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M-FUNDGRUBE 

   Mensch 

   Zeit 

   Ich 

   Angewiesen sein 

   Kritik 

   Zitate 18: 

- Überblick  
 

- - - 

- - - 

- verlangen Klären und eigenes ... 

- Was willst du ... 

 

 

- Tun ist mehr als Glauben! 

- und Arbeit 

- bin richtig und wichtig, wie du! 

- aufeinander 

- ist häufig eine Grenzverletzung 

- Macht - Trophäen und Pracht 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Mensch  -  Tun ist mehr als Glauben!

Entscheidend ist nicht nur, woran du glaubst - ob an Gott, Allah, die Kirche, die Wissenschaft, bestimmte Staatsformen, Parteien oder was auch immer, was du also denkst, im Kopf bewegst und wovon du redest. Entscheidend ist auch nicht nur, was diese sagen, wollen oder verkünden. Wohl das wichtigste bei alledem ist, was du tust, welche Ziele du für dich verfolgst und welche Wirkungen dein Denken, Verhalten und Handeln dann für dich und andere hat.

Dich als ‘Mensch’ zu fühlen und wichtig zu nehmen, bestens für deine Freude, dein Lachen von Herzen und dein Wohl-fühlen zu sorgen und so auch Partner, Mit-Menschen und Umwelt mit einzubeziehen, fördert Verbindung, Miteinander, Nähe und Glück für alle - und ist letztlich davon unabhängig, wodurch im einzelnen solches Streben angeregt wird.

Thema der Woche ab 20.09.11  (22.08.05)   Glauben - oder sich überzeugen lassen - oder sich mit einem Inhalt gedanklich auseinander setzen und dann zu einem eigenen Ergebnis kommen, all dies ist wichtig und wertvoll, doch erst im Tun kommt es in die Welt - als Meines. Auch das macht mich dann in diesem Lebensmoment als 'Menschen' aus.- Wie oft heißt es: "Das ist unmöglich!" - Und doch: "Es wird möglich im Tun!" - Ich bin verantwortlich für das, was ich geworden bin - und was ich noch werde.

siehe auch:    Glauben    Mensch sein   Mensch werden     Tun     Ziel-Sätze 

                     MOSAIK / Entwickeln     MOSAIK / Meinung (Glauben&Sein)     MOSAIK / Mensch   
                     MOSAIK / Religionen  
MOSAIK / Tun 

  

Zeit  -  und Arbeit

Zeit ist immer Lebenszeit - meine Zeit, die mir hier, auf dieser Welt und in diesem Leben gegeben ist, um mich mit all dem zu entfalten, was ich an Anlagen und Neigungen mitbringe, was also in mir angelegt ist.

Ein Teil davon gehört - ganz selbstverständlich - auch der Erhaltung meines Lebens, also der Beschaffung von Nahrung, Kleidung, Wohnung und anderen wichtigen Bedürfnissen.
Wir machen das heute nicht direkt, sondern auf dem Umweg über die Arbeit. Wir verkaufen also einen Teil unserer Lebenszeit (Fertigkeiten, Schaffenskraft, Einfälle, Ideen usw.), bekommen Geld dafür und können uns nun das persönlich Notwendige kaufen.

Die Erhaltung des Lebens verlangt zweifellos ihre Zeit. 
Wie viel Lebenszeit setze ich dafür ein? 
Wie viel bleibt dann, um das zu tun, was auch noch zu meinem Leben gehören soll (schon bekannt) und gehören kann (will noch probiert und damit entdeckt werden)?

Auch Spielen, Freude, Tanzen, Miteinander-reden, Einander-zuhören, Sich-gegenseitig-verwöhnen usw. sind ungemein wichtig. 
Was noch?

Außerdem: Was ist es, was durch mich und in meiner Art auf die Welt kommen kann, um nicht nur zum eigenen Wohl, sondern auch zum Wohl des Ganzen beizutragen (z.B. fröhlichere Partnerschaft, verschenktes Lächeln, einfühlsame Hilfe usw.), was dann also mich glücklicher und die Welt - wenn auch vielleicht nur ein wenig - freundlicher und heller macht?

siehe auch:  Zeit      MOSAIK / Zeit 

  

Ich  -  bin richtig und wichtig, wie du!

"Ich bin genau so richtig, 
wichtig und wertvoll wie du und
du bist genau so richtig, 
wichtig und wertvoll wie ich!"
Wie ist das möglich?

 Ich bin ein Mensch und du bist ein Mensch!
Das zählt!

 Alles andere 
(z.B. Wissen, Titel, Geld, 
gesellschaftliche Stellung, Besitz, 
Kleidung, Kosmetik usw.) 
ist Verzierung!
Nettes und - hoffentlich - bereicherndes Spielzeug!
Christbaum-Schmuck!

siehe auch:   Ich...   Wichtig

  

Angewiesen sein  -  aufeinander

Angewiesen sein auf das Du, also selbst nur für eine Entscheidung zuständig zu sein, wo, um sich zu einigen, zwei gleichlautende Entscheidungen gefunden werden wollen, das ist auch Miteinander und Partnerschaft (z.B. "Ich beziehe mich mit meinen Wünschen und Bedürfnissen auf dich, mit deinen Wünschen und Bedürfnissen, damit wir Lösungen suchen und uns darauf einigen können, mit denen sich dann jeder von uns wohl fühlt!"). 

Macht das Gegenüber nicht mit, aus welchen Gründen auch immer, bin ich gezwungen, nur für mich alleine zu entscheiden. Das kann schmerzlich werden. - Doch jeder ist und bleibt in seinen Entscheidungen frei, für das eigene Tun oder auch Nicht-tun also selbst zuständig und damit für die persönlichen Folgen und Auswirkungen auch selbst verantwortlich.

siehe auch:   Angewiesen2 (= Entscheidungen) 

                   MOSAIK / Realität 

  

Kritik  -  ist häufig eine Grenzverletzung

"Da stimmt etwas nicht bei dir! - Du musst das anders machen! - Das ist falsch, du machst da Fehler! - Du bist nicht gut genug! - usw." - Solche Kritik sagt: "Ich weiß, dass bei dir etwas verkehrt ist!" 
Wieso eigentlich? 
Du siehst und machst es im Moment so. - Ich kann dazu Stellung nehmen, vielleicht auch zusätzliche Informationen anbieten - bezogen auf mich: "Für mich ist das so, ich mache das so, ich berücksichtige da z.B. auch Grammatik und Rechtschreibung - usw.!" - Plötzlich stehen zwei verschiedene Sicht- und Handlungsweisen gleichberechtigt nebeneinander. Zwei Menschen spüren, dass sie verschieden und doch gleich-wichtig und gleich-wertvoll sind. Und jeder hat das Recht, sich, wann immer er es möchte, vom anderen anregen zu lassen und so das Eigene (in der eigenen Art!) weiter zu entwickeln. So wirkt Miteinander befruchtend und macht Freude.

Indem einer beim anderen Fehler, Defizite oder Schwachstellen sucht, wertet er ihn ab. Er geht hinüber zum du, dringt in dessen höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein und behauptet: "So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!" Das ist eine schwerwiegende Verletzung der Grenzen von Mensch zu Mensch, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei. So wird versucht, dem anderen Zwang anzutun. 
Auch wenn dieser die Kraft aufbringt, sich zu wehren und die eigenen Grenzen zu schützen, so ist es doch eine gute Möglichkeit, Streit auszulösen.


Thema der Woche ab 17.06.06 

 

"Da stimmt etwas nicht bei dir! - Du musst das anders machen! - Das ist falsch, du machst da Fehler! usw. usw." - Oh Gott! - Kennen Sie das auch, bei sich selbst - oder auch bei anderen?

siehe auch:   Kritik (P-Fundgrube)     MOSAIK / Kritik 

  

Zitate 18:   Macht  -  Trophäen und Pracht

Vergeblich das Streben der Macht,
durch Trophäen und tote Pracht
ewige Unsterblichkeit zu erlangen,
es sind doch nur Netze, den Wind einzufangen.
          
            Stanze eines Liedes von John Webster (17. Jahrhundert)

 

siehe auch: Newsletter 02    Newsletter Nr.64 

                MOSAIK / Macht  

 

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