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   Nutzen 

   Arbeit 

   Schmerzen 

   Zitate 31: 

- Überblick  
 

- hat Geduld, Einsicht und ... ! 

- zusammen + halten - mit + schwingen 

- Archiv 

- dagegen und andere Verneinungen 

- ein wertvoller Teil d. eigenen Klarheit ! 

- beachtet das Schöne 'nicht' ! 

 

 

- und Abstand 

- 'Ich tue mir weh!' 

- mehr Freude? 

- und Beruf? - Entscheidungshilfe 

- und Krankheiten 

- Vergessen - "Und wer heißt es dich tun?" 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Nähe  -  und Abstand

Je mehr Abstand du hast, desto weniger menschliche Beziehung mit Begegnung und Tiefe ist möglich. Desto weniger bist du auch konfrontiert mit dir selbst und der wunderbaren, aber gleichermaßen anstrengenden Herausforderung, zu wachsen, dich weiter zu entwickeln und glücklicher zu werden. 
Nähe bedeutet, ‘dich einzulassen’ - auf dich selbst - und auch den anderen bei dir (dich auf den anderen). Gleichzeitig ‘dafür zu sorgen’, dass es beiden besser geht, jedem für sich und euch miteinander.

siehe auch:  MOSAIK / Miteinander(2) 

  

Verletzungen  -  'Ich tue mir weh!'

Eine Verletzung zu spüren schmerzt und tut weh.

Doch nicht du verletzt mich, obwohl ich dich in meinem Zorn nur allzu gerne für meine Schmerzen verantwortlich machen und mich mit Vorwürfen und Beschuldigungen rächen möchte.
Nein, du berührst mich - mit Worten oder Gesten - nur an einer Stelle, an der ich weniger beweglich, dünnhäutig und verletzlich bin.
Mein Schmerz fordert mich auf, dazu zu lernen und mich weiter zu entwickeln, damit auch diese schwache Stelle künftig weniger oft vermieden oder besonders geschützt werden muss, sondern mehr und mehr - erfreulich und erweiternd - in den Alltag mit einbezogen werden kann.
Ein erster Schritt ist es schon, mir bewusst zu machen und anzuerkennen: 

"Du machst mir die Schmerzen 'nicht', 
auch wenn sie beim Zusammensein mit dir spürbar werden! 
Im Moment tue 'ich mir' weh! - Wörtlich!"

siehe auch:  MOSAIK / Verletzungen 

  

Nutzen  -  mehr Freude?

Nutzen ?

Ist das, was ich da gerade vorhabe, mir wichtig?
Macht es mir Freude?
Tut es mir so auch gut? 
Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten?

  

Arbeit  -  und Beruf? - Entscheidungshilfe

Was willst Du mit einem Beruf erreichen?
Welchen Gewinn willst Du daraus ziehen?
Wodurch soll er Dein Leben verbessern und verschönern?

Das scheinen unnötige Fragen zu sein. Doch weit gefehlt! - Die Ergebnisse dieser Überlegungen sind die Fußsohlen, auf denen der Körper deiner Berufsentscheidung und -ausübung stehen und laufen soll.

Ordne die gefundenen Inhalte nach deiner Wichtigkeit. Dann überlege dir für den Inhalt der Platzziffer 1 verschiedene Möglichkeiten, mindestens drei. Die effektivste, die einfachste, die schnellste, die lustvollste, die familien-freundlichste, diejenige, die einer guten Lebens-Qualität entgegenkommt usw. 
Dann entscheide, was realistisch und gleichzeitig dir gemäß ist.

siehe auch:   Arbeit1   Arbeit3

  

Schmerzen  -  und Krankheiten

sind wohl in den meisten Fällen Antworten des eigenen Körpers auf die Art und Weise, wie ICH bisher - in letzter Zeit, in den letzten Monaten oder Jahren oder auch Jahrzehnten - mit mir (also auch mit meinem Körper) umgegangen bin.

"Es ist im Augenblick so, wie es jetzt gerade ist!" 
aber: "Will ICH unverändert so weitermachen, wie bisher?"

Für MICH bin nur und ausschließlich ICH zuständig! Damit bin auch nur ICH für die Folgen und Wirkungen für mich verantwortlich!
Das hat nichts mit Schuld zu tun, sondern nur mit dem Wissen, dass nur ICH für mich entscheiden und dann auch entsprechend handeln kann, niemand sonst.

Und jeder Schmerz und jedes ungute Gefühl ist das nachhaltige Signal zu eigener Veränderung, wieder hin in Richtung mehr Freude, Wohl-fühlen und Leichtigkeit.
Die Aufforderung lautet, mit mir selbst und damit auch anderen besser und achtsamer in Verbindung zu kommen.
Auch wieder mehr ins Gleichgewicht.

siehe auch:   Schmerzen 

  

Zitate 31:  Vergessen - und "Wer heißt es dich tun?"

... Aber er war ein anständiger Mensch, ein redlicher Freund: nachdem er von jeder Seite und von jedem schwachen Punkt her versucht hatte, das Gebäude von Eindrücken, Beweisen, Vermutungen zum Einsturz zu bringen, merkte er, dass er zusammen mit Rogas unentrinnbar darin steckte, wie in einem Labyrinth, und sie mussten den Faden finden, um herauszukommen. Einen Faden in Reichweite gab es; er würde sie herausführen, sofern sie nur die ganze Geschichte vergaßen. Mehrmals streiften sie in Gedanken diese Möglichkeit, waren, der eine und der andere, schon nahe daran, sie zu ergreifen. Der friedliche Landgasthof, das gute Essen, der Wein, die Erinnerung an Vater und Mutter, die das "wer heißt es dich tun?" zu wiederholen schienen, das zwei Jahrtausende Geschichte des Landes geprägt hatte, die Erinnerung an die sorglose Jugendzeit, die immer auftauchte, wenn sie sich trafen; der Sehnsuchtstraum von Erkenntnissen, die noch vor ihnen lagen, von den Ländern, die sie noch sehen würden, von den Büchern, die sie mit jener Objektivität und geistigen Reife lesen würden, die sie in sich wachsen fühlten (sofern es Krebs und Infarkt zuließen); dies alles ließ sie an jenen Rettungsfaden denken, an das Vergessen. Aber davon sprachen sie nicht, und jeder schämte sich, es zu denken und nicht zu sagen; auch wenn er sich noch mehr geschämt hätte, es zu sagen. Aber da war auch, böse, unterschwellig und kaum bewusst, die gegenseitige Erwartung, dass der andere nachgeben würde. ...
Leonardo Sciascia

 siehe auch:   Vergessen1 (Zit.23)   Zwang

 

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