: 3466305292, EUR 17.95, Kösel-Verlag München 
 2.) "Getragen vom Fluss der Liebe"  Im Gespräch mit Ingeborg Szöllösi und Ivana Kraus  
        1. Auflage, 176 Seiten, ISBN Nr.: 3466306701, EUR 16.95, Kösel-Verlag  München 
 3.) "Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen." Ein Elternbuch. (zusammen mit Christel  
        Schweizer)  4. Auflage, 160 S., ISBN Nr.: 3466305462, EUR 14.95, Kösel-Verlag München 
 4.) "Von der Liebe, die Halt gibt" Erziehungsweisheiten  5. Auflage, 144 Seiten, 
        ISBN Nr.: 3466305128, EUR 8.70, Kösel-Verlag München 
 5.) "Schlaf Kindlein - verflixt noch mal!" So können Sie und Ihr Kind ruhig schlafen. 
        1. Auflage, 152 Seiten, ISBN Nr.: 34466306752, EUR 12.95, Kösel-Verlag München 
 6.) "Wenn ihr wüsstet, wie ich euch liebe" Wie schwierigen Kindern durch Familien-Stellen und
        Festhalten geholfen werden kann (zusammen mit Bert Hellinger)3. Auflage, 278 Seiten,
        ISBN Nr.: 346630470-9, EUR 19.95, Kösel-Verlag München 
 7.) "Was unsere Kinder unruhig macht; Ein Elternratgeber" 124 S., EUR ca. 12.95, 
        ISBN 3-89373-384-1, Trias Verlag
 
 Taschenbuchausgaben  
 8.) "Der kleine Tyrann - Welchen Halt brauchen Kinder?" 192 S., EUR 8.00, dtv 36050 
 9.) "Unruhige Kinder - Ein Ratgeber für beunruhigte Eltern" (zusammen mit Christel Schweizer)
         240 S., EUR 9.00, dtv 36030 
 10.) "Einfühlung oder Die Intelligenz des Herzens" 160 S., EUR 8,00, dtv 34206  (vgl. oben!)
 11.) "Hättest du mich festgehalten; Grundlagen und Anwendung der Festhaltetherpie" 
         256 S., EUR 7.90, Bestell-Nr. 16199, Goldmann Verlag 

Gesundheit für Körper und Seele
Louise Hay

 

 

Spiele:

GFK-Lernspiel (nur für Trainer)
"Eine Reise nach Friedland" 

3 CDs oder 1 DVD = 50 Euro (geeignet für Gruppen)
email: klaus.karstaedt@t-online.de 

 

 

Filme:

Treibhäuser der Zukunft
wie in Deutschland Schulen gelingen

von Reinhard Kahl
Vision einer lebensbereichernden Schule. Es werden Beispiele aus verschiedenen Schulen gezeigt und es ist wirklich verblüffend zu sehen, wie Schule sein kann, wie sie jetzt schon ist an manchen Orten. Mehr zum Film und zur Aktion "Schule machen" gibt es unter www.archiv-der-zukunft.de .
Diesen Film gibt es auch auf DVD, zusammen mit einem ausführlichen Begleitbuch, über Beltz-Verlag oder über www.archiv-der-zukunft.de 

 

 

Projekte - Schulen:

GFK-Schule in Dänemark (?)
Infos: Kirsten Kristensen (
www.rosenlundkurser.dk).

 

GFK-Schule in Schweden
Kontakt: Marianne Göthlin (englisch), email: marianne@cnvc-se.org 

 

Rudi Göb
email: rudi.goeb@web.de 
hat zum "Faustlos-Programm (www.faustlos.de)" Erfahrungen gesammelt und diese für sich weiterentwickle. Er meint: Das Faustlosprogramm ist ein Gewaltpräventionsprogramm und unterscheidet sich für mich von den klassischen Streitschlichterprogrammen. Der größte Nutzen liegt für mich in der Schulung der Wahrnehmung von Gefühlszuständen (körpersprachlich) und der Begegnung mit den Gefühlen. Weit gefasst unterstützt das Programm die Entwicklung sozialer Kompetenzen. Streitschlichterprojekte zielen für mich letztendlich auf eine unterstützende Begleitung im Konfliktfall.

 

Dr. Gerhard Rothhaupt
email: info@visionenundwege.de 
www.visionenundwege.de 
erarbeitet ein Konzept für eine freie Schule, die sich sehr stark an GFK (Gewaltfreie Kommunikation) orientieren will. Neben intensiver Fortbildung für LehrerInnen und Eltern, sollen auch alle SchülerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet werden. Das Konzept heißt "Kinder mit Wurzeln und Flügeln" und ist als Download auf der Webseite verfügbar.

 

Aktion "Schule machen"
mehr dazu unter www.archiv-der-zukunft.de 

 

Ein Schul-Konzept in Anwendung
ist hier zu finden: www.grg17geblergasse.at/klt/klt.htm 

(Stand: 01.05)

 

Eine geplante Privatschule
  ... habe da eine Schule gefunden, deren Konzept mich wirklich sehr sehr anspricht... wer also das Geld von euch hat... ;-)

  schaut mal hier auf diesen link der Schule www.von-rosing-schule.com , sie soll in der Umgebung von Frankfurt in Planung sein.

   Das Konzept ist für mich wirklich sehr ansprechend, denn die Kinder lernen neben den neusten wissenschaftlichen Errungenschaften von ihren psychologisch und teilweise therapeutisch ausgebildeten Lehrern auch Menschlichkeit, Konfliktbewältigung, Teamfähigkeit, Toleranz, Fairness,... gezielte Bewegung, ein umfassendes Gesundheits- und Körperbewusstsein, Suchtprävention... 

  Auch im Mittelpunkt stehen sozioökonomische Kompetenz, aber auch emotionale Kompetenz, bei welcher bewusst die mentalen Fähigkeiten geübt werden. Meditationen stehen dort auf dem Tagesplan, und sie lernen Englisch ab der ersten Klasse, können aber auch als dritte Fremdsprache Mandarin (chinesisch) lernen... 

  Das breite Lernangebot, und das Engagement der Schule hat mich wirklich fasziniert, denn wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, dann bin ich doch traurig, wenn ich bemerke, wie wenig ich eigentlich gelernt habe, allein weil es mir nicht schmackhaft gemacht wurde. Chemie z.B. würde mich nämlich schon interessieren, nur leider hat unsere Lehrerin uns diese Materie nie vermitteln können.

  Das Schulgeld pro Monat mit 550 € + Essensgeld für die vollwertige Kost von 85 € haben mich allerdings wirklich erschreckt, obwohl es einen sogenannten Bildungskredit gibt, welchen man sich dann mal in Ruhe anschauen müsste...

  Es macht mich traurig zu sehen, dass ich in Deutschland reich sein muss, um meinem Kind eine gute Schulbildung ermöglichen zu können, denn auf einer staatlichen Schule, habe ich meine Bedenken, und möchte meine Kinder dort auf gar keinen Fall das durchmachen lassen, was ich selbst erlebt, und heute durch Medien präsentiert bekomme. ....
                               28.04.06 Info einer Teilnehmerin der Plattform GFK-Eltern-sein

 

Weitere Links zu alternativen Schulen bzw. Projekten 
siehe unter 'Links'

 

Projekte - Kindergärten:

Frank Gaschler
email: info@giraffentraum.de 
www.giraffentraum.de  
widmet sich dem Konzept "Giraffentraum für Kindergärten", das auch ein Seminar für ErzieherInnen und Eltern beinhaltet und sich neben der Streitschlichterei vor allem dem Thema "Stärkung des Selbstbewusstseins" widmet.

 

für Eltern

  • Gewaltfreie Kommunikation (GFK)  -  siehe Sonderseiten 

  • Das KESS-Programm:
    ... ist ein Erziehungsprogramm mit dem Ziel Kinder kooperativ, ermutigend, sozial, situationsorientiert zu begleiten und besagt, dass man unerwünschtes Verhalten am besten ignoriert, dafür sein Augenmerk auf erwünschtes Verhalten richtet und dieses auch kommentiert. Das ist ja im Grunde ähnlich wie in der GFK: darauf aufbauend, dass Kinder, wie alle Menschen gerne etwas zum Wohlergehen anderer beitragen und somit die Bitte positiv-handlungsorientiert zu formulieren: Bitte schau dir gemeinsam mit mir die Blumen an, und freu dich mit mir daran (anstatt: Bitte NICHT abpflücken). Ich kann dann auch viel besser seinen Drang verstehen, diese wunderschönen Blumen pflückenderweise zu erkunden. Sein Bedürfnis nach Entdecken, nach Freude, nach Lernen, nach Verstehen, etc...
    Infos unter:  www.kess-erziehen.de
    Dort gibt es auch unter "Literatur" einige Buchtipps dazu, die ich allerdings nicht kenne und somit nichts dazu sagen kann.
    Allerdings habe ich selbst einen Kurs mitgemacht (bei der kath. Familienbildungsstätte) und fand ihn sehr sehr hilfreich. (und eben auch der GFK sehr ähnelnd) Das lag allerdings auch an der Referentin, die sehr mitreißend, offen, interessant und liebevoll auf die vielen kleinen und großen Probleme mit den Kleinen eingegangen ist (also für alle die, die in der Gegend von Ludwigshafen/Pfalz wohnen sehr empfehlenswert).
    Was ich vor allem mitgenommen habe war: unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten bestärken.
    Aber es ging noch viel weiter, vor allem viel um Respekt vor den Kindern und sich selbst und darum, wie man kindliches Verhalten deuten/verstehen und damit umgehen kann.
    Und darum, was die Hauptbedürfnisse von Kindern sind. Ich zitiere mal aus der Internetseite: "Ein Kind will dazu gehören und sich geliebt fühlen, es will wichtig sein, sich fähig fühlen und Einfluss nehmen sowie sich sicher und geborgen fühlen können."
    Ich fand es auch hilfreich dass das "Programm" dann weiter aufführt und erklärt, wie Kinder reagieren, wenn diese Bedürfnisse nicht erfüllt werden.
    Zitat: "Wenn Kinder das Gefühl haben, dass diese sozialen Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden, versuchen sie, diese Ziele zu erreichen: Sie fordern verstärkt Aufmerksamkeit, suchen immer wieder den Machtkampf, neigen dazu, andere zu verletzen oder flüchten in eine zur Schau gestellte Unfähigkeit und Untätigkeit. Erziehung wird dann schnell zu einer täglichen nervlichen
    Belastungsprobe."
    Dann geht es weiter, wie Eltern reagieren können, und das finde ich ebenfalls sehr GFK-nah:  " Können Eltern hinter dem störenden Verhalten des Kindes jedoch dessen Bedürfnisse sehen, können sie situationsorientiert angemessen und hilfreich reagieren. Sie zeigen den Kindern einerseits alternative Möglichkeiten auf, wie sie die sozialen Grundbedürfnisse befriedigen können. Andererseits setzen sie selbst bewusst andere Akzente, sodass sich die Kinder in ihren sozialen Bedürfnissen besser geachtet fühlen können. Konsequentes, ermutigendes Handeln, das Entwickeln von Kooperation und ein gekonntes Konfliktmanagement werden zu wichtigen Fertigkeiten der Erziehung. Die notwendigen Grenzen erfahren Kinder durch natürliche und logische Konsequenzen, die ihnen verantwortlich zugemutet werden."
    Das ist für mich sehr ähnlich GFK-mäßiger Einfühlung in das Kind.
    Ach ja, interessant für mich fand ich dabei die Definition für natürliche und logische Konsequenzen, die auf eine (unerwünschte) Handlung des Kindes folgen können (und eben keine Bestrafung).
    - natürliche Konsequenz für das Kind ist, wenn es mit ungenügender Kleidung bei Kälte rausgeht, dass es dann wahrscheinlich (nicht unbedingt!) einen Schnupfen bekommt (und damit für mich, dass ich ein krankes Kind zuhause habe... ;-)).
    - logische Konsequenzen sind Folgen, die es bei Überschreitung bestimmter Regeln zu erwarten hat und die vorher gemeinsam ausgemacht wurden... (das klingt für mich schon eher nach Strafe, ist wohl aber auch mit Grenzziehung in diesem Zusammenhang gemeint).
    Mit letzterem habe ich noch keine Erfahrung, dazu ist mein Kleiner einfach noch zu klein, aushandeln funktioniert noch nicht. ;-) Bzw. nur mit mir selbst im Sinne von herausfinden, was meine Bedürfnisse sind und ob ich dann Strategien finde, mit denen ich dann unser beider Bedürfnisse erfüllen kann.
           
    (Bericht einer Mutter auf der "GFK-Eltern-Sein"-Plattform am 29.04.06)

 

für Paare 

Wieder reden lernen –  KEK 


KEK, die Abkürzung für Konstruktive Ehe und Kommunikation, will als Präventivprogramm langjährige Beziehungen bereichern und vertiefen.

Programmentwickler von KEK sind Dr. Joachim Engl und Dr. Franz Thurmaier, die auch für die Ausbildung und Supervision der Kursleiter verantwortlich sind.
KEK-Kurse gibt es im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Kurse sind in der Regel bezuschusst, die Preise sind regional etwas unterschiedlich. Ein KEK kostet derzeit pro Paar ca. 270 Euro.
Aktuelle Listen der KEK-Anbieter sind erhältlich bei der Arbeitsgemeinschaft katholischer Familienbildung (AKF) e.V. - gegen frankierten Rückumschlag oder auf der Homepage der AKF. 

Adresse:
Arbeitsgemeinsch. kath. Familienbildung (AKF) e.V., Mainzer Str. 47, D-53175 Bonn, 
Tel. 0228/371877, Fax 0228/9591720,  www.akf-bonn.de ,     info@akf-bonn.de 

Buchtipp:
Wie redest Du mit mir?
Fehler und Möglichkeiten in der Paarkommunikation  von Engl, J., Thurmaier, F.,Herder.
(Hierin findet sich eine detaillierte Beschreibung, was gut tut im partnerschaftlichen Miteinander und was nicht, was einen in den Kursen erwartet, sowie die zahlreichen Anbieteradressen.)

                                                   Bayer.Rundfunk, Hörfunk, B2, Notizbuch v. 27.02.07    

 

Adressen:

Angela Dietz  
Reflexion - Dialog - Coaching 
Schulungen in Gewaltfreier Kommunikation (auch für Lehrer und Erzieher)
email:   dietz.neunkirchen@t-online.de  
www.angela-dietz.de 

 

Forum Lebendiges Lernen,
eine länderübergreifende Lern- und Arbeitsgemeinschaft
der Bodensee Akademie
Steinebach 18,  A - 6850 Dornbirn
Tel.: 0043 (0)5572 33064
email: office@bodenseeakademie.at  

www.bodenseeakademie.at
 

 

Ingrid Holler & Team
Trainings für Gewaltfreie Kommunikation
email: ingrid.holler@t-online.de 
www.lets-train.de 

 

Kommune Niederkaufungen (bei Kassel)
befasst sich intensiv mit dem Thema "GFK und Schule"
www.gewaltfrei-niederkaufungen.de 

 

Streitschule
Simone Pöhlmann
Kreatives Streiten und Mediatorenausbildung 
email: streitschule@aol.com 
www.streitschule.de 

 

Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V.
email: mediation@t-online.de 
www.gewaltfrei-steyerberg.de 

 

 

Links  und  Hinweise

www.akf-bonn.de    (Kommunikationstraining für Paare / Beschreibung vgl. oben / KEK) 
www.aktion-humane-schule.de 
www.antipsychiatriverlag.de  
(Alternativen zu jetzigen Methoden der Ruhigstellung/GfK)  
www.archiv-der-zukunft.de 
(vgl. unten / Gründungsinformation !!) 
www.bmfsfj.de
(Thema: gewaltfreie Erziehung)     
www.bodensee-schule.de 
(GfK-orientiert, zitiert im Film "Treibhäuser der Zukunft") 
www.bvnl.de  
(Bundesverband Natürlich Lernen) 
www.continuum-concept.net  
(Neugründung ab Herbst 2007, GfK-orientiert) 
www.deschool.nl    (neue Schule mit Ansätzen in Gewaltfrei und Soziokratie)
www.faustlos.de/     (gewaltfrei / Beschreibung vgl. oben / Rudi Göb
www.eft-info.com (wütend etc. / starke Emotionen umwandeln > EFT)
www.emofree.de 
(Wenn Eltern / Menschen wütend sind / starke Emotionen umwandeln)
www.faska.de   
(Freie Aktive Schule in Karlsruhe)  
www.freie-alternativschulen.de   (viele Infos zu freien Schulen) 
www.freie-schule-brigach.de  
(Freie Schule - GfK-orientiert) 
www.freie-schule-selent.de  (Freie Schule) 
www.friedenmachtschule.de  
(Verein)  
www.grg17geblergasse.at/klt/klt.htm
 
(Konzept einer freien Schule) 
Grundschule Flurstrasse in München  
(GfK-orientiert)  
Grundschule Klenzestrasse in München 
(GfK-orientiert) 
www.ial-lernen.de  
www.jesperjuul.com  
www.kess-erziehen.de 
(ausführliche Beschreibung vgl. oben / für Eltern)  
www.kinderkosmos-esslingen.de   
(Freie Schule, GfK-orientiert) 
www.kinderschutz.at
(z.B. v. Prof. Dr. Bussmann: "Gewalt im Kontext der Familie") 
Kloeters Briefe       
(siehe unten:  www.rabeneltern......
www.krisen-intervention.de  
(viele Hinweise, gesamte Bundesrepublik) 
www.leben-ohne-schule.de/ 
(Viele interessante Artikel) 
www.mit-kindern-wachsen.de  
www.naturalchild.com/ 
www.neue-schule-hamburg.org 
(Gründungsinitiative freie Schule / gewaltfrei)   
www.offener-unterricht.com  )
(Falko Peschel / Unterricht einmal ganz anders, 
www.paed.com                 
    ) aber sehr erfolgreich) 
www.paritaet.org 
(Bundesverband der freien Alternativschulen)  
www.pikler.de  
www.publik-forum.de (Ausgabe 9/05 = Beitrag: "Schule für morgen")  
www.rabeneltern.org/expblog/details.php?id=180 
(Kloeters Briefe) 
www.reformschule.at  
(in Dornbirn/Österreich, Freie Schule - stark GfK-orientiert  
www.schulberatung-bayern.de  
(z.B. auch bei Schulstress)  
www.sudbury.de   
(Initiative für eine Freie Schule) 
www.vpmonline.de 
("Hamburger Schreibprobe" / Überpr. d. Rechtschreibkompetenz,
                                    auch für Regelschulen, empfohlen auch für Lehrer!) 
 
www.waldorfschule-mehr.de 
(freie Schule in Kastellaun, GfK-orientiert, in Gründung) 
                                   (priv. GfK-orientiertes Gymnasium - in Gründung) 
www.yourcompetentchild.com  

 

 

Mediation 

Film:  Lehr-DVD Mediation "Ich glaube, Sie wollen meinen Job" 
inklusive Lehrbuch von Hartmut Schäffer  -  www.wemediate.de 
 
   
Links:

http://groups.google.de/group/Mediation-konkret (Mediation)  
www.institut-sikor.de 
(Medations-Ausbildungsmöglichkeit)  
www.lets-train.de  
(Medations-Ausbildungsmöglichkeit) 
www.streitschule.de   
(Medations-Ausbildungsmöglichkeit) 
 

   

 

 

Extras

www.dlorien.com  (Musik) 
www.musik-verstehen.de  
(Musik) 

 

 

Bericht "Zeit für alle Kinder" 27.10.06 

aus der Zeitschrift der Aktion Humane Schule

Wir erzählen nun von einer Beobachtung in einer Schulklasse, die an einem Walderlebnistag einen Hang erkundete:
 

Die Kinder begaben sich an den Fuß des Steilhanges und begannen ihn zu ersteigen. Ich selbst wartete oben auf die Ankömmlinge. Schon bald sah ich die ersten Kinder. Flink und behände meisterten sie selbst schwierige Stellen. Oben gingen sie in die Geste des Sieges, um gleich wieder nach unten zu eilen und einen neuen Anstieg zu suchen, noch steiler, noch schwieriger. Kai, ein sehr langsamer Junge, hatte schwer zu kämpfen. Als er endlich oben war, warf er eine Leine in den Hang, die einem nachfolgenden Kinde Halt und Hilfe gab. Danach ging er erneut in den Hang, um selbst einmal hochgezogen zu werden. Auch ein autistisches und ein gehbehindertes Kind begaben sich auf den mühsamen Weg nach oben. Immer wieder drohten diese Kinder aus dem Hang zu kippen, abzurutschen, den Halt zu verlieren. Geduldig wiesen andere Kinder ihnen dann jedes Mal den nächsten Schritt, den nächsten Handgriff. Etwa eine, anderthalb Stunden blieben die Kinder im Hang.
Das autistische Kind erkletterte den Hang in dieser Zeit zwei Mal. Beim zweiten Mal bedurfte es kaum noch der Hilfe und Stütze anderer Kinder.
 

Wir überlegten, ob sich dieser Prozess nicht ökonomischer organisieren ließe. Man bräuchte dann eine Uhr. Mit ihr ließen sich Zeiten messen, die jedes Kind braucht, um den Hang zu ersteigen. Einigen könnte man dann sagen: "Du bist zu langsam geklettert. Beim nächsten Mal muss es schneller  gehen!" Man könnte Rangordnungen bilden, die Schnellen von den Langsamen unterscheiden. Das würde die Schnellen belohnen und den Langsamen einen Anreiz geben, sich zu beeilen. Man könnte Zeiten vorgeben. Wer sich nicht schafft, muss den Hang verlassen. Das würde unnötige Staus verhindern. Vielleicht ließe sich in den Hang eine festgelegte Route hineingraben, mit Barrieren und Schikanen, die alle gleich nehmen müssen, um die sich niemand herummogeln darf. Sicher genügt es auch völlig, den Hang bereits nach einer halben Stunde zu verlassen, um nicht zu viel wertvolle Zeit zu vergeuden. In dieser Zeit sind die Besten ja bereits dreimal hinaufgeklettert.


Aber Kai hätte es dann nur einmal geschafft und er hätte sicher keine Zeit damit verloren, jemandem ein Halteseil zuzuwerfen. Manches Kind hätte es gar nicht geschafft, wäre gescheitert. Viele Kinder hätten nie erfahren, Verantwortung für andere zu übernehmen oder zu erleben, wie Freude entsteht, wenn man anderen hilft, wie es ist selbständig zu lernen, von anderen zu lernen und ausreichend Zeit zu haben!


Was folgt daraus für den Unterricht, die Schule? Die Antwort darauf, um im Bild zu bleiben:

Ein Steilhang muss es schon sein, kein langweiliger Hügel, der eine/n kaum an Höhe gewinnen lässt. Ein Gelände mit Steigungen, die einen bis an die Grenze zum Kippen bringen, manchmal darüber hinaus - Steigungen, die einen tüchtig ins Schwitzen bringen und der Atem nehmen. Aber auch ein Gelände, in dem jedes Kind seinen Weg, seine Zeit, seinen Rhythmus, seine Anstrengung finden kann, die Steigung zu nehmen. Ein Gelände, in dem die Kinder länger gemeinsam lernen, das Glück erleben können, höher zu kommen. 

Auf Uhren, künstliche Schikanen und Rausschmeißen können wir verzichten!


                                Von Hans-Joachim Fischer und Prof. Dr. Wulf Wallrabenstein

 

 

Der Mythos von der Motivation -
und die mangelnde Freude an Hausaufgaben 

Folgenden Text möchte ich der Redaktion unserer Zeitschrift an der Schule weitergeben. Ich möchte ihn mit Euch teilen, da es zu dem Schulthema passt. Anregungen zu dem Text habe ich in dem Buch "sei nicht nett, sei echt
gefunden", das im Junfermann Verlag 2004 erschienen ist. Mir gefällt das Buch, da ich viele Anregungen fand, die mein Verständnis der GFK vertiefen.

 

Mein ältester Sohn hat diese Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Auf meine Nachfrage wie oft er die von ihm verlangten Hausaufgaben ausführte, meinte er: "Vielleicht 15% der Hausaufgaben habe ich in 13 Jahren gemacht."

Ich bedauere heute jede Stunde, in der wir unsere Beziehung ruinierten, weil ich meinte, ich müsse ihn für die Hausaufgaben motivieren. Jetzt, wo er ausgezogen ist, wünsche ich mir, ich hätte mehr Gelassenheit gehabt, das Zusammenleben mit ihm zu genießen und unseren emotionalen Kontakt zu vertiefen. Schade um die Stunden von Hausaufgabenkämpfen in den unteren Klassen, die nur dazu führten, seinen Widerstand zu festigen, dass er sich nicht zwingen lassen wird.

Jemand zu motivieren heißt letztlich ihn zu zwingen zu tun was er nicht selbst gewählt hatte. In jeder Motivation versteckt sich ein "du solltest". Ich selbst habe mich noch nie motivieren müssen für etwas, was ich gern tue, z. B. Urlaub machen, mein Lieblingsbuch lesen oder mit meiner Freundin zusammen sein, sogar zum Lernen habe ich Freude, weil mich niemand zwingt, es zu tun. Ich lerne aus innerer Motivation. Jede äußere Motivation ist die Anwendung von Druckmitteln positiv in Form von Belohnung oder negativ in Form von Strafe. Sie behindert und unterdrückt das freie Fließen der Lebensenergie, die der Ursprung ist für innere Motivation. Äußere Motivation auch in Form von Selbstdisziplin bremst unsere Lebenskraft.

J. Krishnamurti, ein indischer Weiser, antwortete auf die Frage, was der Unterschied von Selbstdisziplin und Unterdrückung sei: "Selbstdisziplin ist eine subtile Form von Unterdrückung."

Heute will ich nie etwas lernen auf Kosten meiner liebevollen und unterstützenden Beziehung zu mir selbst.

Ich kenne viele Mütter, die ihren Kindern erst erlauben, spielen zu gehen, wenn sie ihre Vokabeln gelernt haben, und ihre Kinder anbetteln, gute Schüler zu werden. In gleicher Weise musste ich als Kind solange vor meinen Essen sitzen bleiben, bis ich es geschluckt hatte. Meine Elterngeneration hungerte im Krieg und wollte mich satt sehen, heutige Eltern wollen, dass ihre Kinder alles lernen, damit sie ihre Chancen nicht vertun. Manche Kinder erlangen unter diesem Zwang auch gewisse Erfolge. Doch wie viel müssen unser eigenes und unser inneres Kind und unsere Beziehung zueinander dafür bezahlen?

Ich wäre froh, es gäbe keine Pflichthausaufgaben mehr. Eltern sind nicht pädagogisch ausgebildet. Ich selbst kümmere mich seit Jahren nur noch dann um die Hausaufgaben meiner weiteren Kinder, wenn diese mich darum bitten, mit dem Ergebnis, dass der Konfliktstoff zwischen mir und meinen Kindern sich reduzierte und wir unser Zusammenleben genießen können.

                     von Britta Hahn ( Britta.Hahn@t-online.de ), Email v. 15.02.07 an GFK-Eltern-sein-Plattform

 

 

Archiv der Zukunft - Netzwerk  (Film: Treibhäuser ..)

Info über die Gründung: Email    

----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Archiv der Zukunft - Netzwerk - [mailto:newsletter@adz-netzwerk.de]
Gesendet: Freitag, 29. Juni 2007 14:37
An: KEINNAME
Betreff: NETZWERK-GRUENDUNG! KONGRESS-EINLADUNG!

GUTEN TAG, LIEBE FREUNDE DES ARCHIVS DER ZUKUNFT,
GUTEN TAG AUCH ALLEN INTERESSENTEN UND SKEPTIKERN.

Die Arbeit des Archivs der Zukunft, zumal der Film „Treibhäuser der Zukunft", hat unerwartete Resonanz hervorgerufen. Das macht große Freude und viel Arbeit. Dabei entwickelten sich lose Fäden und zufällige Knoten eines Netzwerkes. Was zunächst nur ein Nebeneffekt zu sein schien, verstärkte seine Eigenschwingung und verlangte schließlich nach einer eigenen Form oder nach einem harten Einschnitt, denn mehr und mehr blockierten die wichtigen Nebensachen die nicht minder wichtige Hauptsache.

EIN NETZWERK

So entstand langsam das Vorhaben, dem zufällig wachsenden Netzwerk eine eigene Form und klare Ziele zu geben.
Das Ziel: die Intelligenz der pädagogischen Praxis mit sich selbst ins Gespräch bringen. Also Kontakt zwischen den Menschen und Austausch unter den Projekten.
Die Form: Gelegenheiten für reale Begegnungen kultivieren und die Chancen des Internets nutzen. Also Arbeitstreffen und große Veranstaltungen organisieren sowie eine Internetplattform schaffen.

GRÜNDUNG

Am 15. Juni haben wir das Archiv der Zukunft - Netzwerk gegründet. Die Rechtsform ist ein gemeinnütziger Verein.
Mehr über seine Satzung, die Gründungsmitglieder und Ziele:
www.adz-netzwerk.de/verein

Dazu: Reinhard Kahls Gründungsdokument "Die Intelligenz der Praxis" (pdf) und
 „Ins Gelingen verliebt" (pdf)

KONGRESS

Der erste Schritt an die Öffentlichkeit wird der Kongress „Treibhäuser & Co" sein. Das große Treffen der Schulerneuerer findet am Wochenende 21.-23. September 2007 in den schönen Räumen der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg statt.

Hartmut von Hentig, Jesper Juul und Gerald Hüther werden in Plenarvorträgen sprechen. Außerdem gibt es Geschichten und Ideen mit zwei Dutzend weiterer Vorträge und einem Dutzend Arenen. Die Arenen dienen dem Austausch der Akteure.

Die Themen und wer dabei ist, die Einladung und das ganze Programm:
www.adz-netzwerk.de/kongress 

direkt zu Programm und Einladung (pdf)

ANMELDUNGEN

Ab sofort über die Website. Eine Teilnehmergrenze setzt der größte Raum der Hochschule mit 460 Plätzen. Es sieht so aus, dass nicht alle Interessenten werden teilnehmen können. Für die Auswahl gelten zwei Maßstäbe: Der Zeitpunkt der Anmeldung und das Ziel, eine gute Mischung der Teilnehmer zu erreichen.

WEBSITE

Die Website ist neben Kongressen und Treffen der andere große Schauplatz. Sie ist das reale Archiv des Netzwerkes.
Die Plattform www.adz-netzwerk.de  wird zum Archiv pädagogischer Erfahrungen und nützlicher Materialien ausgebaut. Sie wird ein Ort für den Austausch und für Debatten sein. Dort wird auch über aktuelle Ereignisse informiert. Es werden Porträts und Profile von Akteuren präsentiert.

ABER: Zu Beginn ist es wie beim Betreten eines gerade frisch erbauten Hauses: Die Räume sind neu und ordentlich, aber noch ziemlich leer. Das wird sich ändern. Zunächst beginnen wir vor allem mit dem Einrichten derjenigen Räume (Arenen), in denen sich der Kongress "Treibhäuser & Co" abspielen wird. Die Internet-Arenen bereiten den Kongress vor und werden seine Themen anschließend fortführen.

Machen Sie das Archiv der Zukunft - Netzwerk zu Ihrer Sache!
Füllen Sie das Haus mit Leben!

www.archiv-der-zukunft-netzwerk.de  oder kurz: www.adz-netzwerk.de 

GELD

Bisher wurden Bürokosten, Honorare für Mitarbeiter und die Entwicklung der Website vor allem aus Gewinnen mit den Filmen finanziert. Von nun an muss die Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Förderer aufgebracht werden. Das ist natürlich eine mit Unsicherheit belastete Kalkulation. Es ist auch die Probe darauf, ob dieses Netzwerk von genügend vielen Menschen für nötig und nützlich gehalten wird. Sollte sich das Netzwerk als Kopfgeburt herausstellen, wäre das zu beklagen und als Irrtum zu akzeptieren. Aber bevor sich das in der Praxis entscheidet, musste erst mal ein Anfang gemacht werden. Anfänger wollen wir allerdings bleiben, aber auf immer höherem Niveau.

Ein Mitgliedsbeitrag ist also unerlässlich und sinnvoll. Auch der Kongress wird von den Teilnehmern bezahlt werden. Über die Kosten des Kongresses und der Vereins wird Transparenz hergestellt.

Das Finanzamt hat bereits bestätigt, dass die Vereinssatzung den Ansprüchen für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit und der besonderen Förderungswürdigkeit entspricht. Mitgliedsbeiträge und Spenden werden also als steuerlich begünstigte Zuwendungen anerkannt.

Da auch in der nächsten Zeit die Mitgliedsbeiträge nicht reichen werden, ist das Netzwerk auch auf Spender und Förderer angewiesen. Viele kleine Spenden sind mehr wert als wenige große. Menschen und Institutionen werden - soweit sie nicht die Anonymität wollen - in einer Galerie der Förderer und Spender auf der Homepage etwas unsterblicher gemacht.
www.adz-netzwerk.de/mitgliedschaft 


Freundliche Grüße
Ulrike Kegler und Reinhard Kahl (Vorstand) sowie
Jöran Muuß-Merholz (Geschäftsführung)
Archiv der Zukunft - Netzwerk

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Mit Gründung des Archivs der Zukunft - Netzwerk werden aus dem bisherige Newsletter zwei. Künftig erhalten Sie vom Archiv der Zukunft - PRODUKTIONEN einen Newsletter zu Filmen und Publikationen. Vom Archiv der Zukunft - NETZWERK bekommen Sie einen Newsletter mit Informationen zu Veranstaltungen, Neuigkeiten auf der Website etc.
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siehe auch:   Gewaltfreie Kommunikation 

                    MOSAIK / Edith und .. (Gesch.)       MOSAIK / Gewaltfreie Kommunikation      MOSAIK / Kommunikation 
                    MOSAIK / Schule - für's Leben? 

 

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Spannungen Spiegel Spiele Spielerisch Spiel-Regeln
Sport Sprache Stimmungen Streit 1 Streit 2-..

 

verstreute "S"-Texte Sagen -> S-Fugr. schaffen,Es- -> W-Fugru schlecht,Nicht- ->W-Fugr
 Schande -> Zit.14 Schuhe -> Die ..  Schuld -> G-Fugr.  Schwächen -> Realität.. 
Selbst tun -> Zit.11 Sich selbst -> J-Fugr. Sorgen -> Zit.10 Sorgen für -> B-Fugr.
Spüren1 -> Aufpassen Spüren2 -> Denken u... Sterben -> Tod   

 

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