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Gedanken

Sind sie wirklich wichtig?


 

Ist es nicht so, dass wir alle viel in Gedanken sind?

Mal haben sie uns - und oft machen wir sie uns. Meist über äußere Dinge (wann der Zug fährt, wie es in der Arbeit weitergeht, wie viel Zeit noch bleibt, warum der Partner so ist und nicht anders, warum die Welt und das Fernsehprogramm so schlecht sind, was die Leute sagen - usw. - usw.). Vielfach über Vergangenes, das nicht mehr zu ändern ist. Manchmal als unterhaltsame, wenn auch unrealistische Tagträume. Selten über uns selbst, Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse und die eigene Art, am Leben teilzunehmen. Gelegentlich auch als Überlegungen, wie es besser und glücklicher gehen könnte.

Der Volksmund sagt: 

"Du kriegst immer mehr das, was du denkst!" 

Stimmt! Denn mit meinem Denken bestimme ich ja, welche Seite für mich in den Vordergrund rückt (freue ich mich über das Schöne, ohne mich von den auch vorhandenen Belastungen umwerfen zu lassen - oder ärgere ich mich über das Ungute und spüre dann nichts mehr von dem auch vorhandenen Schönen?). - Immer sind ja beide Seiten gleichzeitig da!

Durch die Art meines Denkens und Sprechens bestimme ich Inhalte, Ziele und Qualität meines Lebens, die Richtung meines täglichen Handelns und damit die Wirkungen, die dann wieder zu mir zurück kommen. - Um mehr Erfreuliches zu bewirken, gilt es also zu lernen, die eignen Gedanken mehr zu beachten und sie (damit auch den Lebens-Alltag) bewusst in die wirklich gewünschte Richtung zu lenken (z.B. mit täglichen Ziel-Sätzen und ziel-orientiertem Handeln).

Frage:
Mit was beschäftigst du dich eigentlich bevorzugt in deinen Gedanken?

Ist es überwiegend das, was du schon alles kannst, hast und noch möchtest, weil es dir Freude macht und gut tut?

Oder ist es mehr das, was ‘du musst’ (Wer zwingt dich?), was ‘nicht zu ändert ist’ (Wer sagt das?), was du ‘nicht magst’ (Was magst du?), was dich ‘belastet und ärgert’ (Wie möchtest du es denn für dich mehr haben und was will du selbst dafür tun?) oder das, was dir zwar Freude macht, aber ‘einseitig überbetont’ ist (Was könnte zu einem Ausgleich und damit zu mehr Gleichgewicht in deinem Leben und in deinem Alltag beitragen?) ?
 

Wenn du nun alles so lassen würdest, wie es gerade ist, wie es also deinen momentanen Gewohnheiten entspricht, wie würde dein Leben wohl in einem, in fünf oder gar in zehn Jahren aussehen? 
Eher erfreulicher oder eher un-erfreulicher?

Und was willst du jetzt für dich tun?


Du fragst, was und wie ich es mache, um meinen Gedanken eine wohl-tuende Richtung zu geben, um bewusster zu denken und mich auszudrücken, um intensiver zu leben?

Ich beginne morgens mit einer Meditation und spreche anschließend laut, also in einem sehr konzentrierten und tief entspannten Zustand, die "Begrüßung des Tages". Der Text begleitet mich auch während des Tages, ganz oder auch nur in Ausschnitten. Und manchmal wird abends daraus zusätzlich eine "Rückblende und ein Danke an den abgelaufenen Tag".
So geben ich meinem Denken, meinem Sprechen, meinem Handeln und meiner Energie immer mehr die von mir gewünschte Richtung. Und immer wieder freue ich mich, genieße diese kleinen Momente des Glücks, wenn mir wieder etwas mehr so gelungen ist, wie ich mir das wünsche.
Selbst nur der einzige Satz "Ich lebe jetzt - in diesem Augenblick!" verändert die Wahrnehmung und das Gefühl, lenkt auf das, was mir jetzt am wichtigsten ist, was ich jetzt wirklich machen, worauf ich mich konzentrieren will. Das ist schön und macht spürbar mehr Freude. Ich erlebe damit das Jetzt intensiver, mit mehr Präsenz.

Und hier ist sie, die

Begrüßung des Tages

Ich grüße dich, neuer Tag!

Ich nehme dich wahr - und ich nehme dich so an!

Ich nehme mich wahr - und ich nehme mich so an, 
  wie ich gerade bin!

Ich kann und darf mich verändern und wachsend 
  weiter-entwickeln, wenn  ich  es will und wie  ich  es will!

Bewusst lebe ich jetzt
  in Verbindung   mit dem Licht * und
                         meiner inneren Quelle der Liebe und der Freude.
  in Verbindung   mit meinem Partner,
                         meinen Mit-Menschen und meiner Um-Welt.
  in Verbindung   mit mir selbst!

Ich spüre und beachte meine Gefühle und Bedürfnisse!

Ich begegne mit offenem Herzen und wacher und 
  zugewendeter Aufmerksamkeit!

Ich entscheide für mich! 
  Niemand sonst! - Und für niemanden sonst!

Ich bin weich - weit - hell - klar - kraftvoll - beweglich - 
  im Gleichgewicht und geschützt, 
  eingehüllt in Licht * und Wärme! 

Neugierig und offen nehme ich es so, wie es jetzt gerade ist, 
  in diesem Augenblick, 'und' gestalte hin zu schwingender Freude,
  so intensiv, wie nur irgend möglich!

Ich gestalte - ich handle - ich spüre - ich genieße!
  Alleine - mit meinem Partner - und mit anderen zusammen!

Ich lebe jetzt - in diesem Augenblick!

* Symbol für das 'eigene' Heilige

  

Thema der Woche ab  10.03.09   (13.09.03)    Sind sie wirklich wichtig? - Um zu denken und klar zu sein oder auch klar zu werden, brauchen wir Worte, möglichst treffende Worte für das, was wir gerade ausdrücken wollen. Doch vielfach wird nicht nur mit Sprache und Worten, sondern im Gefolge auch mit dem eigenen Alltag und Leben nachlässig umgegangen. - Die Wirkungen könnten besser, die Freude mehr und intensiver, die Lebens-Qualität beglückender sein. - Das alles hat auch mit den eigenen Gedanken zu tun!

siehe auch:   Newsletter Nr.37      Sprache      Worte      Ziel-Sätze 

                    MOSAIK / Einigen 

 

Texte unter "G" G-Fundgrube Geburt u. Tod Gedanken Gefühle
Gegeneinander Gegenwart geht schon gemeinsam Geschichten
Gewaltfreie Kommunikation Gewinn Gewohnheiten Glauben
gleichzeitig Glück Gott Grenzen Grund-Bedürfn.
gut und schlecht      

 

verstreute "G"-Texte Gebet -> Zit.6 Gebote -> J-Fugr. Gefallen -> Q-Fugr.
Gehen -> Med.Geh.  Geschenk > Gemeinsam  Gespräche -> Zwiege.  Gesundheit -> V-Fugr. 
gewöhnlich   Die -sten Dinge -> Zit.41    Gier -> Zit.17  Gleichgew. -> P-Fugr. 
 

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