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Zitate und Sinnsprüche
aus den Newsletters 01 - 66      (bis Ende 2005)

 

01

*** Grenzen sind Orte der Begegnung! ***

02

*** Die Aufmerksamkeit lenkt die eigene Energie. ***

03

*** Die Energie folgt der eigenen Aufmerksamkeit 
       (oder Zerstreutheit). ***

04

*** Schwäche ist es, wenn ich es mir bequemer mache, 
       als es mir gut tut - und schwerer, als es nötig ist. ***

05

*** Freude im Kopf und Verspannungen im Körper
       (mit Kreuz-, Schulter-, Magen-, Herzschmerzen, Schlaf-
       störungen, Beziehungs-Schmerzen wie Streitereien usw.)
       bedeutet, dass ‘mein’ momentanes Denken und Handeln
       ‘nicht’ gut tut und auch mir ‘spürbar’ schadet. *** 

06

*** ‘Verdauen’ und ‘verarbeiten’  
       sind grundlegende Lebensprinzipien.
       Wer sich nicht darum kümmert, leidet. ***

07

*** Nur ein Mensch ‘mit’ Freude - macht Freude! ***

08

*** Sprache schafft Bewusstsein - 
       und Bewusstsein lässt uns handeln! ***

09

*** Liebe zu leben, ist ein Weg 
       ständiger eigener Weiter-Entwicklung. ***

10

*** Spiegel - im Außen:
       Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind;
       wir sehen sie, wie wir sind.    
(TALMUD) *** 

11

*** Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird Zeit 
       für seine Krankheit haben müssen. 
(unbekannt) ***

12

*** Wie ein Adler?  Fliegen - fallen - stürzen - schreien -
       sich fangen - lernen - steigen - probieren - spielen -
       schweben - jauchzen - leben - lachen - JETZT ?  -  JA ! ***

13

*** Das größte Glück ist es, Mensch zu sein.
       Die größte Herausforderung ist es, Mensch zu werden. ***

14

*** Fragen helfen zu klären:    Wie ‘spüre’ ich das,
       womit ich heute üblicherweise meinen Alltag fülle?
       Tut mir das gut? - Soll es auch weiterhin so bleiben
       (1 Jahr, 5 Jahre, die nächsten 10 Jahre lang)? ***

15

*** Der Mensch tut wenig aus Vernunft, viel aus Leiden-
       schaft, das meiste aus Gewohnheit.   
(unbekannt) ***

16

*** Vorstellungen - erschaffen eigene Wirklichkeit! ***

17

*** Sinn macht alles, was dazu beiträgt, dass ich mich
      
immer wohler fühle, mehr Freude spüre und mehr und von 
       Herzen lachen kann - ohne dabei anderen zu schaden. ***

18

*** Genie ist derjenige, der - neugierig und interessiert -
       sich selbst und anderen immer wieder Fragen stellt.
       Gerade kleinere Kinder zeigen uns, wie’s geht. ***

19

*** Ich brauche lohnende und interessante Ziele,
       um Vergangenheit und Zukunft verbinden und so
       MEINE Gegenwart bestmöglich gestalten zu können! ***

20

*** Beziehung braucht Berührung - 
       sowohl körperlich
(1), als auch geistig (2).
      
(1) Sexualität, Zärtlichkeiten, Gesten, Geschenke/Zeit - 
       
(2) Worte, Sprache, verständlich machen und verstehen, Anteil nehmen, 
         
miteinander gestalten *** 

21

*** Beziehung verlangt nicht, sich anzupassen,
       aber sehr wohl, aufeinander einzugehen! *** 

22

*** Erziehen - das zum Weitergehen anregen will - 
       meint Kinder, auch andere und besonders, 
       jeden für sich selbst. ***

23

*** Man ist nie stark genug für das, von dem man fürchtet, 
       dass es schmerzhaft sein wird. Man bekämpft es schließlich 
       aus reiner Schwäche.     
(Francine Mathews) *** 

24

*** Schmerzen, Fehler und Misserfolge enthalten immer 
       auch die Wegweiser zu eigener Weiterentwicklung
       und damit zu mehr persönlichem Glück. ***

25

*** Es ist viel leichter auszusteigen, als sich einzulassen. ***

26

*** Wer schlechte Laune beenden will, 
       muss Erfreuliches verbreiten! *** 

27

*** Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht 
       zu weinen.               
(Wahlspruch einer kubanischen Band) *** 

28

*** Der kluge Meister des Lebens 
       widersetzt sich nicht den Dingen des Lebens, 
       sondern er verändert sie durch Annehmen.   
(Zen-Spruch) ***

29

*** Ein Großteil beglückenden Lebens erblüht 
       zwischen den Zeilen, wenn wir auch das 
       mit Achtsamkeit und Freude begrüßen. ***

30

*** Auf dem Markt der Welt bekommt man nichts geschenkt,
       ausgenommen das Unbezahlbare. 
(Karl-Heinz Waggerl) ***

31

*** Worte: Erst wägen, dann wagen (sie zu entlassen). ***

32

*** Auf das Licht zugehen - 
       und weniger die Dunkelheit bekämpfen. ***

33

*** Verständigung erreicht man durch miteinander reden. ***

34

*** Was war, was kommt, ist einerlei. 
       Ich will fortan nur in mir selber ruhn.
(unbekannt) ***

35

*** Lass dir von deinen alten Gewohnheiten nicht den Blick 
       auf neue Möglichkeiten verstellen - 
       es gibt noch soo viel zu entdecken.
(unbekannt) ***

36

*** Paradox:   Das, was sich völlig widerspricht, 
                      ist identisch.
(unbekannt) ***

37

*** Es ist unglaublich, dass man sich so dagegen wehrt, 
       glücklich zu sein.
(unbekannt) ***

38

***.. Nicht er beherrscht den Posten, 
         der Posten beherrscht ihn. ..     
(Henning Mankell) ***

39

*** Neugierig und offen nehme ich den Augenblick wahr - 
       und beachte ihn - und mache gleichzeitig das Bestmögliche
       daraus, aus diesem Augenblick! ***

40

*** Tut mir leid, Entschuldigung, ich habe es nicht so gemeint,
       versöhnt - und öffnet häufig wieder die Türe. 
       So einfach - und doch so schwierig! ***

42

***Es gibt keine Sicherheit - aber unendlich viel Angst, 
      sie zu verlieren.
(unbekannt)***

43

***Alles Wichtige liegt unter der Haut, aber die meisten Leute
     sehen nur die Oberfläche an.
 
                          (Anthony Hyde / aus: "Der Mann aus Shanghai")
***

44

***Das, was wir im Kopf haben, färbt unsere Wahrnehmung.
                            
(Eva Maaser / aus: ‘Kleine Schwäne’) *** *** *** *** ***

45

***"...Immer wenn wir uns selbst betrügen und davor zurück-
      schrecken, uns in Bewegung zu setzen, wenn wir unsere 
      Ruhe haben und nichts riskieren wollen, dann verzichten 
      wir auf das wirkliche Leben und auf das Glück. Denn das 
      Glück geht nicht und kommt wieder, sondern will ein 
      Leben lang erobert sein, das kostet Mühe und Schweiß 
      und deshalb ersetzen wir es durch Gewohnheit. - 
      Ja, die Gewohnheit. ...."
           
(Luigi Guicciardi / aus ‘Ein Wiegenlied für Commissario Cataldo’) ***

46 ***Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
     muss man vor allem ein Schaf sein
. (Albert Einstein )***
 
47 *** "... Keiner verlangt von dir, dass du dich wie ein Heuchler
      benimmst, aber in manchen Situation sagt man besser zu
      wenig als zu viel. ... Sag einfach nur so viel von der 
      Wahrheit, wie dir genehm ist, und dann kommst du 
      einfach elegant auf ein anderes Thema zu sprechen oder
      erkundigst dich nach der Familie deines Gesprächspartners.
      Auch du hast das Recht, Fragen zu stellen, weißt du. 
      Du könntest bei dieser Gelegenheit ein wenig üben, wie 
      man anderen nützliche Informationen entlockt, ohne 
      dass dein Opfer merkt, dass du ihm auf den Zahn fühlst.
      Wenn es dir zu langweilig oder zu schwierig wird,
      denkst du dir einfach eine Entschuldigung aus und brichst 
      das Gespräch ab. ... " 
(Charlotte MacLeod, aus ‘Arbalests Atelier’) ***
 
48 ***... man muss den Ball spielen, wo er liegt. 
                      
(Charlotte MacLeod, aus ‘Arbalests Atelier’) ***
 
49
/
50

***Was gibt es für den Menschen sonst noch auf der Welt als
     Beziehungen zu anderen Menschen? Ich meine wirkliche
     Beziehungen, Zuneigung und Verständnis und Freundschaft, 
     die einem Trost geben.
(Batya Gur / aus: ’Am Anfang war das Wort’) ***
 

51 ***...seine eigenen Fehler kann man anderen immer am
      schwersten nachsehen.
(Rebecca Gablé / aus: Das Florians Prinzip)***
 
52 ***Wenn man die Kraft hat zu einem Streit, 
      muss man auch die Kraft haben, ihn zu beenden 
      und fruchtbar zu machen.    
(unbekannt) ***
 
53 ***Finde Deine Lebensspur. - Wer erschöpft ist, schöpft aus 
      trüber Quelle. - Entdecke Deine Verletzungen, ohne sie zu
      überkleistern, heile die Wunden der Kindheit, ohne falschem
      Harmoniestreben zu verfallen. - Fort mit der emotionalen
      Umweltverschmutzung, hin zur Ehrlichkeit vor sich selbst.
      Die eigenen Verletzungen fühlen, um Tränen in Perlen 
      zu verwandeln.   
               (Benediktinerpater Anselm Grün)*** 
 
54  ***...Bin stolzer auf das, was ich tue und motivierter, auch
     unangenehme Herausforderungen anzupacken. - Zuhören-
     können. - Ich höre wieder aufmerksamer zu, anstatt genervt
     auf die Uhr zu sehen. Ich lasse ausreden, anstatt zuerst 
     einmal meinen Standpunkt hinauszuposaunen. Ich erkenne, 
     wie viel Wert in der Meinung anderer steckt. Ein Einzelner ist 
     nicht so schlau wie alle zusammen.
                           
(Nikolaus Bauer / aus: ‘Switch’, CHV aktuell, Nr.48) ***
 
 
55

***Wenn einer sich voller Selbstvertrauen aufmacht, seine 
     Träume zu verwirklichen, und danach trachtet, das Leben 
     zu führen, das er sich gewünscht hat, wird er damit größeren
     Erfolg haben, als gemeinhin angenommen. 
Henry P. Thoreau***

***Sicherheit ist der unsicherste spirituelle Weg, den Sie 
      wählen können. Sicherheit lässt Sie abstumpfen und
      verkümmern. Die Menschen sind überrascht, wenn für 
      sie der Zeitpunkt zu sterben gekommen ist. Sie haben 
      sich so selten erlaubt zu leben.   
Stephen Levine*** 

 

56 ***Mehr Inhalte, Worte, Zusammenhänge selbst hinterfragen 
      und dann die eigenen Ansätze finden - weniger einge-
      fahrenen Geleisen folgen und in scheinbar Selbstver-
      ständlichem stecken bleiben.          
frei nach A.Einstein*** 

 

57

Ein Mann fand ein Adlerei und legte es in das Nest einer gewöhnlichen Henne. Der kleine Adler schlüpfte mit den Küken aus und wuchs zusammen mit ihnen auf.
Sein ganzes Leben lang benahm sich der Adler wie die Küken, weil er dachte, er sei ein Küken aus dem Hinterhof. Er kratzte in der Erde nach Würmern und Insekten. Er gluckte und gackerte. Und ab und zu hob er seine Flügel und flog ein Stück, genau wie die Küken. Schließlich hat ein Küken so zu fliegen, stimmt's? Jahre vergingen, und der Adler wurde sehr alt. Eines Tages sah er einen herrlichen Vogel hoch über sich im wolkenlosen Himmel. Hoheitsvoll schwebte er durch die heftigen Windströmungen, fast ohne mit seinen kräftigen goldenen Flügeln zu schlagen. Der alte Adler blickte ehrfürchtig empor. "Wer ist das?", fragte er seinen Nachbarn. "Das ist der Adler, der König der Lüfte", sagte der Nachbar. "Aber reg' dich nicht auf. Du und ich, wir sind von anderer Art." Also dachte der Adler nicht weiter an diesen Vogel. Er starb in dem Glauben, ein Küken im Hinterhof zu sein.   
(Autor unbekannt)  

***Auch ich habe viele Fehler gemacht. Und es passiert mir 
      immer wieder.  Alle Menschen machen Fehler.   
                              
(John T. Lescroart in: "Der Vertraute") ***
 

58

***Nur in einer Krise kann man Erneuerung und Reform
     herausarbeiten. 
(stv. Generalsekretärin der UNO im März 2005)***

 

59 ***Verschenke großzügig, so wie es dir gemäss ist - das, 
     was du auch selbst gerne bekommen möchtest, das, was 
     gerade sinnvoll und notwendig ist, das, was du besonders 
     gut kannst, deinen Beitrag für das Ganze - ohne dafür
     Dankbarkeit oder anderes zurück zu erwarten.  
     Gib es gerne, lass es los - und staune, was mit dir passiert,
     heute, morgen, in der Zukunft.***    

 

60 ***...Notwendigkeit von Schonung und Ruhe.. .dein Körper 
     ist ein alternder Organismus. Mit der Zeit regeneriert er 
     sich immer langsamer, und je weniger du ihn dabei 
     unterstützt, umso weniger wirst du dich auf ihn verlassen
     können.  
  (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

 

61

*** > Wenn du nicht weißt, wohin du willst, musst du dich 
          nicht wundern, wenn du nie ankommst.
(Mark Twain)
       > Nicht kopieren, sondern kapieren - und dann einen
          maßgeschneiderten, eigenen Anzug daraus machen.***

 

62 ***Sinn? -  "Trotzdem!"  -  Trotz Leid, Krankheit und 
      Schmerz - ich lebe!
                frei nach Viktor E. Frankl ***
 

 

63

*** Die Freude zu leben - ist unsere Kraft.  (unbekannt) ***

 

64 *** Dadurch wird der ‘Edle Achtfache Pfad’ symbolisiert, 
      den Buddha zur Erlösung vom Leid der Vergänglichkeit 
      lehrte. Seine acht Teile sind:     
      rechte Erkenntnis, rechte Gesinnung, rechte Rede, 
      rechte Tat, rechter Lebensunterhalt, rechte Anstrengung, 
      rechte Achtsamkeit und rechte geistige Sammlung.   
                  
(-ky / aus ‘Das Double des Bankiers’) ***
 
65

*** Krise ist jener ungewisse Zustand, in dem sich etwas
      entscheiden soll:  Tod oder Leben - Ja oder Nein.    
        
                      (von: -ky - aus: 'Der Satansbraten')
***

 

66

***Nicht begangene Taten lösen einen katastrophalen Mangel 
      an Folgen aus - dies gilt es zu vermeiden.
(unbekannt)***

 


 

 siehe auch:   Thema der Woche ab 09.01.05   Thema der Woche ab 07.01.06
 

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