Sorgen für mehr Freude-spüren, Bewußt-sein, Lebendigkeit und Intensität !
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Alltag
Inhalt /
Hinweise:
  •      Alltag (2)  -  soll Freude sein - HINWEIS:  J-Fundgrube 

  •      Alltag (3)  -  Zit.41 - Die geringsten Dinge - HINWEIS: J-Fundgrube 

  •      Zitate 25:  -  Gib jedem Tag ...     Zitate 26: - Achte stets auf ...

  •  Alltag (1)  -  Alltags-Check

 

Alltag  1

Nütze deine Chancen - mit dem 'Alltags-Check'!

 

Markante Textstellen:
Gleichgültigkeit
Sensibilität
Minimales Leben
Erfülltes Leben
1. Momentane Alltags-Inhalte
     Beispiel
     Hilfsliste
2. Gretchenfragen
3. Prioritäten
4. Abwägen + Nr.1 bestimmen
5. Möglichkeiten der Verwirkl.
6. Tun
7. Erfolgskontrolle
Ausblick

 

"Alltag? - Ein Tag wie der andere?" - Nein - das stimmt einfach nicht!

Alltag ist, wenn wir das zulassen, ein fortdauernder Entwicklungsprozess. Kein Tag ist wie der andere. Und auch wir sind heute anders, als gestern - und werden auch morgen wieder anders sein - im Denken und im Handeln, im Erleben und im Fühlen. Die Frage ist nur, wie wir selbst mit diesen ständigen, wenn auch kleinsten Veränderungen umgehen. Bemerken wir sie überhaupt? Verwenden wir ‘auch dafür’ unsere Aufmerksamkeit? 

Verschiedene Möglichkeiten bieten sich an:

  • Gleichgültigkeit: Sie interessieren uns nicht und wir beachten sie nicht. Wir lassen uns vielmehr im Alltäglichen treiben und schreiben die auftretenden Wirkungen mehr dem Zufall, dem Schicksal oder ganz einfach dem ‘So-ist-es-eben’ zu. Wir beklagen bevorzugt Schmerzen, Einbrüche und negative Entwicklungen und freuen uns vereinzelt über positive Erscheinungen, Erfolge und Momente des Glücks. Im wesentlichen leben wir so vor uns hin und ein Tag verläuft (scheinbar) wie der andere.

  • Sensibilität: Oder wir entwickeln Wahrnehmungsfähigkeit und Aufmerksamkeit auch für feine und zarte Veränderungen, werden also fein-fühliger / sensibler / achtsamer und begleiten unser Tun nun nicht nur mit dem Spüren und dem Genießen der immer auch vorhandenen erfreulichen Teile, sondern geben dem täglichen Geschehen, gleichgültig, was wir im einzelnen gerade tun, so gut es gerade geht, ‘bewusst’ und immer mehr die eigene Richtung (auf die eigenen Anliegen und Ziele zu!).

  • Oder wir wählen Mischformen zwischen der einen und der anderen Art, den Alltag zu leben oder uns von ihm leben zu lassen.

Minimales Leben: "20 Jahre Jugend, beginnend mit Windeln, 20 Jahre Rente, endend mit Windeln, und die restlichen 40 Jahre Arbeit, Mühe und Enttäuschungen. Das war’s dann!", sagte unlängst flapsig ein Bekannter zu mir und zuckte dazu mit den Schultern. Damit wollte er wohl sagen, dass das eben so sei und man da nichts machen könne. - So kann man es natürlich auch sehen. Doch so wird das Leben, selbst wenn es in Teilbereichen (z.B. Beruf, Kompetenz, Geld, Besitz usw.) noch so erfolgreich ist, letztlich sehr eingeschränkt. - Das innere Erfüllt-sein, Freude von Herzen und immer wieder Glücksgefühle (Momente des Glücks), verkümmern so mehr und mehr zu Worten - ohne persönliche und damit gelebte und gespürte Inhalte.

Doch das muss weder so sein - noch muss es, sollte es gerade in diese Richtung laufen, so bleiben.
 

Erfülltes Leben: Ich glaube, dass es nicht so sehr darauf ankommt, wie viel Jahre man am Schluss zusammenzählen kann, sondern darauf, wie erfreulich und intensiv man sie selbst gestaltet, gelebt, erlebt und genossen hat. Zum eigenen Wohl - und zum Wohl des Miteinanders, im kleinen, wie im großen. - Die Jahre - die Monate - die Tage - jeden Augenblick!
 

Jeder Mensch hat das Recht und die Pflicht, in seiner Realität und in seiner Art so glücklich, wie nur irgend möglich zu leben und in diesem Sinne auch an der von uns allen gemeinsam bewohnten Welt mitzuwirken. Da das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer verwirklicht werden darf (sonst wären deren Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten behindert) und auch nicht einfach so passiert (dass einem, wie im Märchen, die gebratenen Tauben in den Mund fliegen), steckt darin also die ganz natürliche Aufgabe, selbst ständig das Bestmögliche für ‘eigene Freude, Wohl-fühlen, Leichtigkeit und Lachen von Herzen’ - die Grundlagen von Glück und Zufriedenheit - zu tun.

Das heißt nichts anderes, als: "Sich selbst ständig verbessern und weiter-entwickeln! - Das Eigene ‘dafür tun’, dass man immer mehr persönliche Quellen des Glücks erschließt und diese dann auch wirklich lebt - und nicht nur davon träumt!"  Das ist, gerade im Alltag, gar nicht so leicht. - Gewohnheiten, scheinbare Zwänge, Angst und Bequemlichkeit sind natürliche Feinde und schleichen sich immer wieder unversehens an und ein.

Deshalb ist es wichtig und wertvoll, zwischendurch immer wieder mal - und besonders, wenn Freude, Heiterkeit und das Gefühl der Leichtigkeit im eigenen Leben nachlassen oder Krisensituationen sich breit machen, den eigenen Lebens-Alltag zu überprüfen und ihm neue Impulse zu geben.
 

Eine gute Möglichkeit dazu ist der Alltags-Check. - Er sollte schriftlich und Schritt für Schritt gemacht werden. Lieber ein wenig mehr Zeit und Geduld aufwenden - und dann hinterher mehr Klarheit und Überblick und dementsprechend bessere Ergebnisse erreichen.

 

Alltags-Check

1.  Momentane Alltags-Inhalte
       Freuden, Kummer, Sehnsucht, Möglichkeiten, Intensität usw.

Ca. 2 - 3 Wochen lang und da bei jeder sich bietenden Gelegenheit alles sammeln und aufschreiben - auch scheinbare Kleinigkeiten. Günstig ist es, ständig Papier und Bleistift dabei zu haben.

Sechs wichtige Fragen

Wodurch entstehen die einzelnen Eindrücke -

eher durch 'Sehen'  ( bildhaft ) - oder
eher durch 'Hören'  ( Sprache, Worte, Musik ) - oder
eher durch 'Riechen'  ( Gerüche, Düfte ) - oder
eher durch 'Schmecken'  ( Essen, Getränke, Genussmittel ) - oder
eher durch 'Spüren'   ( im Körper - Gefühle ) - oder
eher durch 'Denken'  ( im Kopf, z.B. über Besitz, Ansehen, Wissen ) -

und welche Qualität haben sie?

Viele Inhalte werden voraussichtlich auf mehreren Listen auftauchen z.B. die Arbeit mit ihren Freuden (A), das Belastende/Unangenehme (B), die Hoffnungen in diesem Zusammenhang (E) und vielleicht gibt es sogar schon konkrete Ziele (F).

Je genauer die verschiedenen Inhalte in Einzelheiten aufgegliedert werden, desto klarer und übersichtlicher wird nicht nur der Alltags-Check, sondern desto feiner werden auch die dazu gehörenden jeweiligen Gefühle wahrnehmbar.

Ganz sicher wird es viel Überraschendes und so bisher noch gar nicht beachtete und wahrgenommene Feinheiten geben. - Und gerade das Aufspüren der vielen und (scheinbar) kleinen Einzelheiten ist ungemein wichtig, denn sie prägen letztendlich das Lebensgefühl. Nicht so sehr die großen Ereignisse.
 

Beispiel:
 
A - Welche Freude leben ich? Womit bin ich zufrieden?

INHALTE im einzelnen

WODURCH - QUALITÄT - SONSTIGES

- aufwachen und räkeln - Körper dehnen - spüren - wohltuend
- Beweglichkeit spüren, 
   aufstehen können
- Körper - spüren
- duschen, heißes Wasser, Sauberkeit,
   kalt Nachduschen, abrubbeln
- Körper - spüren - Supergefühl, prickelnde 
  Haut, der Tag kann beginnen
- Wohnung - insgesamt / Lage /
   Größe / Preis / Sonstiges
- Körper = wohl, sicher, zuhause fühlen / 
  denken + sehen + spüren = angenehm / 
  denken + spüren + sehen = wohltuend / 
  in Ordnung = denken / ...
- mich in mein Auto setzen / fahren - bequem, sicher - spüren + denken
- Bergwandern - bewegen - Körper spüren - Freude es 
  zu tun, Wohlgefühl es getan zu haben
- Frühstück / Inhalt / Verlauf - sehen + schmecken + satt sein spüren / 
  Ruhe + entspannte Atmosphäre genießen
- usw. - usw.

 

Die folgende Hilfsliste soll Stütze und Anregung beim Herausfinden und Bewerten eigener Lebensinhalte sein:

Arbeit (Geld verdienen) Bezahlung / gerecht / angemessen - Erlebniswert / angenehm / belastend / interessant / spannend / kreativ / anregend / langweilig / öde / stressig - Geld für was alles - Arbeitsplatz - Kollegen - Arbeitszeit - Weg und Fahrzeiten

Aufmerksamkeit (Konzentration / Achtsamkeit) Wo habe ich üblicherweise meinen Kopf? - Denken - Spüren - bei einer Sache - beim gewünschten Ziel - beim Du - bei den Schwierigkeiten und bei dem, was alles passieren könnte - in der Vergangenheit - in der Zukunft - im Jetzt (in diesem Augenblick) - gleichzeitig bei fünf verschiedenen Sachen?

Ernährung / Ess- und Trink-Gewohnheiten (achtlos und schnell oder sorgfältig zusammengestellt und aufmerksam gegessen, Schwerpunkte, Bestandteile, Grad der persönlichen Wichtigkeit? )

Freude (Vergnügen) - Was macht mir alles Freude, was ich tatsächlich auch im Alltag lebe? Wie intensiv ‘spüre’ ich diese Freude? Wie häufig (täglich - wöchentlich - monatlich)? 

Gedanken (Verstand) Was denke ich, während ich handle? Wohin denke ich? Welche Gefühle begleiten meine Gedanken? - Mache ich viel gleichzeitig - z.B. Radio, Zeitung, Essen und Reden? - Gedanken sind der geistige Kommando-Stand für das eigene Lebens-Schiff, sie bestimmen die ‘Richtung’!

Gefühle (Stimmungen) Welche Gefühle beobachte ich bei mir, wie häufig, bei welchen Anlässen und jeweils wie intensiv? - usw.

Genießen Was? - Wann? - Wie spüre ich das? - Wie oft? - usw.

Gleichgewicht (Balance)  Kenne und beachte ich das in meinem Alltag? - Wie mache ich das? - usw.

Höhepunkte - täglich - in der Woche - in längeren Abständen (selbst / in der Partnerschaft / mit anderen) ?

Kreativität (schöpferisch Tun) - für mich selbst und andere - malen, musizieren, schreiben, gestalten in Holz, Ton, Textilien usw., Neues probieren und erfinden (z.B. Rezepte) - usw. ?

Partnerschaft / Nähe / Zärtlichkeit / Sexualität / Auseinandersetzung mit dem Du / Beglückendes / Besonderheiten /  - usw. ?

Zeit (Lebens-Zeit für .... ) Für was habe ich Zeit, für was nehme ich mir Zeit und wofür würde ich gerne Zeit oder mehr Zeit haben? - usw.

Ziele - eigene Lebens-Ziele, die das Herz zum Höherschlagen bringen / Sinn / Etappen-Ziele / nächste Schritte für geplante größere Vorhaben? - usw.

Was noch? .........

 

 

2. Gretchenfragen:

Will ich nun alles so lassen, wie es ist und unverändert so weitermachen, wie bisher?   oder
Will ich selbst Veränderungen und damit Verbesserungen in meinem Leben vornehmen, damit ich mich immer wohler fühle - alleine und mit anderen zusammen? - Auch wenn es immer wieder anstrengend ist, Überwindung kostet und vielleicht sogar Angst macht? - Weil es sich lohnt?

Wenn ein klares ‘JA’ für positive Veränderung und Weiter-Entwicklung kommt, dann kann es weitergehen.

 

 

3. Prioritäten festlegen (wichtig - wichtiger - am wichtigsten)

Wähle nun aus den Inhalten der Spalte F (Was im einzelnen würde mir gut tun, wenn ... ) zehn Positionen aus, die du selbst und damit in eigener Zuständigkeit verwirklichen kannst (realistisch) und die dir wichtiger sind als alle übrigen - und markiere sie.

Wähle nun aus diesen zehn drei aus, die dir besonders am Herzen liegen.

 

 

4. Abwägen und die ‘Nummer 1’ bestimmen

Zunächst ist noch nicht wichtig, wie die einzelnen Vorhaben verwirklicht werden können. Zunächst sind nur Klarheit und Überblick gefragt: "Was habe ich davon? Was bringt mir das? Wie verändert das in positivem Sinn mein Leben? - Auch: Worauf muss ich dann verzichten?"

Untersuche nun für jede der drei besonders wichtigen Positionen - einzeln und nacheinander - die Auswirkungen und damit die Konsequenzen für dich nach folgenden Gesichtspunkten:
 

abwägen

 

Sind die drei wichtigsten Anliegen mit jeweils Licht- und Schattenseiten überprüft, dann gilt es das persönlich ‘allerwichtigste Vorhaben’ festzulegen. Das verlangt eine klare und eindeutige Entscheidung für die Nummer 1 und - zumindest für diesen Moment - gegen die Nummern 2 und 3.

Alles auf einmal machen zu wollen ist meist zu viel und auch zu groß. Deshalb ist die Beschränkung auf das allerwichtigste Projekt fürs erste sinnvoll. Das in kleinen und machbaren Schritten in Gang zu bringen, sollte Vorrang bekommen. Läuft es dann und entwickelt sich, dann können weitere wichtige Inhalte (wieder einzeln und in kleinen Schritten) dazukommen.

Eine persönlich richtige Entscheidung ist immer begleitet von einem guten Gefühl. Dazu gehören meist auch Bauchgrimmen und Ängstlichkeit (Unsicherheit) vor dem Neuen.

 

 

5. Verschiedene Möglichkeiten, die ‘Nummer 1’ zu verwirklichen

Für das Ausführen des Vorhabens, das nunmehr mit Leben erfüllt werden soll, gibt es immer verschiedene Wege - und damit viele Möglichkeiten.

Es reicht nicht bzw. es ist unklug und in der Folge oft mit erheblichen Nachteilen verbunden, einfach die nächstbeste Möglichkeit zu wählen, die gerade einfällt. Vielfach entspricht sie bisherigen Gewohnheiten und enthält damit auch bisherige Unzulänglichkeiten. - Die ‘beste’ Möglichkeit der Verwirklichung ist gefragt - unter Berücksichtigung der eigenen Situation, der momentanen Verhältnisse und der persönlichen Machbarkeit.

Überlege nun also ‘mindestens drei verschiedene’ Möglichkeiten der Verwirklichung deines Anliegens Nr. 1. Eine davon darf auch verrückt erscheinen. Neue Ideen sind wichtig und die Bereitschaft, zumindest in Gedanken ein Wagnis einzugehen, inspiriert oft zu weiteren, zündenden Einfällen.

Möglichkeiten

 

Überprüfe - einzeln und nacheinander - für jede dieser Varianten, mit welchen und wie vielen Schritten das Ziel jeweils erreicht werden kann. 
Auch, wie dir dann dieser Weg der Verwirklichung erscheint: eher schwierig und mühsam - eher normal durchwachsen - oder eher leicht und gut zu schaffen. 
Bei der Überlegung der einzelnen Schritte sind ‘kleine Schritte’ nicht nur leichter, sondern sie machen auch das Gesamt-Vorhaben sicherer. Bei großen Schritten ist es viel schwieriger, Gleichgewicht und Standsicherheit zu halten. Straucheln, Ausrutschen und Stürzen gehen schneller. Daran muss zwar ein Vorhaben nicht scheitern, aber solche Zwischenfälle verzehren unnötig Energie - und sie sind vermeidbar.

Bedenke nun diese drei im Einzelnen überprüften Wege der Verwirklichung und wähle dann denjenigen aus, für den du dich entscheiden willst. 
Lass dich von deiner Überzeugung "So schaffe ich es!" führen. 
Denke dabei auch an Zeiten des Wieder-schwach-werdens und sorge dafür vor (z.B. mit einer stützenden und fördernden Patenschaft durch eine Person deines Vertrauens).

Wege

 

 

6. Tun !

Mit was im einzelnen fängst du an? - Und wann geht es los?

 

 

7. Erfolgskontrolle

Einen neuen Weg einzuschlagen bringt oft erhebliche und zusätzliche Belastungen. Die Anstrengungen lohnen sich immer dann, wenn die Entwicklung in die selbst gewählte Richtung geht.

Es ist also wichtig, das eigene Tun möglichst ständig mit der Aufmerksamkeit und dem Spüren (welche Gefühle sind dazu da und wie verändern sie sich?) zu begleiten. Wenn die Richtung stimmt, dann sind dafür auch die innere Bestätigung (das innere Wissen) und ein gutes Gefühl da.

Jeweils nach 3 Monaten sollte in einer Rückschau genauer überprüft werden:

  • Welche Veränderungen sind in den zurückliegenden 3 Monaten erkennbar?
        Was hat sich verbessert?
        Was hat sich verschlechtert?
        Was ist gleich geblieben?

  • Bin ich mit mir und der Entwicklung insgesamt zufrieden?

  • Kann ich so weitermachen, wie bisher - oder will ich Kurskorrekturen vornehmen?

 

 

Ausblick:  
Was immer deine momentane Nr. 1 sein mag, vergiss nicht, unbedingt auch etwas zur Weiter-Entwicklung deiner Wahrnehmungsfähigkeit und deiner Achtsamkeit einzuplanen. Lerne und übe fortlaufend z.B. auch Entspannung, Langsamer-werden und In-der-Ruhe-verweilen und damit neue Kraft zu schöpfen, Meditation, Meditatives Gehen usw. - auch immer mehr darauf zu achten, was du denkst und wohin du denkst (in die Vergangenheit oder in Gegenwart und Zukunft) und welche Gefühle da jeweils in dir entstehen. Auch was du üblicherweise beachtest (eher die auch immer vorhandenen erfreulichen Anteile einer Sache oder mehr das Ärgerliche daran), worüber und wie du sprichst und welche Wirkungen deine Worte in dir und in deiner Umgebung auslösen.
"Für das eine sorgen   'und'   für das andere auch!"
"Sowohl - als auch!"

 

 

Auch alle übrigen Texte dieses Buches bieten vielfältige Anregungen und Denkanstöße, das eigene Leben selbst zu verbessern und weiter zu entwickeln.
 

 

ALLTAG  ALS  CHANCE !
"Damit ich mich immer wohler und immer öfter glücklich fühle - 
alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen!"

 

 

Zitate 25:

 

   

Gib jedem Tag die Chance,
der schönste in deinem Leben zu werden.

                                            Mark Twain

 

 

Zitate 26:

 
 

Achte stets auf deine Gedanken,
sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte,
sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter,
er wird dein Schicksal.
Achte auf dein Schicksal,
es konfrontiert dich mit deiner Eigenverantwortung.

                                           unbekannt

siehe auch:   Aufpassen   Beachten (Start)   MOSAIK / Visionen 

 

 

Newsletter Nr.60 vom 07.06.05      Ein Tag vergeht, wie der andere. Die Wochenenden – auch immer ähnlich. Und die Jahre vergehen wie im Flug. - Soll es so bleiben, so weiter gehen?
***...Notwendigkeit von Schonung und Ruhe.. .dein Körper ist ein alternder Organismus.
    Mit der Zeit regeneriert er sich immer langsamer, und je weniger du ihn dabei unterstützt,
    umso weniger wirst du dich auf ihn verlassen können.  
  (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)*** 
 

Thema der Woche ab 20.07.11  (18.06.05)      Ein Tag vergeht, wie der andere. - Die Wochenenden - auch immer ähnlich. - Und die Jahre vergehen wie im Flug. - Soll es so bleiben, so weiter gehen? 

siehe auch:  alltägliche Unebenheiten (Streit 6)       Newsletter11+12        Newsletter Nr.60  
                   Verhalten     Zwischenbilanz   

                   MOSAIK / Alltag 

 

Texte unter "A" A-Fundgrube Alltag Anfang Assoziationen
Aufgabe Aufmerksamkeit Aufpassen Ausdrücken  Autor 

 

verstreute "A"-Texte Abhängig -> R-Fugr. Abschied -> Z-Ende Achten -> Zit.26
Achtsamkeit -> Kennen-lernen (R-Fugr.) Affirmationen -> Ziels. Anders -> V-Fugr.
 Angewiesen1 -> M-Fugr. Angewiesen2 -> Entscheidungen (E-Fugr.) Arbeit1 -> D-Fugr.
Arbeit2 -> N-Fugr. Arbeit3 -> S-Fugr. Archiv -> Newletter Augustinus -> Zit.4
 

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