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Gewaltfreie Kommunikation
Inhalt 

 

 

Zitate 38:

Gewaltfrei    heißt nicht nur Verzicht auf Gewalt und Widerstand, heißt auch nicht etwa die andere Wange hinhalten. 
Gewaltfrei    ist eine viel schwierigere Aufgabe, nämlich Verständnis und Einfühlung in die Ängste, die Unwissenheit, Hilflosigkeit und Unsicherheit der Menschen und Faktoren, die gewaltvolles Handeln hervorrufen.   
(Gandhi) 

 

 

 

Gewaltfreie Kommunikation

nach Marshall B. Rosenberg

Markante Textstellen:

Wie wir sie gefunden haben
Sind wir gewaltfrei?
  Gedanken und Wege einer
  neuen Konfliktkultur

Gewaltfreie Kommunik.
  Der Prozess ...
  Die Methode ...
     Beobachtung

     Gefühle
     Bedürfnisse
     Bitte
  Das alles klingt einfach ..

 

Wie wir sie gefunden haben:

Meine Partnerin und ich sind, um sinnlose Streitereien und damit auch Kränkungen und Verletzungen mehr und mehr zu vermeiden, dabei aber Offenheit und Ehrlichkeit nicht nur zu behalten, sondern sogar möglichst noch zu steigern, ständig auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten unserer Kommunikation. Durch 'Zufall' stießen wir auf ein kostenlos angebotenes Tagesseminar mit dem Thema 'Gewaltfreie Kommunikation'. Kommunikation war klar, aber 'gewaltfrei', das klang sehr interessant.
Wir sind also hingegangen - und einer neuen Dimension, sowohl der Kommunikation, als auch der Konfliktbewältigung, also der Klärung und Beilegung von Meinungsverschiedenheiten, Missverständnissen und Streitereien, begegnet.
Sehr schnell haben wir gemerkt, dass es nicht damit getan ist, dazu einmal ein Buch
(*) zu lesen oder ein Seminar zu besuchen, sondern es ist ein fortlaufender Lernprozess, in dem Schritt für Schritt die eigene Sprache verfeinert und die innere Einstellung in eine 'menschlichere' Richtung gelenkt wird.

Erstaunlicherweise gibt es bereits viele Möglichkeiten, der 'gewaltfreien Kommunikation' zu begegnen und sie in Kleingruppen übend zu lernen.
 

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Isolde Teschner, München, stelle ich im folgenden einen kurzen Überblick von ihr über die 'gewaltfreie Kommunikation' vor.
Links, Adressen und Buchhinweis folgen am Textende.

Sind wir GEWALTFREI?

Gedanken und Wege zu einer neuen Konfliktkultur

Konflikte gehören zum Leben der Menschen und sind allgegenwärtig. Da sie häufig als etwas Negatives betrachtet werden, bleiben sie oft ungelöst und können derart eskalieren, dass die Beteiligten darunter leiden und keinen Ausweg mehr finden.
Dabei sind Konflikte von ihrer ursprünglichen Bedeutung her sinnvoll und positiv. (Das Wort "Konflikt" stammt aus dem Lateinischen und heißt wörtlich übersetzt: zerstreute Teile zu einem Ganzen zusammengebracht,)
Konflikte machen Unterschiede deutlich - Unterschiede im Denken, Fühlen und Wollen - und liegen dort vor, wo ungleiche, oft gegensätzliche Absichten verfolgt werden.
Wenn wir erkennen, dass Konflikte ein wichtiges Signal sind, dass etwas nicht stimmt und verändert werden muss, bieten sie die Chance zur Entwicklung und Verbesserung der gegenseitigen Beziehung. Voraussetzung ist allerdings, dass ein konstruktiver Umgang mit den unterschiedlichen Ansichten, Gefühlen und Zielen gefunden wird. Als entscheidend erweist sich die Frage, wie wir einen Konflikt zur Kenntnis nehmen und bearbeiten. Nicht der Konflikt an sich ist das Problem, sonder die Art und Weise, wie wir mit ihm umgehen.
Dazu brauchen wir eine Sprache, die den anderen oder die andere nicht bewertet oder verurteilt und dennoch offen und ehrlich unsere Gefühle und Bedürfnisse zum Ausdruck bringt.

Unverzichtbar bleibt die Fähigkeit, einander einfühlend und achtsam zuzuhören. Dann werden sich beide Seiten bereichert fühlen, denn sie haben Verbundenheit und Gemeinsamkeit erlebt. So kann es gelingen, Brücken über Gräben zu bauen, die anfangs unüberwindlich scheinen.

 

Gewaltfreie Kommunikation - Kurzer Überblick

Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation ist eine Methode, mit Hilfe derer wir lernen können, unsere Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken, ohne den anderen zu beschuldigen oder zu bewerten, unsere Bitten klar zu formulieren, ohne zu drohen oder zu manipulieren sowie kritische und feindselige Aussagen des anderen nicht persönlich zu nehmen, sondern dessen unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse, die hinter diesen Aussagen stehen, wahrzunehmen. Anstelle von gewohnheitsmäßigen, automatischen und gedankenlosen Reaktionen versuchen wir uns mit dem anderen und mit uns selbst zu verbinden. Es geht dabei um Ehrlichkeit, Klarheit und um eine gegenseitig respektvolle und mitfühlende Aufmerksamkeit. Damit durchbrechen wir unsere bisherigen Dank- und Verhaltensmuster des Sich-rechtfertigens, Sich-zurückziehens oder Angreifens. Gewaltfreie Kommunikation wird dann mehr als ein Prozess oder eine Sprache, sie wird dann Ausdruck unseres Mitgefühls.
 

Die Methode, die als ein Werkzeug dazu betrachtet werden muss und nicht das Ziel oder die Absicht der Gewaltfreien Kommunikation darstellt, besteht aus vier Grundelementen:

1.

 der Beobachtung

2.

 der Gefühle

3.

 der Bedürfnisse

4.

 der Bitte

 

1. Der erste Punkt Beobachtung  bedeutet, dass wir lernen, die Beobachtung von der Bewertung zu trennen. Wir beschreiben klar und deutlich, was wir bei der Angelegenheit, um die es sich dreht, sehen oder hören, und zwar ohne dies mit einer Kritik, einem Vorwurf oder einer Schuldzuweisung zu vermischen. In dem Augenblick, wo wir in unsere Beobachtung eine Anklage gegen den anderen hineinbringen, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass der andere uns zuhört, geschweige denn, auf das eingeht, was wir ihm sagen möchten.
In Beobachtungen, die genau Zeitpunkt und Zusammenhang wiedergeben, können auch keine Verallgemeinerungen, die vor allem mit den Worten "nie, immer, ständig, selten, häufig" ausgedrückt werden, sowie keine Übertreibungen und Prophezeiungen vorkommen.
Beispiele: Du lässt immer die Sachen herumliegen. - Du räumst nie auf. - Man muss dich immer hundert mal bitten. - Wenn du dich nicht ausgewogen ernährst, wirst du krank werden
 

2. Der zweite Punkt "Gefühle" bedeutet, dass wir lernen, unsere Gefühle auszudrücken und sie auch beim anderen wahrzunehmen.
Gefühle kommen aus uns selbst. Im Gegensatz zum Verständnis der meisten Menschen werden sie nicht durch andere oder durch die Umgebung verursacht. Diese können zwar der Anlass, aber nie die Ursache meines Gefühls sein.
Meine Gefühle kommen aus zwei Quellen:
   1. Es kommt darauf an, wie ich das, was andere
       tun oder sagen, aufnehme.
   2. Sie entstehen durch meine erfüllten oder
       unerfüllten Bedürfnisse.
Damit übernehmen wir die Verantwortung für das, was unsere Gefühle verursachen. Es ist für uns schwierig, Gedanken, Einschätzungen, Aussagen über den anderen von wirklichen Gefühlen zu unterscheiden. Wir haben keinen Wortschatz entwickelt, um Gefühle so genau wie möglich und nicht vage und allgemein auszudrücken. Dabei geben gerade sie dem anderen Informationen über uns, über die Art und Weise, wie wir die Dinge sehen und wahrnehmen.
Um unsere Gefühle zu verbergen und uns dabei, wie wir meinen, dem anderen auszuliefern, uns verwundbar zu machen, benützen wir mit Vorliebe unpersönliche Ausdrücke, wie "man" oder "es" oder schieben die Aussage dem anderen zu, um uns nicht selbst zu exponieren.
Beispiele: Ich fühle mich missverstanden. - Ich fühle mich ausgenutzt. - Ich fühle mich minderwertig.
Aber: Ich bin enttäuscht. - Ich bin verärgert. - Ich fühle mich einsam. - Ich bin verzweifelt.
 

3. der dritte Punkt "Bedürfnisse" bedeutet, dass wir die Wurzel unserer Gefühle, nämlich die "Bedürfnisse" erkennen und ausdrücken. Sie erklären gleichzeitig die Gefühle und verringern die Wahrscheinlichkeit, dass der andere sich für unsere Gefühle verantwortlich oder schuldig fühlt.
Wenn wir eine negative Botschaft hören, haben wir vier Möglichkeiten zu reagieren:
 
- Einmal kann ich es persönlich nehmen, also Tadel oder
     Kritik heraushören. Zum Beispiel: Jemand ist verärgert
     und sagt: Du bist die selbstsüchtigste Person, die ich
     jemals getroffen habe. Wenn ich es persönlich nehme,
     dann reagiere ich, indem ich mir sage: Ich hätte doch
     etwas sensibler sein sollen. Das heißt: Ich nehme das
     Urteil des anderen an und tadle mich selbst. Wir wählen
     diese Sichtweise auf Kosten unseres Selbstwertgefühls
     und sie lässt in uns Gefühle der Schuld, Scham und
     Depression aufsteigen.  
 
- Die zweite Möglichkeit ist, den Sprecher zu kritisieren,
     indem ich zum Beispiel sage: Du hast kein Recht das zu
     sagen. Ich achte immer auf deine Bedürfnisse und
     Wünsche und nehme Rücksicht. Du bist in Wirklichkeit
     selbstsüchtig. Wenn wir es so aufnehmen und den
     anderen tadeln, spüren wir Ärger in uns.
 
- Die dritte Möglichkeit ist, dass wir die Aufmerksamkeit
     auf unsere Gefühle und Bedürfnisse richten und sagen:
     Wenn ich höre, dass du sagst, ich sei die selbstsüchtigste
     Person, die du jemals getroffen hast, fühle ich mich
     verletzt, weil ich möchte, dass meine Anstrengungen,
     deine Wünsche zu beachte, auch anerkannt werden.
 
- Eine vierte Möglichkeit ist, die Aufmerksamkeit auf die
     Gefühle und Bedürfnisse des anderen zu richten, die
     hinter seiner Kritik und bewertenden Aussage stehen.
     Zum Beispiel. Fühlst du dich verletzt weil du möchtest,
     dass deine Wünsche mehr beachtet werden?

4. Der vierte Punkt "Bitte" bedeutet, dass wir die Bitte an den anderen klar und eindeutig aussprechen. Wir bitten um konkrete, machbare Handlungen, die unsere unbefriedigten Bedürfnisse erfüllen könnten. Dabei ist es wichtig, dass diese Bitte auf die Gegenwart bezogen und nicht in die Zukunft gerichtet ist, was wir nicht wollen. Dabei lassen wir dem anderen immer die Wahl, unsere Bitte zu erfüllen oder nicht. In dem Moment, wo der andere sich durch unsere Bitte bedroht oder erpresst fühlt, fasst er diese als Forderung auf.
Beispiele: Ich möchte, dass Sie mich richtig verstehen. - Ich möchte, dass du mir ehrlich antwortest. - Ich möchte, dass du mein Privatsphäre respektierst.
Aber: Ich hätte gern, dass du mir sagst, wie du die Sache siehst. - Ich hätte gern, dass Sie mir sagen, wie Sie mich verstanden haben. - Ich möchte gerne, dass du anklopfst, wenn du mein Zimmer betrittst.

Wenn wir Bitten formulieren, sollten wir genau wissen, was wir erreichen wollen. Wenn es unser Ziel ist, die Menschen und ihr Verhalten zu ändern oder das zu tun, was wir wollen, ist die Gewaltfreie Kommunikation nicht das richtige Mittel dazu. Es geht darum, eine Verbindung herzustellen, die auf Ehrlichkeit und Empathie gegründet ist. Das Ziel ist dabei, die Bedürfnisse auf beiden Seiten zu erfüllen. Dazu ist es notwendig, die Bedürfnisse des anderen genau so ernst zu nehmen, wie die eigenen und einen Spielraum für Verhandlungen über eine gemeinsame Lösung zu finden.
 

Das alles klingt einfach, ist aber in der Umsetzung schwierig, denn wir benützen eine Sprache, die der Denkweise der Gewaltfreien Kommunikation entgegensteht. Sie geht von der Erkenntnis aus, dass alle Menschen das natürliche und ursprüngliche Bedürfnis haben, zu geben und zum Wohl des anderen beizutragen. Aber dennoch erleben wir Gewalt, Krieg, Hass und Feindseligkeit. Wenn wir der Frage nachgehen, was uns von diesem Weg, sich mit den anderen zu verbinden, abbringt, sehen wir, dass es sehr viel mit Sprache zu tun hat. Wir kommen aus einer Tradition, in der Hierarchien eine große Rolle spielen. In Hierarchien ist es wichtig, dass Menschen lernen, sich Autoritäten zu unterwerfen. Deshalb bringt man ihnen eine Sprache bei, die von außen bestimmt ist. Sie lernen nicht, das auszudrücken, was in ihnen selbst vorgeht, welche Gefühle und Bedürfnisse sie haben, sondern werden an eine Sprache gewöhnt, die analysiert, urteilt und einordnet. So entwickeln sie ein umfangreiches Vokabular für Bewertungen und Urteile. Sie stellen Diagnosen, um zu sagen, was beim anderen und auch bei ihnen selbst falsch und unangemessen ist.

Dazu kommt, dass es nicht nur darum geht, auszudrücken, was in uns vorgeht, welche Gefühle und Bedürfnisse wir haben, sondern auch wahrzunehmen, was hinter den oft kritischen, vorwurfsvollen und aggressiven Äußerungen anderer steht. 
Dabei gehen wir der gleichen Art und Weise vor, wie ich es vorher beschrieben habe, nur richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitte des anderen: Wenn du siehst, hörst ..., fühlst du dann ..., weil du ... brauchst und möchtest du, dass ich ... ?

© Copyright:  Isolde Teschner, München

 

Weitere Detail-Informationen 

 

 

 

Zitate 39:

Worte sind Fenster
(Oder sie sind Mauern)

Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten,
Ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt,
Bevor ich gehe, muss ich noch wissen;
Hast du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte,
Bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche,
Bevor ich diese Mauer aus Worten baue,
Sage mit, habe ich richtig gehört?
Worte sind Fenster oder sie sind Mauern,
sie verurteilen uns oder sprechen uns frei.
Wenn ich spreche und wenn ich zuhöre,
Licht der Liebe, scheine durch mich hindurch.
Es gibt Dinge, die ich sagen muss,
Dinge, die mir so viel bedeuten.
Wenn sie durch meine Worte nicht klar werden,
Hilfst du mir, mich freizusprechen?
Wenn es so schien, als würde ich dich niedermachen,
Wenn du den Eindruck hattest, du wärst mir egal,
Versuch' doch bitte, durch meine Worte hindurch zu hören
Bis zu den Gefühlen, die wir gemeinsam haben.

                             (Ruth Bebermeyer)

 

 

Zitate 40:

Was ich in meinem Leben will,
ist Einfühlsamkeit,
ein Fluss zwischen mir und anderen,
der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht.

                                             (Marshall B. Rosenberg)

 

 

***Frage dich nicht was die Welt braucht - frage dich was du brauchst, um dich lebendig 
    zu fühlen, und dann tu es. Denn die Welt braucht lebendige Menschen. 
                                            
Harold Whitman*** NL Nr.84

 

***Da frage ich mich "Habe ich mir das Leben so vorgestellt?" und merke schnell,
    wo ich festhänge, wo alles klar ist und wo's weh tut. - Auch andere frage ich das
    beim Plaudern. Da kommt man ganz schnell zum Kern und zu den Schmerzen
    der unerfüllten Bedürfnisse.         
unbekannt *** NL Nr.86

 

 

 

*)

"Gewaltfreie Kommunikation"

von Marshall B. Rosenberg

Junfermann-Verlag

 

Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln 
(= Herausgeber)

"Achtsamkeit und Anerkennung"

(Material zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule)

für Lehrer

und 

anleitend und erziehend Tätige

 

 

Anlaufstellen:  Deutschland  www.gewaltfrei.de  
 
  München www.netzwerk-gewaltfrei.net 

Isolde Teschner:
TESCHMUE@aol.com  
 

 

Thema der Woche ab 20.08.13  (07,02)    Die Konditionierung, die wir in Elternhaus, Schule und Gesellschaft üblicherweise erhalten, ist Leistung, Bewertung, Konkurrenz, Kampf und Gegeneinander. Entscheidend sind äußere Maßstäbe - der Schule, der Wirtschaft, des Ansehens, der Stärke, der Schönheit usw. - Gefühle und Bedürfnisse, sowohl die eigenen, als auch diejenigen der Mit-Menschen, können nur wenig gespürt und kaum angriffsfrei und gut verständlich ausgedrückt werden. - Die Auswirkungen erleben wir täglich, nicht nur in Politik, Wirtschaft und Straßenverkehr, auch in Familie und Partnerschaft, auch im eigenen Gestresst- und Verspannt-fühlen, in der eigenen Ungeduld, Angst und auch Gleichgültigkeit. - So muss es nicht bleiben. 

siehe auch:  Dialog und Partnerschaft    Kommunikation (V-Fugru)      Miteinander reden     Partnerschaft     Respekt 
                  Schulen etc. im Umbruch      Sprache      Spiegel     Streit      Streit (6)       Worte       Zwiegespräche      
                  Zuhören     Zwischenbilanz      Zitate 43: Remembering (Q-Fugru) 

                  LABYRINTH / Ärger und ...     LABYRINTH / Bereinigendes Gespräch      LABYRINTH / Krisen-Forum  
                  LABYRINTH / Gespräch u. Missverständn.     
LABYRINTH / Sehnsucht        LABYRINTH / Streit   
                  LABYRINTH / Zutaten  

                  MOSAIK / Argumentieren?(1)     MOSAIK / Gespräche      MOSAIK / Gefühle (2), a.d.Spur       
                  MOSAIK / Gewaltfr Kommunikation   MOSAIK / Kommunikation     MOSAIK / Konflikt-Ritual 
                  MOSAIK / Zwei Wölfe (Gesch.) 

 

Texte unter "G" G-Fundgrube Geburt u. Tod Gedanken Gefühle
Gegeneinander Gegenwart geht schon gemeinsam Geschichten
Gewaltfreie Kommunikation Gewinn Gewohnheiten Glauben
gleichzeitig Glück Gott Grenzen Grund-Bedürfn.
gut und schlecht      

 

verstreute "G"-Texte Gebet -> Zit.6 Gebote -> J-Fugr. Gefallen -> Q-Fugr.
Gehen -> Med.Geh.  Geschenk > Gemeinsam  Gespräche -> Zwiege.  Gesundheit -> V-Fugr. 
gewöhnlich   Die -sten Dinge -> Zit.41    Gier -> Zit.17  Gleichgew. -> P-Fugr. 

 

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