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Dialog  2
Inhalt /
Hinweise

 

 

Dialog 2 und Monolog

Verschiedene Wege - und beide sind wichtig!

 

Dialog:  Beiden steht der gemeinsame Gesprächsraum offen.
Jeder bringt in diesen Gesprächsraum das je Seine ein.
Es entsteht eine Mischung, ein Hin und Her, oft auch Neues und ganz Anderes.
Ein fruchtbarer Raum lebt.
 

Dialog
 

Dabei spricht und erzählt immer jeder von sich.
Es geht gar nicht anders.
Jeder hat nur seine eigene Sicht, gleichgültig wie er es im einzelnen ausdrückt.

Einer weiß also den anderen nicht, niemals.
Jeder weiß nur SICH SELBST!

Um aber Missverständnisse vermeiden zu helfen, ist es wertvoll, 
wenn Ich-Formulierungen verwendet werden.
Doch auch Du-Formulierungen sprechen von mir und meiner Sicht –
und sonst von nichts.

Ich-Formulierungen sind also ein sprachlicher Trick zur Vermeidung von Missverständnissen und Konflikten. Sprache wird so ganz bewusst zur Deeskalation und damit zur Verbesserung des Miteinander eingesetzt.

 

 

Kommen beide überein, dass einer den ganzen gemeinsamen Gesprächsraum vorübergehend für sich benützen darf, dann hat er diesen zur alleinigen und eigenen Nutzung. 
Übereinkommen heißt vereinbaren (= vorher fragen bzw. verhandeln): 
Bist du einverstanden, dass ...? – Antwort: Ja!   oder   Nein!   oder   Anders!
 

Monolog

 

Ich besetzte nun den gemeinsamen Gesprächsraum und erzähle Meines und du hörst nur zu, ohne zu unterbrechen oder später deine Meinung dazu zu sagen usw.

Diese Art des Gesprächs ist - solange es eben in dieser Art geführt wird - ein Monolog.

Wie wertvoll eine solche Art der Gesprächsführung sein kann, sehen wir an den Zwiegesprächen (siehe dort).

 

Ist diese Gesprächsart nicht ausdrücklich vereinbart, dann kann einer vom anderen nicht verlangen, dass er zu bestimmten Dingen nichts sagen oder seine Meinung nicht in den gemeinsamen Gesprächsraum einbringen darf. 
Dies wäre vergewaltigendes Redeverbot (Zensur).

Doch jeder ist frei, das Gespräch in die selbst gewünschten Richtung zu lenken.

Für die Art des eigenen Teilnehmens ist also jeder selbst zuständig:

  • Wehre ich mich gegen den anderen (kämpfe ich gegen ihn und sein Reden)?

  • Oder beteilige ich mich in der von mir bevorzugten Art und führe und lenke das Gespräch mit – in eigener Verantwortung – fröhlich, spielerisch oder auch ernsthaft? 
    Gebe ich dem Gespräch also mit-gestaltend meine Richtung?

 

 siehe auch:   alle Hinweise unter Dialog (3) 

                   MOSAIK / Meinung (Glauben&Sein) 

 

Texte unter "D" D-Fundgrube Dafür  Denken und Spüren
Dialog  2 Dialog  3  Die Schuhe Du darfst    

 

verstreute "D"-Texte dagegen -> X/Y-Fugr. damit1 -> Start damit2 -> Z-Ende
Dissonanzen -> F-Fugr. Druck -> Zit.31 Du inter.. -> Partnsch.  

 

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