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G-FUNDGRUBE 

   Gott 

   Gleichzeitig 

   Reagieren 

   Gewinn 

   Schuld 

   Miteinander 

- Überblick  
 

- jeder Augenblick! 

- sind sie wirklich wichtig? 

- Helfer bei der 'eigenen' Entscheidung! 

- - -  

- schadet und zerstört immer ! 

- hat Vergangenheit - und sie hat Zukunft! 

- ist meistens eine Ausrede 

- sich beschenken und stützen 

- Gesamtüberblick 

- nach Marshall B. Rosenberg 
 

- Selbst- oder Fremdbestimmung - ... 

- Was habe ich davon? ... 

- Nach Gewinn streben? 

- Gute Vorsätze und eigenes Schwach-sein 

- oder: Für mich wollen - und ... 

- Die magische 'Sieben' - ... 

- spürbar gute Verbindungen! 

- Was ist eigentlich Glück? 

   - Recht haben oder glücklich sein ? 

- ist für mich: 'Licht, Liebe und Freude' 

- Risiko und Freiheit 

- Ich kann nicht anders! - ... 

- oder: 'Wie das ICH ... ' 

- in Vorbereitung 

- für wen? 

 

 

- lebt IN MIR! 

- - - 

- Einladung zum Gespräch 

- für wen? 

- "Ich bin selbst Schuld!" 

- braucht weiche und fließende Übergänge 

 

NEUE ADRESSE für LABYRINTH:
http://www.labyrinthalschance.de/
Die Umstellung der einzelnen Links erfolgt aus Zeitgründen nur nach und nach!

 

 

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Gott  -  lebt IN MIR!

Die Energie, die es mir möglich macht, zu leben, zu essen, zu atmen, mich zu bewegen, Schmerzen zu empfinden, für immer mehr Freude zu sorgen - sie ist Gott - das Göttliche in mir - der Funke, der mich lebt.

Die entscheidende Orientierung, nach der ich mein Leben, mein Lernen und mein Streben ausrichten kann, ist also in mir (Zitat. "Du trägst deinen Richter in deiner Brust!").

Je achtsamer und bewusster ich werde, desto deutlicher kann ich auch die wichtigen inneren Signale (innere Verfassung, Gefühle und Bedürfnisse, Innere Stimme, Intuition) wahrnehmen - und - wenn ich es will und in dem Maße, wie ich es dann für mich entscheide - berücksichtigen.

Mit welchen Inhalten und Zielen lebe und lerne ich?

Lasse ich mich mehr leben, also bevormunden und von Regeln, Gewohnheiten, Ängsten und Außen (dem also, was andere sagen und von mir erwarten) bestimmen, oder gestalte ich selbst und in eigener Verantwortung mein Leben als einzigartiges Wesen und als wichtiger Teil des Ganzen - alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen - aktuell, in Verbindung und so gut es mir gerade möglich ist?

siehe auch:   Gott 

  

Gleichzeitig

"Es ist anstrengend", klagte Petra, "auf die eigene Bewegung zu achten - und gleichzeitig zu spüren, wie das ist - und sie gleichzeitig, so gut es eben geht zu verbessern - und gleichzeitig auch Kontakt zu halten zu meinem Gegenüber und zur Situation, wie sie im Moment eben ist - und gleichzeitig dann auch noch mitzuwirken und mich dafür einzusetzen, dass es immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche. - Das ist anstrengend! - Doch es tut mir gut! Der Gewinn ist größer, als die Anstrengung dafür. - Deshalb mache ich es auch, wann immer ich daran denke! Immer wieder, manchmal mit Überwindung, und immer öfters bestmöglich! - Das ist viel besser, als es mit diesem faulen ‘Es geht schon!’ einfach so laufen zu lassen!"

siehe auch:    Erste Seite (Home) / der Weg    Gleichzeitig 

  

Reagieren  -  Einladung zum Gespräch

Ich nehme deine Worte und dein Verhalten auf - und gebe ihnen dann innerlich meine Bedeutungen. Ich reagiere also auf meine eigenen Inhalte, Bilder und Vorstellungen. Ob das aber auch wirklich etwas mit dem zu tun hat, was Worte und Verhalten gerade ‘für dich’ bedeuten, können wir nur gemeinsam durch Nachfragen und zusätzliches Erzählen herausfinden.

siehe auch:   Reaktion   Miteinander reden   Worte 

                    MOSAIK / Gespräch4 

  

Gewinn  -  für wen ?

Ich war dabei, mir ein Auto zu kaufen. Da mischte sich Tobias ein: "Mensch, da musst du die 2-Liter-Maschine nehmen und unbedingt breite Reifen, das ist toll!" - Ich fragte zurück: "Toll für wen?" - "Na, für jeden! Fährt doch super und schaut Klasse aus!" - "Bist du wirklich sicher, dass deine Vorstellungen für alle gelten, auch für mich?" - Jetzt schaute mich Tobias ganz entgeistert an und antwortete schließlich zögernd: "Nein, da bin ich mir jetzt überhaupt nicht mehr sicher. - Aber zumindest für mich gelten sie!"

Ich nickte und antwortete: "Das ist o.k., das verstehe ich auch. Ich weiß ja, dass du für solche Sachen schwärmst. - Für mich dagegen zählt, ob das Auto praktisch, der Spritverbrauch gering und der Preis angemessen und für mich bezahlbar ist. Deshalb entscheide ich mich für die kleinste Maschine, nämlich den 1,4-Liter-Motor. Ansonsten reicht mir die Standardausstattung völlig! - Alles andere wäre für mich kein Gewinn!"

Tobias schwieg eine Weile und nickte dann nachdenklich: "Natürlich, entschuldige bitte! Entscheidend ist einzig und alleine der Gewinn für dich ! Und da ist es erst mal wichtig zu wissen, was du im einzelnen brauchst und worauf du Wert legst! - Jetzt dachte ich, ich müsste helfen und dir einen guten Rat geben! - Einstweilen habe ich profitiert und etwas dazu gelernt! Danke - besonders für deine verbindliche Art!"


siehe auch:   Gewinn 

 

Schuld  -  "Ich bin selbst Schuld!"

"Ich bin selbst Schuld!" - das klingt irgendwie abfällig, als wäre das etwas Schlimmes, selbst Schuld zu sein. Doch, was bedeutet das nun eigentlich? "Ich bin selbst für das verantwortlich, was mir da passiert ist!" Das ist doch prima, diese Erkenntnis zu haben, denn jetzt kann sich die weiterführende Frage anschließen: "Was kann ich bei mir - in meinem Denken, Verhalten und Handeln - verbessern (Wie kann ich mich also verändern?), damit ich mit einer ähnlichen Situation in der Zukunft so umgehen kann, dass das Ergebnis besser ist - für mich und die anderen Beteiligten?"

siehe auch:  MOSAIK / Schuld 

 

Miteinander  -  braucht weiche und fließende Übergänge

Das gilt für alle Lebensbereiche, ob Zärtlichkeiten und Nähe, gemeinsames Tun oder - und darauf sei hier näher eingegangen - das Gespräch bzw. das Miteinander-reden. - Ob ein Gespräch begonnen, fortgesetzt oder das Thema verändert wird, immer ist es hilfreich, daran zu denken: "Ich hole den anderen dort ab, wo er gerade ist und nehme ihn in einfühlsamen Schritten dorthin mit, wohin ich möchte, dass er mir folgt!" - Eine Orientierung kann immer die Folge "Einleitung - Hauptteil - Schluss" sein. Das hilft zudem, Missverständnissen vorzubeugen.
Beispiel: Ich möchte am Sonntag Nachmittag mit meinem Partner eine Wanderung machen und mit ihm jetzt mal erst zu diesem Thema ins Gespräch kommen. - (Einleitung:) Du, Irmi und Peter haben erzählt, dass sie unlängst auf dem Breitkopf waren. Muss eine wunderschöne Wanderung und gar nicht so schwierig sein. - (Hauptteil:) Wenn ich daran denke, bekomme ich richtig Appetit, auch wieder mal wandern zu gehen. Vielleicht auch auf den Breitkopf - oder auch eine andere Tour. Es wäre ganz toll, wenn wir das am kommenden Sonntag einplanen würden. - (Schluss:) Was sagst du dazu? 

Thema der Woche ab 20.04.13   (07,02)     Zu einem guten Miteinander in der Partnerschaft, aber auch mit anderen, gehört,  dass jeder dazu sein Mögliches beiträgt. Das sind nicht nur gegenseitige Rücksichtnahme und freundliches (verbindliches = verbindendes) Miteinander-umgehen, sondern gerade auch das Aufeinander-eingehen. Also das Bedenken, der andere kennt meine gegenwärtigen Handlungsmotive nicht; ich kann mich verständlich machen, wenn ich sie erkläre. Der andere weiß auch nicht, worüber ich gerade nachdenke und vielleicht mit ihm sprechen möchte; ich kann gemeinsame Anknüpfungspunkte überlegen, dort beginnen und zu dem Punkt, an dem ich gerade weitermachen möchte, hinführen. - Miteinander fordert also in jedem Augenblick dazu heraus, Verbindendes zu erschaffen und zu fördern. - Das verlangt Zuwendung und Aufmerksamkeit für das Jetzt. Nicht mit zusammengebissenen Zähnen, sondern mit Humor und Fröhlichkeit. - Lachen verbindet! 

siehe auch:  Miteinander reden      MOSAIK / Miteinander5

 

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