Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
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K-FUNDGRUBE 

   Kirchen 

   Reaktion 

   Kreativität 

   Grenzen 

   Ich will 

   Ein kleiner Junge 

- Überblick  
 

- Was will ich damit erreichen 

- Zitate 33 

- Was habe ich wirklich davon? 

- Drei Positionen: "klären - ... "

- ein Verbindungs- und Versöhnungs-... 

- anklagen, beschuldigen und erwarten 

- Folgen eigener Unaufmerksamkeit? 

- Mahnung zu mehr Freude! 

- Ausnahmezustand, ... 

- ... für dich! - ... für mich! 

- bewältigen (Ja-sagen!) 

- Wer sorgt dafür, dass 'ich' glücklich bin? 

 

 

- bist du 'Anhänger'? 

- macht Wirkungen 

- Schöpferisches Selbst 

- ermöglichen Miteinander! 

- und 'beide' sollen etwas davon haben? 

- wollte Gott treffen (Geschichte)  

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Kirchen  -  bist du 'Anhänger'?

"Bist du eigentlich ein Anhänger der xy-Kirche?", fragte mich heute Ute beim Meditativen Laufen. Ich verneinte. "Aber du denkst und handelst doch in vielem ähnlich?"

Nun antwortete ich etwas ausführlicher:
"Das mag schon sein. Ich bin immer offen für Anregungen, von denen ich annehme, dass sie mir weiterhelfen. Dabei ist es mir gleichgültig, ob sie von Kirchen, Religionen, Büchern oder anderen Menschen kommen oder sich aus bestimmten Situationen ergeben. Ich hole mir die Teile heraus, die ich gut finde, überprüfe sie durch Ausprobieren und baue sie dann, wenn sie sich wirklich als förderlich erweisen, in meiner Art in meinen Alltag ein. Dabei wähle ich im wesentlichen solche Anregungen, die letztlich zu mehr Freude, Wohl-fühlen und Miteinander beitragen. Auch wenn das immer wieder Neuerungen, Veränderungen und meist auch Anstrengungen (um das dazu zu lernen) mit sich bringt.

Wenn du mich fragst, ob ich ein Anhänger sei, denke ich gleich an einen großen Lastwagen mit mehreren Anhängern. Alle Anhänger rennen hinter dem Lastwagen her. Es bleibt ihnen ja auch gar nichts anderes übrig. 
Ich persönlich habe keine Lust, Anhänger zu sein! Ich bin lieber mein eigenes Lastauto und bestimme selbst, wie und wohin ich fahre. Ich schätze es nicht, wenn andere versuchen, mir zu sagen oder mich gar zu drängen oder zu zwingen, was ich zu denken und zu tun habe, damit es mir (alleine und mit anderen zusammen) gut geht. Darum kümmere ich mich schon selbst!"

siehe auch:   MOSAIK / Freude5 

  

Reaktion  -  macht Wirkungen

Jeder eigenen Reaktion (Antwort) auf eine Person oder auch eine Situation (in Worten oder auch in Taten) sollten, soweit nicht Lob, Anerkennung und Freude, sondern im Gegenteil Ärger, Klagen, Kritik, Ermahnungen, Vorwürfe, Kränkungen oder Beschimpfungen vorgesehen sind, immer drei innere Fragen vorgeschaltet sein:

Tut MIR das gut?
Spüre ICH mehr Wohl-fühlen, wenn ICH es so mache, 
wie ich es mir gerade vorgenommen habe? 
Macht MICH das glücklicher?

Alles, was mir nicht gut tut, schadet mir! 
Es trägt zu noch mehr Spannungen und Belastungen bei und genau das macht mich letztlich krank, auch wenn ich daran im Augenblick nicht denke und die spürbaren Signale nicht beachte. Es trägt also dazu bei, dass Lachen, Leichtigkeit und Freude nach und nach immer weniger werden. 

Will ich das wirklich für mich
Welche besseren Lösungen finde ich für mich und mein Verhalten?

siehe auch:   Reagieren     Miteinander reden 

                    MOSAIK / Gespräch4 

  

Kreativität  -  Schöpferisches Selbst

Kreativität ist die Gnade des selbstvergessenen Selber-machens, Selber-erfindens, Selber-probierens, der immer wieder neue, andere und beglückende Versuch, das Eigene ‘stimmig’ auszudrücken und damit teilzunehmen. 
In Afrika zum Beispiel kann es passieren, dass ein Eingeborener wochenlang und mit Hingabe an einer Holzfigur arbeitet und sie dann - nach Vollendung - in den Schuppen stellt und vergisst. Der Weg, der Prozess des Werdens, die Bewegung auf das Bessere, Wohltuendere und Beglückendere zu, ist für heute das Entscheidende. 
Viele aneinandergereihte ‘Heute’ sind das eigene Leben. 
Ist es erfüllt, angefüllt mit überwiegend Freude, Zufrieden-sein und Glücklich-fühlen? 
Was könnte ‘auch noch’ Freude machen und damit das Wohl-fühlen steigern?

  

Grenzen  -  ermöglichen Miteinander!

Mit den eigenen Grenzen und auch den Grenzen anderer besser leben zu lernen, verlangt - nach Innen und nach Außen - Achtsamkeit und Spüren, Respekt, klare Entscheidungen und die ständige Bereitschaft zum eigenen Engagement für ein Miteinander, in dem sich jeder möglichst wohl fühlt.

Folgende Ziel-Sätze begleiten mich und helfen mir: "Ich spüre und beachte, kläre, erkläre und vertrete meine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse. Ich nehme auch deine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse wichtig und beteilige mich nach Kräften an der Suche nach Lösungen, auf die wir uns dann einigen können. Dabei entscheidet selbstverständlich jeder immer für sich! Mein Anliegen ist ein freundlicheres und fröhlicheres Miteinander!"

siehe auch:   Grenzen 

 

Ich will  -  und 'beide' sollen etwas davon haben?

Wenn ich etwas für mich will, dann ist es ein erfolgversprechendes Verhalten, mich in verbindlicher (verbindender) Form und mit Charme und Ausdauer dafür einzusetzen, mit Argumenten zu locken, vielleicht auch mit (Gegen-) Angeboten zu werben, den eigenen Nutzen und auch den Vorteil des anderen zu beschreiben, so dass ich schließlich das Gewünschte, zumindest so viel davon, wie im Augenblick eben machbar ist, erreiche, und zwar nun - auch aus der Sicht des anderen - mit Freude!
Das Ergebnis (Einigung) sollte immer so sein, dass es ‘beide’ überzeugt und auch ‘beiden’ dient. So werden beide zu Gewinnern!

siehe auch:   Ich... 

 

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen ...

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen. Er wusste, dass es ein weiter Ausflug sein werde, bis er Gott treffen könnte. So nahm er sich einige Süßigkeiten und Getränke in einer Tasche mit und begab sich auf die Reise.

Nach drei Straßenblöcken traf er auf eine alte Frau. Sie saß im Park und schaute einigen Tauben zu. Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seine Tasche. Er wollte gerade etwas Limonade trinken, als er bemerkte, dass die alte Frau hungrig war. Er bot ihr einen Schokoriegel an. Die alte Frau nahm ihn dankbar und lächelte den kleinen Jungen an.

Ihr Lächeln war so schön, dass der Junge es nochmals sehen wollte und so bot er ihr auch seine Limonade an. Sie lächelte wieder. Der Junge war entzückt! So saßen sie den ganzen Nachmittag beisammen auf der Bank, aßen, lächelten, aber sprachen kein Wort.

Es wurde langsam dunkel und der Junge merkte, wie müde er war. Er stand auf, um zu gehen. Nach einigen Schritten drehte er sich nochmals um und lief zu der alten Frau zurück, um sie zu umarmen. Sie zeigte ihm das schönste Lächeln, das er je gesehen hatte.

Zu Hause angekommen, war seine Mutter über den Ausdruck von Freude in seinem Gesicht überrascht und fragte ihn: "Was hat dich heute so glücklich gemacht?" Der Junge erwiderte: "Ich hatte Mittagessen mit Gott." Und bevor seine Mutter darauf eingehen konnte, sagte er: "Und weißt du was? Sie hat das schönste Lächeln, das ich je gesehen habe!"

Inzwischen war die alte Frau - auch voller Freude - nach Hause gekommen. Ihr Sohn war sprachlos wegen ihres Gesichtsausdrucks und fragte: "Mutter, was hat dich heute so glücklich gemacht?" Ich habe Schokoriegel gegessen und Limonade getrunken im Park - mit Gott." Und bevor der Sohn darauf antworten konnte, fügte sie hinzu: "Und weißt du, er ist viel jünger, als ich erwartet hatte."

                           (Autor unbekannt)

Thema der Woche ab 20.05.09  (12.12.03)    Von der großen Freude, zu begegnen - und Zuwendung und ein Lächeln geschenkt zu bekommen.

Newsletter Nr. 131 vom 24.10.11    Der heutige Rundbrief hat als Anlage die Texte der “K-Fundgrube”.  -  Sie entsinnen sich? In Alltag als Chance gibt es am Beginn eines neuen Buchstabens ein entsprechendes Inhaltsverzeichnis. Welche Texte unter diesem Buchstaben also zu finden sind. - Und genau auf dieser Seite ist im unteren Teil auch die jeweilige Buchstaben-Fundgrube angeordnet. Dort finden sich kurze Texte, die schnell gelesen sind, aber (hoffentlich) lange nachwirken. ;-)  
Schenken Sie sich selbst ein paar Überraschungen und lassen Sie sich anregen!
     ***Das Glück tritt gerne in ein Haus ein, wo gute Laune herrscht.       Japanisches Sprichwort*** 

siehe auch:   Gott   Geschichten    Newsletter Nr.41   -      MOSAIK / Lächeln 

  

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