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J-Fundgrube 
 

Jesus 

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 J-FUNDGRUBE 

   Alltag 

   Einseitig 

   Fehler 

   Gebote 

   Sich selbst 

   Zitate 41: 

- Überblick  
 

- "... denn sie wissen nicht, was sie tun!" 

- klagen und warten 

 

 

- soll Freude sein?  

- oder im Gleichgewicht ? 

- bringen auch neue Chancen 

- und eigene Zuständigkeit 

- in Frage stellen 

- Die gewöhnlichsten Dinge 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Alltag  -  soll Freude sein?

Alltag! - Wie oft sagen wir abfällig dieses Wort? - Und wie viele Tagesinhalte leben wir tatsächlich abfällig? Wie viele Begegnungen mit dem Partner, mit Kollegen und auch anderen, mit Situationen und Aufgaben usw. behandeln wir mehr oder minder achtlos und automatisch?

Immer wieder höre ich Sätze wie: "Ein Tag ist wie der andere! - Aber dann am Wochenende - oder im Urlaub - oder an Weihnachten - oder wenn ich mal Zeit habe - oder wenn ich im Ruhestand bin!" 
Darauf richtet sich dann die große Hoffnung, die Sehnsucht nach ganz bestimmten Inhalten - letztlich immer nach mehr Freude spüren. 
Dann ist das Wochenende vorbei - oder der Urlaub etc. - und oft war es dann gar nicht so toll. Schon schön, aber auch da Unruhe, Hektik, Auseinandersetzungen, Langeweile, Missverständnisse, manchmal schlimmer als sonst. 
Und die Sehnsucht bohrt weiter! 
Gerne erhält sie dann, um sie wieder leichter zur Seite schieben zu können, das Trostpflaster: "Vielleicht dann das nächste Mal - oder irgendwann - einstweilen mache ich so weiter, wie bisher!"

Bleibt es nun auch diesmal
wieder dabei?

Dann wird es auch weiter 
so bleiben, wie bisher!

Wenn man bedenkt, dass in einem 80-jährigen Leben rd. 65 Jahre Alltag und nur rd. 15 Jahre die sehnsüchtig erwarteten arbeitsfreien Wochenenden oder Urlaube sind, dann wird schnell klar, wann und wo das Leben wirklich stattfindet:
‘Im Alltag, also jeden Tag! - Jetzt!’

Was tun? Nach und nach, ausdauernd und Schritt für Schritt selbst für Verbesserungen sorgen - mit konkreten (auch kleinen) Zielen
"Jeden Tag ein bisschen mehr Freude, Wohl-fühlen, Beweglichkeit, Vielfalt, Gleichgewicht, Zeit-lassen, Bewußter-werden, Lachen von Herzen und Fröhlichkeit spüren, genießen und verschenken!"
So verändert sich der Alltag und das Leben lohnt sich spürbar mehr!

siehe auch:  Alltag (Alltags-Check)

  

Einseitig  -  oder im Gleichgewicht ?

Einseitig ? 
Nicht alles, was mir Freude macht, ja mich sogar begeistert, tut mir auch gut! 
Manches dagegen, demgegenüber ich Unbehagen, Widerstand und sogar Angst verspüre, ist gut, ja sogar wichtig, weil es vielleicht helfen kann, die Einseitigkeiten in meinem Leben zu erkennen und nun für mehr und besseres Gleichgewicht zu sorgen.

  

Fehler  -  bringen auch neue Chancen

Eigenes Denken, Verhalten und Handeln wird dann zum persönlichen Fehler, wenn es Nachteile und / oder Schmerzen zur Folge hat. - Spürbar! - Darin liegt dann die Aufforderung, nun selbst die eigene Veränderung und Weiter-Entwicklung durch Dazu-lernen von Neuem und von weiteren Möglichkeiten anzupacken, damit dies und Ähnliches in der Zukunft leichter und erfreulicher bewältigt werden kann. 
Fehler enthalten als wichtige persönliche Hinweise immer auch neue Chancen und Angebote.

siehe auch:   Fehler 

  

Gebote  -  und eigene Zuständigkeit

Gebote und Verbote dürfen weder die eigenständige (höchst-persönliche) Entscheidung, noch Fantasie und Kreativität untergraben oder gar ersetzen. Doch sich mit diesen Inhalten auseinander zu setzen, sie insbesondere auf Wert, Wichtigkeit und Richtigkeit für das eigene Leben - alleine und zusammen mit anderen in ‘dieser’ Gesellschaft - zu hinterfragen, kann helfen, sich selbst aktuell und realistisch weiter zu entwickeln und damit auch die Verbindungen zu Mit-Menschen und Umgebung zu verbessern.

  

Sich selbst - in Frage stellen

Sich selbst in Frage zu stellen bedeutet natürlich nicht nur zu fragen: "Was habe ich falsch gemacht? Wo bin ich verkehrt?", sondern geht - ganz im Gegenteil - von der Überlegung aus: "Ich habe es bisher so gut gemacht, wie ich es verstanden und gekonnt habe! - Was kann ich nun für die Zukunft dazu lernen und verbessern, um künftig mehr und angemessenere Möglichkeiten für ein eigenes Reagieren zu haben, so dass sich die Chancen für bessere Entscheidungen und ein erfolgreicheres eigenes Handeln vermehren - und ich nicht mehr nur gefangen bleibe in meinen bisherigen Verhaltens-Mustern?"

siehe auch:   MOSAIK / Selbst .... 

  

Zitate 41:  Die gewöhnlichsten Dinge

Die gewöhnlichsten Dinge des Alltags können zu Quellen der Erholung und Freude gemacht werden. Keine Tätigkeit – und wäre sie noch so geringfügig oder lästig – sollte uns ermüden oder beschwerlich fallen. Wir haben an jedem Tage hundertmal Gelegenheit, die so genannten kleinen Dinge zu tun, die uns ungeduldig machen. Wir reißen den Überrock vom Haken, greifen rasch und gleichgültig nach diesem oder jenem Gegenstande, schleudern unsere Briefe hin und gönnen uns nicht die Freude, ihnen Form und Leserlichkeit zu geben. Wir gebrauchen unsere Muskeln immerfort und irgendwie auf eine Art, die uns kein Vergnügen bereitet. Jede Bewegung eines Muskels aber, die uns kein Vergnügen bereitet, ist ein Prozess, der uns abbaut. Er trägt sein Kleinteil dazu bei, unseren Körper aufzubrauchen. Er erzeugt die Gewohnheit der Ungeduld und Ruhelosigkeit.

Denn es ist nicht die Arbeit, die die Leute umbringt: Es ist nur ihre Art zu arbeiten! Ruhevolle Arbeit kann Erholung und körperlicher Aufbau sein. Doch die Wissenschaft der Ruhe reicht vom Biegen des Fingers bis zur Gewohnheit an eine Ordnung, die den rechten Platz für die Stecknadel und den Bleistift nicht außer Acht lässt. Der Himmel wird aus dem Tag der kleinen Dinge geboren.

Prentice Mulford in: Christian Leven (Hg.) „Heute ist der beste Tag zum Glücklichsein", Herder, Freiburg, 2002

Thema der Woche ab 11.06.08   (01.03.03)      Die gewöhnlichsten Dinge, die immer wieder und häufig ganz nebenbei gemacht oder erlebt werden, sie machen unseren Alltag - und damit letztlich unser Leben - aus. Beachten wir sie? Wie bewerten wir sie?  - Wie sind sie wirklich, wenn wir aufmerksamer werden?

siehe auch:   Alltag     Meditatives Gehen/Laufen 

  

Texte unter "J" J-Fundgrube Jesus Jetzt    

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